• Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 109 Unterstützer
    Sammlung abgeschlossen

Sorgerecht der Eltern - Stärkere Einbeziehung des Vaters bei getrenntlebenden Eltern in die Kindererziehung unter Berücksichtigung der Barunterhaltspflicht

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Mit der Petition wird gefordert, dass Väter bei getrenntlebenden Eltern grundsätzlich gleichermaßen in die Erziehung der Kinder einbezogen werden und dies im Rahmen der Barunterhaltspflicht berücksichtigt wird.

Begründung:

Als Trennungsvater fühle ich mich verpflichtet durch die gemeinsame elterliche Sorge an der Erziehung meines Sohnes aktiv mitzuwirken. Dieses Mitwirken wird mir an vielen Stellen durch Ämter, Behörden, Institutionen etc. deutlich erschwert. Die Sichtweisen der öffentlichen und institutionellen Stellen behindern die Ausübung einer paritätischen Betreuung; in den meisten Fällen herrscht hier die Meinung vor, dass Kinder ausschließlich von Müttern betreut werden und Männer für den finanziellen Aspekt verantwortlich sein sollen.Bei einem deutlich erhöhten Betreuungsaufwand (etwa 40% auf das Jahr gesehen-in meinem Fall) findet eine ausgewogene Berechnung des Unterhalts nicht statt und die Errechnung unterscheidet in keinem oder sehr geringen Maße, ob ein Kind durch den anderen Elternteil mitbetreut wird oder nicht. Dies benachteiligt Väter in massiver Art und Weise aktiv an der Erziehung des Kindes mitzuwirken. Von Jugendamtsseite ist derzeit eine geringe Unterstzützung zu erwarten, wenn ein Vater eine partitätische Aufteilung von Betreuungsanteilen bis zu 50% anstrebt. Dies diskriminiert Väter (z.T. auch Mütter) in der Aussübung ihrer Elternverantwortung. Leider erfolgt hier trotz Beschluss des Europarates und anderen wisschenschaftlichen Studien kein Umdenken.

18.01.2016 (aktiv bis 05.04.2016)


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CONTRA: ...das Jahrhundert binnen deviater SchwatzerINNEN (Vorname der Schwätzerin Alice ist der Redaktion bekannt) ist nicht reif für ein derartiges Thema. Rockefeller-Foundation ver-jazzt das Thema lieber populistisch...und es hört sich tatsächlich satanisch ...



Dies ist eine Online-Petition des Deutschen Bundestags

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