Das mit Abstand größte Problem in Unterjesingen ist die Belastung durch den Straßenverkehr auf der Ortsdurchfahrt. Die Bundesstraße teilt das Dorf in zwei Teile, die Verkehrsdichte mit werktäglich beinahe 26.000 Fahrzeugen bringt erhöhte Verkehrssicherheitsrisiken, überhöhte Schadstoffwerte und grenzwidrigen Lärm.

Bisher gab es keine Lösung. ABER: Eine Machbarkeitsstudie hat letztes Jahr aufgezeigt, eine neue SÜDTUNNEL-LÖSUNG ist technisch machbar und ökologisch vertretbar.

Wir treten dafür ein, dass diese Südtunnel-Lösung Realität wird und fordern die Aufnahme dieser Lösung in den neuen Bundesverkehrswegeplan.

Begründung

Sie stehen in Unterjesingen. Mitten drin. Im Stau. Das passt Ihnen nicht. Das findet niemand im Ammertal gut. Das ärgert Sie täglich, morgens, mittags, abends.

Das ärgert auch uns täglich, morgens, mittags, abends – und auch nachts. Werktäglich beinahe 26.000 Fahrzeuge machen Unterjesingen zum Nadelöhr mit Stau, stop and go und Stau, und Stau, und Stau.

Es gibt eine Lösung: Der neue Südtunnel für Unterjesingen ist technisch machbar und ökologisch vertretbar. Diese Südtunnel-Lösung wird derzeit im Berliner Verkehrsministerium für eine gute Platzierung im neuen Bundesverkehrswegeplan geprüft.

Also: Ihr klares JA zum Bau des Südtunnels! Ihre klare Botschaft an die Verantwortlichen! Wir bitten Sie zeichnen Sie die Petition des Tunnelbauvereins und setzen Sie ein Zeichen gegen den Stau und gegen den Verkehr in Unterjesingen!

Gemeinsam mit Ihnen muss es uns allen gelingen, das Projekt rasch voranzubringen: Zeigen wir dem Stau die rote Karte. Jetzt! Wir brauchen Sie. Wir danken Ihnen für die Unterstützung.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Neuigkeiten

  • Liebe Freunde und Unterstützer des Tunnelbauvereins Unterjesingen e.V.,

    zunächst möchten wir uns für die lange "Sendepause" bei Euch allen entschuldigen.

    Alles braucht seine Zeit.
    Unser Anliegen eine Ortsumfahrung im Süden von Unterjesingen zu realisieren, war und ist ein großes Vorhaben.

    Es gibt großartige Neuigkeiten zum Ergebnis unserer Petition.

    Hierüber werden wir Euch in den kommenden Tagen ausführlich berichten.

    Mit herzlichen Grüßen
    Tunnelbauverein Unterjesingen e.V.

  • Mit insgesamt 1424 Unterschriften für die Aufnahme einer Südtunnellösung in den neuen Bundesverkehrswegeplan, davon 702 online und 722 in Papierform bei den Bürgern gesammelt, ging heute die Petition an den Bundestag und als Information parallel zum Bundesverkehrsminister.

    Übersicht zur Verteilung der 1.424 Unterstützerunterschriften, Stand: 23.11.2015

    Unterjesingen: Online 189, Flyer 175, Summe 364;
    Tübingen: Online 18, Flyer 83, Summe 101;
    Ammerbuch: Online 252, Flyer 228, Summe 480;
    Kreis Tübingen, restliche Gemeinden: Online 70, Flyer 75, Summe 145;
    Andere Kreise: Online 173, Flyer 161, Summe 334

    Summe insgesamt Unterschriften: Online 702, Flyer 722, Summe 1.424

    Wir danken ALLEN, die sich beteiligt, ALLEN die unterschrieben haben. Wir danken ALLEN, die die Flyer mitverteilt und die Unterschriften mit gesammelt haben. Wir danken für die vielen guten Gespräche und aufrichtigen Begegnungen.

    Der gemeinnützig anerkannte Tunnelbauverein Unterjesingen e.V. hat sich als Bürgerinitiative gegründet, jedoch sich selbst auferlegt, jederzeit offen, gesetzestreu, fair und freundlich zu bleiben. Deshalb gab es zu keiner Zeit Blockaden oder Behinderungen auf der Durchfahrtsstraße in Unterjesingen, nicht einmal legales (das aber leicht behindern würde) Parken auf der Hauptstraße, keine Demonstrationen, keine illegalen Aktionen an der Ammertalbahn, keine Beleidigungen, auch keine Überzeugermentalität, und kein Hilferuf an Parteimitglieder oder Mitglieder anderer Vereine, nicht einmal an Verkehrsclubs über deren bundesweite Informationskanäle. Wir haben viel Kritik, falsche öffentliche Behauptungen und erschreckende Aussagen, auch zu den "wenigen betroffenen ausländischen" Bewohnern der Jesinger Hauptstraße entgegen genommen - uns jedoch bewusst und immer zurück gehalten.

    Wir wissen, dass die Statuten Gegenpetitionen ausdrücklich nicht zulassen. Dennoch haben wir die Anregung, die Gegenpetition löschen zu lassen, bewusst nicht weiterverfolgt - weil wir gemeinsam die beste Lösung suchen und der Meinung sind, eine moderne Demokratie muss auch dies aushalten.

    Wir bitten insoweit um Verständnis bei unseren Unterstützern, auch wenn viele sich selbst und uns berechtigt die Frage gestellt haben, wie die neuen "Gegner" der Tunnellösung das Verkehrsproblem lösen wollen - ohne eigene, ohne neue Ideen. Nur dagegen sein ist scheinbar für manchen Mitmenschen modern und lebenswichtig, aber leider in der Problemlösung einfach wenig hilfreich.

    Mögen die Straßenbauexperten, die Verkehrsplaner in Bonn und Berlin und die Vertreter des Volkes im Bundestag eine gute Lösung für Unterjesingen finden.

    Ihr
    Tunnelbauverein Unterjesingen e.V.
    Michael Rak, Präsident

  • Liebe Freunde, Unterstützer und Interessierte,

    es wird Zeit eine erste Bilanz zu ziehen. Die Online-Petition läuft noch mehr als eine Woche und es stehen wichtige Entscheidungen zum neuen Bundesverkehrswegeplan an. Wir wollen Sie daher über den Verlauf der Online-Petition und insbesondere über unsere ebenso erfolgreiche Flyer-Aktion informieren.

    Stand heute, 20:30h haben wir insgesamt 1.226 Unterschriften gesammelt.

    Bei unserer Online-Petition haben bis jetzt 634 Unterstützer unterschrieben. In Unterjesingen, Pfäffingen, Poltringen und an der Bundesstraße wurden Info-Flyer zur Südumfahrung verteilt und um Unterstützung gebeten. 592 Unterstützer haben persönlich „Mein JA zum Südtunnel in Unterjesingen“ unterschrieben.

    Übersicht zur Verteilung der Unterstützerunterschriften, Stand: 04.11.2015

    Unterjesingen: Online 176, Flyer 174, Summe 350;
    Tübingen: Online 17, Flyer 64, Summe 81;
    Ammerbuch: Online 230, Flyer 183, Summe 413;
    Kreis Tübingen, restliche Gemeinden: Online 66, Flyer 57, Summe 123;
    Andere Kreise: Online 145, Flyer 114, Summe 259

    Summe insgesamt Unterschriften: Online 634, Flyer 592, Summe 1.226

    Hervorzuheben ist, dass die weit überwiegende Anzahl der Unterstützer aus den betroffenen Ortschaften selbst kommt. Darüber freuen wir uns besonders. Allein aus Unterjesingen und der Gemeinde Ammerbuch haben bis jetzt zusammen 763 Personen unterschrieben.

    Wir wollen dem Ministerium und dem Bundestag aufzeigen, wir stehen hinter dieser Lösung, um die Unterjesinger Gesundheits- und Verkehrsprobleme zu lösen. Wir müssen in den neuen Bundesverkehrswegeplan und zwar weit nach vorne in der langen Liste der geplanten Ortsumfahrungen.

    Bis zum Abschluss der Online Petition am 14.11.2015 gilt weiterhin, JEDE WEITERE UNTERSCHRIFT ZÄHLT. Wir bitten alle Unterstützer, MAILEN Sie den Link der Online-Petition an Ihre Freunde, Nachbarn und Bekannten und bitten Sie diese, die Petition zu unterstützen. Sie können auch eine Liste für handschriftliche Unterschriften über den Link „Unterschriftenbögen“ herunterladen und ausdrucken.

    Wir bedanken uns herzlich bei ALLEN Unterstützern der Petition für dieses deutliche Signal an die Verantwortlichen in Berlin.

    Tunnelbauverein Unterjesingen e.V.

Pro

Ich wünsche niemandem dass er/sie 3 x im Jahr eine starke Lungenentzündung bekommt. Kein Arzt weiß warum. Erst nach einer Lungenpunktion wird der Grund gefunden, Feinstaub und sonst nichts. Sie werden dann wochenlang vollgepumpt mit allen erdenklichen Mitteln der medizinischen Errungenschaft. Wenn man 30 Jahre in direkter Nähe der Ortsdurchfahrt wohnt ist das wohl der Preis den man zu bezahlen hat. Es ist mir völlig unverständlich, wie Gegner des Tunnels, "ich bin Arzt", solche Tatsachen, aus ideologischen Gründen, bewusst verschweigen oder ignorieren. Feinstaub macht krank, deshalb Tunnel

Contra

Das Ammertal bei Unterjesingen ist ein wichtiges Naherholungsgebiet. Der Begriff "Tunnel" wird vom sogenannten "Tunnelbauverein" bewusst irreführend eingesetzt. Es wird nämlich kein Tunnel beantragt, sondern eine halboffenen Trasse mit Wällen und "Lärmschutzwänden", die den Zugang ins Tal vom Ort aus massiv behindern wird und aufgrund der höheren Geschwindigkeit der glücklich voreirauschenden Autofahrer zu einer dauernden Schallbelästigung des gesamten Ortes führen wird.