Solidarität für Böhmermann

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  4. Dialog
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Jan Böhmermann hat mit einem Satiregedicht über einen Präsidenten für nationale und internationale politische Unruhe gesorgt. Die Bundesregierung zeigte sich solidarisch mit dem verbal karikierten Staatschef und entschuldigte sich für den vom öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ZDF finanzierten Satireauftritt Böhmermanns. Meinungsfreiheit gepaart mit Satire stößt somit auf Grenzen. Diese Grenzen wurden dem deutschen Volk zuletzt während des dunkelsten Kapitels seiner Geschichte, dem Nationalsozialismus, aufgezwungen. Es ist beängstigend, dass in einer Zeit, in der politische Bewegungen wie Pegida ihr menschenfeindliches Gedankengut ohne Konsequenzen öffentlich verbreiten können, Satirikern wie Böhmermann die strafrechtliche Verfolgung droht. Wir fordern auf zu Solidarität mit Böhmermann, stellvertretend für Meinungsfreiheit und Satire. Begründung: Im Interesse der freien Meinungsäußerung und Satire Solidarität mit Jan Böhmermann

Grunnen til

Im intersse der freien Meinungsäußerungen und Satire. Solidarität für Jan Böhmermann.

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Man kann zu dem Gedicht selbst stehen, wie man will, ein großer Fan von Böhmermann bin ich auch nicht und dennoch sollte gerade ein Erdogan, der Gewalt gegen Demonstranten und Kritiker anwendet, der kritische Journalisten verfolgt, der außerdem Pressegebäude stürmen lässt, keine Chance auf einen Präzedenzfall bekommen! Ich denke, da die Meisten über die genannten Punkte eh Bescheid wissen, erübrigt sich eine Angabe von Quellen dazu...

Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Zum einen ist das "Gedicht" an Geschmacklosigkeit schwerlich zu überbieten, zum anderen ist eine staatsanwaltschaftliche Ermittlung und Erhebung einer Anklage noch lange keine Verurteilung (siehe Fall Kachelmann)! Man kann von Erdogan und diesem Erguss Böhmermanns halten was man möchte (und ich halte von beiden nichts), zu einer rechtkräfigen Verurteilung wird es aber wahrscheinlich nicht kommen.

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