Wir bitten Sie hiermit diese Petition gegen die Rasseliste in Hessen zu unterschreiben.

Eine Rasseliste ist im Kontext der Hundehaltung eine Liste von Hunderassen, die rassebedingt als gefährlich angesehen werden oder deren Gefährlichkeit vermutet wird („Kampfhunde“, gefährliche Hunde). Von den Rasselisten erfasste Hunde werden als Listenhund bezeichnet; für ihre Haltung gelten verschiedene Einschränkungen, die sich je nach örtlichen Gegebenheiten unterscheiden können. Auch die Bezeichnung Anlagehund ist verbreitet und darauf zurückzuführen, dass Rasselisten teilweise in den Anlagen zu den entsprechenden Gesetzen oder Verordnungen veröffentlicht wurden. Neben einem Verbot der Haltung gewisser Rassen sind rassespezifische Einschränkungen bei der Haltung möglich. Auf den Halter bezogen kann dies beispielsweise Volljährigkeit, Vorlage eines Führungszeugnisses oder die Pflicht zum Ablegen einer Sachkundeprüfung („Hundeführerschein“) bedeuten. Bei der Haltung können weitere Sonderregelungen wie Leinenzwang, Maulkorbpflicht, Chippflicht, Versicherungspflicht, Genehmigungspflicht, Gebot der Unfruchtbarmachung, Pflicht zur sicheren Umzäunung des Besitzes, auf dem der Hund gehalten wird, oder Ablegen eines Wesenstests für Hunde vorgeschrieben sein. (Quelle: www.wikipedia.de )

Wir fordern einen Sachkundenachweis für jeden Hundehalter unabhängig der Hunderasse. Der Sachkundenachweis (SKN) für Hundehalter ist ein Befähigungsnachweis, mit dem grundlegende theoretische Kenntnisse über Hunde und ihre Haltung belegt werden. Verschiedene Sachkundenachweise können sich in Inhalt, Umfang und anschließender Geltung unterscheiden. Die Prüfung wird von anerkannten Sachverständigen, Tierärzten oder Hundetrainern abgenommen. (Quelle: www.wikipedia.de) Damit soll die Stigmatisierung bestimmter Hunderassen verhindert werden.

www.fr-online.de/rhein-main/hessische-hunde-statistik-die-schlimmsten-beisser,1472796,3344840.html

Dieser Artikel basiert auf einem unter Verschluss gehaltenem Dokument des Innenministeriums zu den Beißstatistiken in Hessen und zeigt wo sogenannte Kampfhunde ein zuordnen sind. Begründung: Wir fordern die Gleichberechtigung aller Hunde unabhängig ihrer Rasse.

www.fr-online.de/kreis-gross-gerau/ruesselsheim-polizei-toetet-terrier,1473014,28496700.html

Anlässlich der Ereignisse in Rüsselsheim wird unser Wunsch nach Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung bestimmter Rassen noch stärker. Kimbo und Tays sind gestorben und um weitere Vorfälle dieser Art zu verhindern, wäre ein einheitlicher Sachkundnachweis ein Schritt in die richtige Richtung. Es kommt nicht auf den Hund oder die Rasse an, der Halter muss geschult und geprüft werden. Das soll für jeden Halter und jede Rassen gleichermaßen gelten. Bitte unterschreiben Sie diese Petition um der Gleichstellung einen Schritt näher zu kommen und allen Hunden und Hundehaltern eine faire Chance zu geben.

Begründung

Ich möchte, dass alle aber auch WIRKLICH alle Hunde gleich behandelt werden und dass jeder seine Stimme erhebt und unterschreibt! Es muss endlich aufhören, dass diese Rasse diskriminiert wird. KIMBO&TAYS mussten wie viele andere Hunde unter der Unwissenheit der Menschen leiden und bezahlten das dem Tod! DAS MUSS AUFHÖREN!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Birgit aus Wetter
Frage an den Initiator

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion
Pro

Eine explizite Rasseliste ist dann nicht mehr notwendig,: der Eigentümer des jeweiligen Köters muss den Nachweis der Ungefährlichkeit erbringen bevor er von der Gefährungsabgabe befreit werden kann. Und gut wäre es, generell für jeden Köter in Deutschland zusätzlich zur Hundesteuer eine Umweltabgabe von zB 200 EUR pro Monat zu erheben, um davon kommunale Hundefänger zu bezahlen, die freilaufende Köter und solche Köter, die auf Gehwegen oder öffentlichen Grünanlagen Fäkalien hinterlassen, einfangen und nur nach Zahlung von Geldbußen und Reinigungskosten wieder dem Eigentümer übergeben.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.