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Bild zur Petition mit dem Thema: Steuerrecht - Anerkennung der Gemeinnützigkeit von Gotcha-Vereinen Steuerrecht - Anerkennung der Gemeinnützigkeit von Gotcha-Vereinen
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Deutschen Bundestag
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Der Petition wurde nicht entsprochen
    Sprache: Deutsch
  • Beendet
  • 112 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Kurzlink

Steuerrecht - Anerkennung der Gemeinnützigkeit von Gotcha-Vereinen

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Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Gotcha-Sportarten (Airsoft, Paintball, Real Action Paintball, Laserdome, etc.) als Sportarten anerkannt werden und reine Gotcha-Vereine die Gemeinnützigkeit erlangen können.

Begründung:

Wie bereits in anderen Petitionen ausführlich erläutert wurde ("Petition: Waffenrecht - Gegen ein Verbot von Spielen z.B. Paintball vom 08.05.2009") haben Gotcha-Sportarten (Airsoft, Paintball, Real Action Paintball, Laserdome, etc. ) keinen Bezug zum Krieg oder zu Kriegsspielen. Sie sind genauso Sportarten wie Tennis, Fußball, Bogenschießen, Boxen oder Fechten.Im Fokus liegt nicht das Töten von Menschen sondern das Treffen/Markieren (bunt machen) der Mitspieler des gegnerischen Teams (es handelt sich bei allen Gotcha-Varianten um Teamsport!). Das Treffen von Mitspielern, wie bei dem klassischen Spiel "Abwerfen", wie es von vielen Sportvereinen/Schulen zum Aufwärmen der Sportgruppen genutzt wird, ist nicht negativ vorbelastet.Vereine, die sich für Gotcha-Sportarten gegründet haben können gemäß dem Bundesfinanzministerium keine Gemeinnützigkeit erlangen, da die Tötung von Menschen nicht Gemeinnützig sein kann. Die Begründung ist durchaus nachvollziehbar, aber sie passt nicht auf die Frage. Bei Gotcha-Sportarten ging es nie um das Töten von Menschen oder das Trainieren um jene zu töten. Allein der Begriff "Töten" ist fehl am Platze. Die Petition gegen ein Verbot von Paintball wurde von über 35.000 Menschen unterzeichnet. Spiele, die das Töten zum Zweck haben, können nicht solchen Zuspruch erhalten.Ich bin durchaus für Einschränkungen (Markierer ab 18 Jahren je nach Joule, Schutzmasken, etc.) die im Sinne der Sicherheit sind, genau deshalb sollten eingetragene Vereine die sich eben darum Gedanken machen und die Sportart "ordentlich und offiziell" ausüben wollen auch als Gemeinnützig anerkannt werden. Die Rede ist hier nicht von Gewerbebetrieb. Es geht um eingetragene Vereine, die den Sport fördern und die Mitglieder fordern möchten.Wie aktive Spieler bestätigen können ist auch die körperliche Ertüchtigun nicht von der Hand zu weisen. Spaß, Teamplay und Anstrengung weisen eindeutig auf eine Sportart hin.Im weiteren sorgen Vereine für sicheren Umgang mit Sportgeräten und das nötige Fachwissen, welches dem Jugendlichen der gerne auch mal spielen möchte i. d. R. fehlt. Es wird dafür gesorgt, dass weniger Menschen "wildspielen" (=> auf nicht offiziellen Spielfeldern), welches im Sinne eines jeden Landkreises bzw. jeder Gemeinde ist.Durch die weitere Hinderung daran, dass Gotcha-Verein gemeinnützig werden können, fehlt der Anreiz diese zu gründen. Die Folge: Die Leute spielen privat organisiert und die Sicherheit obliegt ihrer eigenen Verantwortung - Keine Vorschriften, keine offiziellen Ansprechpartner vor Ort.Der Sport wird bereits gewerblich sehr ausgereizt und der dahinterstehende Industrie-/ Handelszweig ist ebenfalls nicht von der Hand zu weisen.Bitte überprüfen sie die Argumentationen und erkennen sie die Gotcha-Sportarten als das an, was sie sind: Teamsport!Dadurch wird erreicht, dass auch den reinen Gotcha-Vereinen das zusteht was sie verdient haben... die Gemeinnützigkeit

18.07.2012 (aktiv bis 29.08.2012)


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Pet 2-17-08-610-040593Steuerrecht Der Deutsche Bundestag hat die Petition am 03.09.2013 abschließend beraten und beschlossen: Das Petitionsverfahren abzuschließen, weil dem Anliegen nicht entsprochen werden konnte. Begründung Mit der Petition wird gefordert, ...

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