Der Deutsche Bundestag möge beschließen, eine öffentliche Schweigeminute zum internationalen Holocaust-Gedenktag am 27. Januar einzuführen. Diese sollte durch ein öffentliches Signal angekündigt und beendet werden.

Begründung

Da der Holocaust in Deutschland geplant und von hier aus durchgeführt wurde, ist ein eindringliches Erinnern notwendig. Gedenkveranstaltungen sind, auch im Hinblick auf neuen Antisemitismus nicht ausreichend, da man sich diesen entziehen kann. Durch eine Schweigeminute wird das Geschehen spürbarer, was Trauer und Mitgefühl erst möglich macht.. Die Schweigeminute sollte sich an der öffentlichen Schweigezeit zum Yom hashoa in Israel orientieren.

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Contra

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