Nach 18 Jahren an diesem Standort sieht sich das Projekt an den Kapazitätsgrenzen.

Die Pferde- und Eselhaltung ist schon von Anbeginn ein zentraler Bestandteil des Tierhofes Lucky Farm. Durch die fortschrittlichen Elemente wie Offenstall, Laufwege für freien Arealwechsel, Bodengestaltung, Gruppengestaltung wurden viele Impulse gesetzt. Schon 2001 wurden die Bewegungsanreize von einer Fachkommission mit fast 110 % bewertet.

Die Weiterentwicklung ist seit 2007 extrem gehemmt durch lokale staatliche Maßnahmen (Straßenbau, Wegebau, Flurneuordnungsverfahren).

Für die „große Gruppe“ soll – auch als überregionaler Forschungsbeitrag – ein perma-nenter Lebensraum mit Bewegungsrundkurs (Paddocktrail) gestaltet werden.  „paddock paradise“ nach J. Jackson / USA (Grafik anbei) Die Probeläufe einzelner Elemente sind sehr vielversprechend.

In der Tierschutzvermittlung können mangels Platz derzeit keine Abgabepferde mehr zur Vermittlung aufgenommen werden. Das ist sehr hemmend bei der Bewältigung der täglichen Arbeit des Tierschutzbüros.

Anliegen: Die benötigten Flächen sollen durch die Teilnehmergemeinschaft Rodheim – Geißlingen im Amt für Ländliche Entwicklung Ansbach in Zusammenwirken mit der Gemeinde Oberickelsheim großzügig langfristig sichergestellt werden – zum Wohl der Tiere und der Arbeit des Fördervereins Lucky Farm e. V..

Begründung

Tierschutz ist ein Staatsziel. Gnaden- bzw. Lebenshöfe gewinnen an gesellschaftlichen Etablisment. Ein viertel Jahrhundert erfolgreiches Wirken zeigt, dass der Weg und das Konzept stimmen.

Menschen von außerhalb haben online die Möglichkeit, hier Ihre Zustimmung auszudrücken. Vor Ort liegen Unterschriftenlisten aus.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Förderverein Lucky Farm e.V., Sitz Würzburg aus Oberickelsheim Geißlingen Mfr.
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Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Es hat nichts mit Tierschutz zu tun, wenn sich ein Eselhengst ungehindert vermehren darf und dann Futterspenden und kostenlose Weideflächen gefordert werden. Es ist kein Tierschutz, wenn eine lahme und abgemagerte Stute jedes Jahr gedeckt wird, um Fohlen zu gebären, die nicht versorgt werden. Es gibt gute Gründe, warum niemand aus der Gemeinde Weideflächen an die lucky farm verpachten möchte. Es gibt Grundeigentümer, die ihre unentgeltlich zur Verfügung gestellten Flächen auch nach jahrelangem Rechtsstreit nicht mehr von Frau Brunner zurückbekommen. Diesen Fehler macht hier keiner mehr!