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Bild zur Petition mit dem Thema: sofortige  positive Gesetzesänderung  in der Witwen Rentenpolitik sofortige positive Gesetzesänderung in der Witwen Rentenpolitik
  • Von: VDK mehr
  • An: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Bürgerrechte mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Sammlung beendet
  • 44 Unterstützende
    44 in Deutschland
    Sammlung abgeschlossen

sofortige positive Gesetzesänderung in der Witwen Rentenpolitik

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1.Jede Witwe hat das Recht auf die volle Witwenrente ohne Anrechnung auf das eigene Einkommen... 2.Keine Versteuerung der Witwenrente 3.Für alle Witwen die in einem Beschäftigungsverhältnis stehen, auf Dauer die Steuerklasse 3 ohne dafür nachträglich versteuert zu werden und nicht nur für 2 Jahre.

Begründung:

Nach dem Tod eines geliebten Partners bekommt eine Witwe 2 Jahre lang das Splitting auf Steuerklasse 3 und danach die höchste Steuerklasse die 1. Damit wird den Witwen wieder das genommen was sie in den 2 Jahren des Splittings bekommen haben.Die Witwen werden regelrecht abgezockt.... Noch im 2. Jahr dem sogenannten Gnadenjahr kommt das Finanzamt u. will von der Witwe 820 Euro. Es ist schon schlimm genug einen geliebten Partner zu verlieren. Doch dadurch noch in Finanzielle Not zu geraten weil der Gesetzgeber es zulässt das die Rentenkasse u. das Finanzamt sich am Unglück der Witwen noch bedienen u. bereichern dürfen ,so etwas ist einfach nur diskriminierend u. menschenunwürdig den Witwen gegenüber. Wie bitte soll eine Witwe mit einem Netto verdienst von 1.300 Euro in einem ganztags Job so wie laufenden Monatlichen kosten von 870 Euro wie Miete u.s.w noch 820 Euro fürs Finanzamt zahlen können? Wie diskriminierend u. menschenunwürdig ist das denn? Da geht es ja einem Flüchtling in Deutschland finanziell besser als den meissten Witwen die täglich arbeiten gehen ihre Miete sowie ihre Handy kosten u.s.w. selber zahlen u. auch das Steuer Säckel mit ihren gezahlten Steuern füllen. Jedes Jahr müssen Witwen denen es Finanziell nach dem Tod des Partners sowieso nicht gut geht am ende des Jahres noch einige 100 Euro ans Finanzamt abdrücken.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Titisee- Neustadt, 05.03.2017 (aktiv bis 04.03.2018)


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