es geht um die Einleitung von Salzlauge in die Werra und Weser. es gibt dazu einen Antrag der kali + salz AG. das verändert und bedroht die Zukunft der Weser. Es steht fest: Die Einleitung von Salzlauge verändert das Ökosystem der Weser erheblich. Was können die Bürger/innen tun? das ist eine frage. unsere antwort: eine openpetition erstellen und durch eine unterschrift sich zu denen stellen, die die einleitung der salzlauge der kali + salz ag - bis ende 2012 genehmigt - stoppen wollen. es sieht so aus, dass die K+S AG mit diesem Antrag einen Freibrief bekommen will, die Schäden an Tier- und Pflanzenwelt durch Einleitung von salz- und kalihaltigen Abwässern in die Werra und damit in die Weser auf unbefristete Zeit vornehmen zu können.

Begründung

in einer stellungnahme der bi.weserbogen.de heißt es dazu: "Wir sehen durch die Einleitung hoher Schadstoffkonzentrationen nicht nur die Tier- und Pflanzenwelt der Flüsse gefährdet, sondern auch der Überschwemmungsgebiete, Weserauen und Ufer. Zudem befürchten wir eine Belastung des Grundwassers." massiv die grünen: „Die Weser darf nicht zum Abwasserkanal verkommen“, welche Lösung favorisieren Sie? A: Nordsee-Pipeline; B:Einleitung in die Weser bei Karlshafen; C: Einleitung in Werra od. Fulda; D: keine ... liest man unter gruene-polle.de/ in einer protestnote an das regierungspräsidium in kassel heißt es: "Es ist neben dem Salz vor allem das eingeleitete Kalium, das für die Fische schädlich ist, da es das Immunsystem schwächt. Die Fische bilden Geschwüre aus, erkranken und sterben. Artenreichtum und Fischbestand der Weser sind drastisch zurückgegangen im Vergleich zu den Zeiten als die Weser noch ein reiner Süßwasserfluss war. Heute werden knapp 20 Arten registriert, von denen manche nur in Einzelexemplaren nachgewiesen wurden, so dass nicht sicher gesagt werden kann, ob sich wirklich 20 Arten in der Weser halten können. Der Bestand der Fische hat sich um 90% reduziert."

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Pro

Die Weserversalzung geht gar nicht, die Nordsee-Pipeline ist auch problematisch, da es keine Langzeitstudien gibt, die die ökologischen Folgen der Einleitung in die Nordsee untersuchen. Alternativ gäbe es den „Trockenversatz“, d.h. die schädlichen Stoffe sind in den Berg zurück zu transportieren. Kosten trägt K&S. Ich halte das für die beste Lösung.

Contra

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