Schon seit langem wird in Deutschland Politik auf Kosten der jungen Menschen gemacht – das Rentenpaket bringt das Fass jetzt zum Überlaufen.

Wir fordern die Große Koalition deswegen auf: Generationengerechtigkeit muss Chefsache werden! Laden Sie die Vertreter der jungen Generation zu einem Gipfel ins Kanzleramt ein, und erarbeiten Sie mit uns die Basis für einen neuen, fairen Generationenvertrag. Und das, bevor die Rente mit 63 verabschiedet wird und weitere Belastungen in Milliardenhöhe für alle künftigen Generationen entstehen!

Pamatojums

Liebe schwarz-rote Koalitionäre, es ist schon klar: Ihr glaubt, ihr wurdet wegen euer Rentenversprechen in die Regierung gewählt. Doch beim Regieren geht es eben nicht nur um das Verteilen von Wahlgeschenken - es geht um das ganze Land und um alle Menschen in Deutschland! Und das sind auch wir, die junge Generation!

• Unsere Gesellschaft wird immer älter: Bis 2060 werden ein Drittel der Bevölkerung über 65 sein. Vor dieser Tatsache dürfen wir die Augen nicht verschließen!

• Das Rentensystem kommt unter Druck: Heute wird ein Rentner noch von fast drei Beitragszahlern finanziert, in 50 Jahren wird es bereits nur noch gut einer sein. Die Folge: Mehr Rentenempfänger – bei gleichzeitig weniger Beitragszahlern. Und da sollen die Leute jetzt auch noch kürzer arbeiten? Das kann nicht gut gehen.

• Die Rente mit 63 wird unglaublich teuer: bis zu 126 Milliarden Euro bis 2030, um genau zu sein. Das gesamte Rentenpaket kostet sogar bis zu 233 Milliarden Euro. Wer soll das bezahlen?

• Und das ganze in einer Situation, in der die jungen Menschen ohnehin schon über zwei Billionen Euro Staatsschulden schultern müssen.

Nachhaltige Politik sieht aus unserer Sicht anders aus. Redet mit uns, statt eine Entscheidung nach der anderen zu Lasten der jungen Generation zu beschließen. Wir fordern einen Gipfel für die junge Generation!

Initiatoren: DIE JUNGEN UNTERNEHMER - BJU Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen

Diese Petition wird unterstützt von: DIE FAMILIENUNTERNEHMER Junge Union Hamburg Klub der Junioren Junge Union Brandenburg Junge Liberale Klub der Nachfolger Klub der Gründer Junge Union Bayern European Students For Liberty Heidelberg

Lencke Wischhusen Wolfgang Gründinger Lutz Goebel Marie-Christine Ostermann Dr. Patrick Adenauer Dr. Stefan Ruppert

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Argumenti par

Wer heute jung ist, muss bis 67 arbeiten und erhält ca. 43% des Durchschnittseinkommens als Standardrente. Wer heute in Rente geht, ist 65 und erhält ca. 51% des Durchschnittseinkommens. Vor diesem Hintergrund sind zusätzliche Wohltaten für diejenigen, die jetzt in Rente gehen schlicht ungerecht!

Argumenti pret:

In der Petition sollten auch Lösungswege aufgezeigt werden. Seid der Rentenlüge Norbert Blüms ist es versäumt worden etwas substantielles am System zu ändern. Das System muss, um nachhaltig zu sein endlich auf Kapitaldeckung umgestellt werden. Natürlich geht das nicht von heute auf morgen, aber statt mal wieder den Beitragssatz um 0,5 oder 1 % zu senken, sollte man dieses Geld lieber dazu verwenden den Einstieg in die Kapitaldeckung endlich zu gehen. Es geht nicht darum weitere Ausgaben zu beschließen sondern endlich den Weg in die Nachhaltigkeit einzuschlagen.