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Änderungen an der Petition
5 dagen geleden. -
Liebe Petentinnen, liebe Petenten,
zunächst einmal vielen Dank an alle, die sich mit ihrer Unterschrift und ihrem Namen für die Sicherheit auf den Zebrastreifen am Bonner Ring einsetzen. Dies sowie die vielen Kommentare motivieren sehr.
Gerne möchte ich Sie bzw. dich auf folgende Punkte hinweisen:- Kinder sind nach Art. 17 GG vom Petitionsrecht umfasst. Sich für einen sicheren Schulweg einzusetzen ist gelebte Kommunalpolitik und kann auch mit Kindern besprochen werden. Natürlich dürfen sie unterschreiben! Ein Hinweis zu analogen Unterschriften findet sich im Folgenden.
- Ich habe mich heute sehr über die 100. Unterschrift gefreut! Jetzt brauche ich Ihre bzw. deine Hilfe: Bitte aktiviert euer Umfeld und sorgt dafür, dass die Petition von den Mitgliedern des Verkehrsausschusses nicht beiseite gelegt werden kann. Dafür braucht es allerdings noch viele Unterschriften. Folgendes können Sie / kannst du tun:
- Auf der Petitionsseite kann eine Unterschriftenliste zum Ausdrucken runtergeladen werden. Vielleicht unterschreibt die Nachbarschaft lieber analog? Die Listen können anschließend an gleicher Stelle als Foto/Scan hochgeladen werden und zählen in die Statistik. Das Wetter ist perfekt für einen Spaziergang..
- Verbreitung in den sozialen Netzwerken - einfach den Link zur Petition verbreiten: https://openpetition.org/szvnw
- Ich war heute mit einem anderen Elternteil in der Stadt unterwegs und habe einige QR-Codes und Abrisszettel in ein paar Geschäften ausgehängt. Hier ist ist noch großes Potenzial. Auch hier gibt es Vorlagen zum Ausdrucken..
Herzlichen Dank für die Unterstützung
Mir ist das Thema wichtig, weil es mich ganz konkret betrifft. Ich habe selbst erlebt, wie gefährlich die Situation ist – auch mit meiner Tochter. Das ist für mich kein theoretisches Thema, sondern Alltag.
Gerade Kinder können Risiken im Straßenverkehr noch nicht so einschätzen wie Erwachsene. Wenn es schon für uns schwierig ist, wird es für Kinder schnell richtig gefährlich. Und genau da hat Politik aus meiner Sicht eine klare Verantwortung: schützen, bevor etwas passiert.
Was mich zusätzlich beschäftigt: Es geht hier nicht um ein riesiges, kompliziertes Problem. Es geht um Dinge, die man beeinflussen kann – Geschwindigkeit, Sichtbarkeit, klare Verkehrsführung. Also eigentlich um etwas, das lösbar wäre.
Und ich möchte ehrlich gesagt nicht warten, bis etwas passiert.