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Bild zur Petition mit dem Thema: Steuerrecht - Einführung eines "Sucht-Präventionsbeitrages" von 50% auf alkoholische Getränke Steuerrecht - Einführung eines "Sucht-Präventionsbeitrages" von 50% auf alkoholische Getränke
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger
    Sprache: Deutsch
  • In Bearbeitung
  • 61 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

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Steuerrecht - Einführung eines "Sucht-Präventionsbeitrages" von 50% auf alkoholische Getränke

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Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass ein "Sucht-Präventionsbeitrag" von 50% auf alkoholische Getränke eingeführt wird.

Begründung:

Erschreckend viele Menschen haben ihre gesundheitliche Probleme durch eine Alkoholabhängigkeit bis zum tödlichen Risiko verschärft. Leberzirrhose, neurologische Erkrankungen, psychische Akutsituationen sind nur wenige von einer Vielzahl an verheerenden Folgen. Sowohl der Suchtkranke selbst als auch seine Angehörigen sind stark belastet. Die medizinischen Maßnahmen sind für die Sozialkassen sehr kostenintensiv und oftmals ist trotz aller Bemühungen eine Rückfälligkeit zu beobachten. Suchtkranke sind selten in der Lage, einer geregelten Beschäftigung nachzugehen und tragen somit kaum zum Sozialsystem bei. Unserer Meinung nach wird mit der derzeitigen Preispolitik für Alkohol diese spezielle Sucht gefördert, da sich wirklich jeder Erwachsene günstigst mit Alkohol versorgen kann. Er ist billig genug, um sogar Menschen am Rande des Existenzminimums zugänglich zu sein. Wir bitten daher darum, alkoholischen Getränken einen Gesundheits- bzw. Sucht-Präventions-Zuschlag aufzuerlegen. Das damit zusätzlich eingenommene Geld kann für die kostenintensiven Therapien der Suchtkranken verwendet werden. Die bisherigen Ausgaben werden damit deutlich geringer. Das so ersparte Geld könnte für andere Zwecke im sozialen Bereich verwendet werden.Weitere Vorteile: Alkohol ist nicht mehr jedem so einfach zugänglich, der Konsum wird eingeschränkt.  Auf Alkoholmissbrauch basierende Kriminalität - insbesondere Gewalt in den Familien - wird ebenfalls zurückgehen. Weniger Verkehrsunfälle, Randale und Vandalismus. Mehr fähige Arbeitskräfte und somit Einzahler ins Sozialsystem wären ebenfalls ein nicht zu unterschätzender Faktor.

29.07.2017 (aktiv bis 23.10.2017)


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