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Bild zur Petition mit dem Thema: Stopp der unwillkürlichen Schließung von Förderschulen im Namen der Inklusion Stopp der unwillkürlichen Schließung von Förderschulen im Namen der Inklusion
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Niedersachsäsischer Landtag
  • Region: Niedersachsen
    Kategorie: Bildung mehr
  • Status: Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen bzw. wird nicht weiter verfolgt
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 61 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Stopp der unwillkürlichen Schließung von Förderschulen im Namen der Inklusion

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Das unwillkürliche Schließen von Förderschulen muss umgehend gestoppt werden. Kinder die aus verschiedenen Gründen nicht Regelschulen besuchen können würden die Lust aufs lernen verlieren und dadurch nicht mehr fähig sein Lehrstoff aufzunehmen. Die Wahl zwischen Regelschule mit Inklusion und Förderschule muss im Interesse von Kindern und Eltern weiter bestehen bleiben.

Freie Wahl der Schulform für Eltern und Kindern (sofern selbst möglich), erhalt der Förderschulen, Intensivere Förderung der Inklusion an Regelschulen um Lehrer besser zu Qualifizieren und die Möglichkeit einer Inklusion an Regelschulen deutlich zu verbessern. Deutlich bessere Finanzierung der Inklusion.

Begründung:

Wortlaut der Petition: Stopp der unwillkürlichen Schließung von Förderschulen im Namen der "Inklusion"

Die unwillkürliche Schließung von Förderschulen muss gestoppt werden. Als betroffener mit Kindern die auf Förderschulen gehen bin ich dafür das Förderschulen erhalten bleiben müssen. Es gibt viele Kinder die an "normalen" nicht zu recht kommen und die "Lust " am lernen verlieren wenn sie in Klassen mit zwei, drei gleich gesinnten und mindesten 26 "normal" zu beschulenden Kindern kommen. Die Schulen bekommen unzureichend mehr Geld für den Bedarf an mehr und Qualifizierten Lehrkräften die dann zusätzlich in Inklusionsklassen unterrichten. Inklusion bedeutet die Möglichkeit zu schaffen das Kinder mit einer Behinderung die Wahl haben an einer "normalen" Schule unterrichtet zu werden nicht ein "Muss". Die Möglichkeiten an Regelschulen Kinder mit Mehrfachen oder stark Ausgeprägten "Behinderungen oder Störungen" zu unterrichten können nicht gerecht erfüllt werden. Kinder mit Bedarf an Sprachförderungen, Hyperaktivitäten, Lernbehinderungen oder Verhaltensauffälligkeiten lenken die Schüler ab und selbst können sie dem Unterricht nicht folgen weil die Lehrkräfte zu meist nicht Qualifiziert genug sind und auch Persönlich damit überfordert werden. Kinder bzw. Eltern müssen die Wahl haben das ihr Kind auf eine Förderschule kommen kann oder auf eine Regelschule. Hier im Kreis werden fast sämtliche Förderschulen geschlossen, Lehrer an Grundschulen geben offen zu das sie mit Kindern die mehr Förderbedarf haben völlig überfordert sind, Eltern mit Kindern auf der Sprachheilschule (die geschlossen werden soll) wissen nicht was nach dem schließen der Schule auf sie zu kommt, Qualifizierten Lehrkraftmangel an sämtlichen Regelschulen, zu wenig zusätzliche Gelder für die Inklusion. Deshalb "Nein" zu den Massenschließen der Förderschulen und ein "Ja" zum erhalt dieser Möglichkeit der Wahl.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Großenkneten, 03.07.2014 (aktiv bis 02.09.2014)


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