Ich fordere die Bundesregierung auf, eine entsprechende Gesetzesvorlage mit dem Ziel einzubringen, männlichen Asylbewerbern einmal im Monat Geschlechtsverkehr mit einer Prostituierten zu ermöglichen. Die Kosten hierfür soll die Staatskasse tragen. Analog dazu ist zu prüfen, inwieweit weiblichen Asylbewerberinnen die gleichen Leistungen ermöglicht werden können. Hierbei ist auf die kulturellen Gegebenheiten Rücksicht zu nehmen.

Begründung

Angestoßen wurde die längst überfällige Debatte dankenswerterweise von einem Pfarrer.

www.merkur-online.de/lokales/muenchen-lk-sued/pfarrer-schlaegt-vor-prostituierte-asylbewerber-4791059.html

Flüchtlinge sollen sich bei uns wohlfühlen. Aufgrund unserer demografischen Entwicklung brauchen wir die Flüchtlinge dringend und empfinden sie als Bereicherung. Die ehemalige Beauftragte der Bundesregierung für Flüchtlinge und Migration, Maria Böhmer, sagte ganz richtig :

" Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle." Zitat Ende

und Bundespräsident Gauck wies anläßlich seines Indienbesuches ausdrücklich darauf hin, das in Deutschland noch Platz sei.

www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/4249592/-wir-haben-platz-in-deutschland-.html

Zuwanderung geschieht jedoch nicht von allein. Nur wenn die Rahmenbedingungen stimmen, wählen die Flüchtlinge die Bundesrepublik Deutschland als Ziel ihrer Reise aus. Wir sollten nicht vergessen, das unter ihnen auch viele Fachkräfte sind, welche wir dringend brauchen. Gastfreundschaft bedeutet auch, das sexuelle Frustration vermieden wird. Deswegen zeichnen Sie bitte diese Petition.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Pro

Als Initiator dieses Aufrufs, Herr Norbert Kollowski, erwarte ich Ihre Beteiligung mit einer großzügigen, monatlichen Dauerspende Spende, Ihre Idee zu beflügeln, denn ---meine--- gezahlten Steuern will ich dafür ---nicht--- verwendet wissen Alle Unterzeichner machen sich erst dann glaubhaft, wenn diese ebenfalls spenden. Und wenn es derer genug sind, bedarf es keiner Steuergelder für "derartige (geistige) Ergüsse".

Contra

Was? Ich les wohl nicht richtig. Hurerei ist Sünde. Die Asylbewerber brauchen was zu essen und zu trinken und nen Dach ueberm Kopf und keine Hurerei. Ein Nein von mir. Die können Bücher lesen. Sollen Sie sich bei anderen Asylbewerbern umschauen ob sie da jemanden finden der zu ihnen passt. Was? Ich zahl doch nicht Steuern damit die huren können.