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Bild zur Petition mit dem Thema: Solidaritätsbeitrag der Beamten in die gesetzliche Rentenkasse Solidaritätsbeitrag der Beamten in die gesetzliche Rentenkasse
  • Von: Heike Baudach mehr
  • An: Frau Dr. Merkel, Petitionsausschuss des Bundestags
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Soziales mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
    Sprache: Deutsch
  • Sammlung beendet
  • 46 Unterstützende
    46 in Deutschland
    Sammlung abgeschlossen.

Solidaritätsbeitrag der Beamten in die gesetzliche Rentenkasse

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Beamten müssen einen Solidaritätsbeitrag in die gesetzliche Rentenversicherung leisten.

Begründung:

Es kann nicht sein, das Menschen die 45 Jahre in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen in die Altersarmut schlittern, trotz zusätzlicher privater Absicherung zum Sozialfall werden und Zuschüsse zum Lebensunterhalt von der Stadt zum Leben erhalten müssen.

Die Überlegung die Menschheit wird älter und kann länger arbeiten, ist nicht pauschalisierbar.

Es gibt soviele Beamten, wobei zu überlegen wäre den Beamtenstatus in einigen Bereichen aufzuheben. Das ist aber ein anderer Teil spart aber auch Geld.

Diese Pensionen der Beamten sollten anders berechnet werden. Warum ist die Berechnung hier grundlegend anders als die der gesetzliche Rentenversicherung?

Hier muss ein Ausgleich geschaffen werden!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Schwerte, 15.11.2016 (aktiv bis 14.01.2017)


Debatte zur Petition

PRO: Und hier ein link http://www.beamtenpension.de/ wer nachlesen möchte wie die Pensionen berechnet werden

PRO: CONTRA: Das ist nicht richtig. Die Beamten haben im Durchschnitt jedes Jahr 3 Prozent Erhöhung auf nicht gerade wenig grundsold erhalten und die Pensionen berechnen sich hier nicht auf den Durchschnitt der letzten 40 Jahre Einkommen

CONTRA: Das ist nicht richtig. Die Beamten haben im Durchschnitt jedes Jahr 3 Prozent Erhöhung auf nicht gerade wenig grundsold erhalten und die Pensionen berechnen sich hier nicht auf den Durchschnitt der letzten 40 Jahre Einkommen...

CONTRA: Sen Soli zahlen die Beamten schon, sie verzichteten in den letzten Jahren auf 21% Gehalt ( vgl. Gehaltsanstieg seit 2000 ). Aber schön wenn sie Polizisten und Feuerwehrleuten an die Geldbörse wollen. Die Gruppen haben nach 45 Jahren bei 41 Std. die Woche ...

>>> Zur Debatte



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