Region: Tuttlingen

Tuttlingen braucht eine Pause und Neustart beim geförderten Wohnraum!

Petition richtet sich an:
Stadt Tuttlingen, Gemeinderat

90 Unterschriften

11 %
72 von 660 für Quorum in Tuttlingen Tuttlingen

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72 von 660 für Quorum in Tuttlingen Tuttlingen
  1. Gestartet 28.10.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Stadt Tuttlingen, Gemeinderat

Wir fordern eine Überprüfung der Wohnungsbauplanung in Tuttlingen, insbesondere hinsichtlich der Verteilung geförderter Wohnungen, der sozialen Durchmischung, der Infrastruktur und der Lebensqualität in den einzelnen Stadtteilen.

Unsere Forderungen:

  1. Vorübergehende Pause beim geförderten Wohnungsbau: Der weitere Ausbau soll ausgesetzt werden, bis die bestehende Wohnungsstruktur und die räumliche Verteilung geförderter Wohnungen umfassend überprüft wurden.
  2. Ausgewogene Wohnstruktur: Die Verteilung geförderter und frei finanzierter Wohnungen soll transparent dargestellt und eine mögliche Konzentration in einzelnen Stadtteilen überprüft werden.
  3. Mehr Transparenz: Die Bevölkerung soll frühzeitig über größere Bauprojekte, deren Umfang und Belegungskonzepte sowie mögliche Auswirkungen auf die betroffenen Stadtteile informiert werden.
  4. Sicherheit und Lebensqualität: Die Kriminalitätsentwicklung, das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung sowie Fragen der Sauberkeit und öffentlichen Ordnung sollen sachlich untersucht und geeignete Verbesserungsmaßnahmen geprüft werden.
  5. Mehr Bürgerbeteiligung: Die Anliegen der ansässigen Bevölkerung sollen bei zukünftigen Bauvorhaben frühzeitig berücksichtigt werden.

Begründung

Unser Ziel:

Wir setzen uns für eine ausgewogene Stadtentwicklung ein, die bezahlbaren Wohnraum, eine funktionierende Infrastruktur, die öffentliche Sicherheit und die Interessen der Tuttlinger Bevölkerung miteinander vereinbart.

Wir fordern den Gemeinderat und die Stadtverwaltung auf, die bisherige Wohnungsbauplanung zu überprüfen, den weiteren Ausbau geförderter Wohnungen bis zum Abschluss dieser Überprüfung vorübergehend auszusetzen und die Ergebnisse öffentlich bekannt zu geben.

Für eine ausgewogene Wohnungsplanung, mehr Transparenz, Sicherheit und Lebensqualität in Tuttlingen!

Unterstützt die Petition mit eurer Unterschrift.

Hier noch ein paar Zeitungsartikel und kurze Einblicke in Teile von Tuttlingen.

https://www.schwaebische.de/regional/tuttlingen/tuttlingen/brachliegendes-neubaugebiet-der-erste-der-nun-baut-hatte-eigentlich-schon-abgesagt-4955908

https://www.schwaebische.de/regional/tuttlingen/tuttlingen/zu-viel-sozialer-wohnungsbau-im-neubaugebiet-1922877

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Bürgerinitiative Thiergarten, Tuttlingen
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 28.10.2026
Sammlung endet: 27.04.2027
Region: Tuttlingen
Kategorie: Wohnen

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Warum Menschen unterschreiben

Wir fordern den Gemeinderat und die Stadtverwaltung Tuttlingen auf, die Planungen für das „Hoffnungshaus“-Projekt der Stiftung Hoffnungsträger im Wohngebiet Thiergarten zu stoppen und alternative Standorte zu prüfen. 
Begründung:
Überlastung eines sensiblen Wohngebiets: Das etablierte Wohngebiet Thiergarten ist als ruhiger Rückzugsort für Familien und Anwohner gewachsen. Die ballungsorientierte Ansiedlung solcher Integrationskonzepte greift massiv in die Nachbarschaftsstruktur ein.
Verunsicherung und Sicherheitsbedürfnis: Jüngste Vorfälle im Stadtgebiet – wie Gewaltdelikte und Schießereien am Rathaus – haben zu einer tiefen Verunsicherung der Bevölkerung geführt. Die Anwohner brauchen jetzt Ruhe, Stabilität und das Wiederherstellen des Sicherheitsgefühls statt zusätzlicher Konfliktpotenziale im direkten Wohnumfeld.
Bedarf nach Erholung und sozialem Frieden: Komplexe Integrationsprozesse erfordern institutionelle Rahmenbedingungen und dürfen nicht einseitig den Anwohnern in hochsensiblen Wohnlagen aufgebürdet werden.
Alternativen prüfen: Zwar wird der Bedarf an Unterbringung anerkannt, jedoch müssen sozialpolitische Mittel und Standorte gewählt werden, die städtebaulich verträglich und dezentral verteilt sind, statt exklusive Wohngebiete zu belasten.
Forderung:
Überarbeitung der aktuellen Planungen, Einbeziehung der Anwohner in einen transparenten Dialog über verträglichere Alternativstandorte sowie spürbare Maßnahmen zur Erhöhung der innerstädtischen Sicherheit.

Das Alles bleibt wie es gerade ist.

Lärm, Kriminalität, massenbau in familienfreundlicher Umgebung

Es kann nicht sein, dass die Bewohner bereits durch den Mutpol und nun auch noch durch solche sozialen Wohnung belastet werden. Es gibt eine Grenze die bereits überschritten ist, wie soll Migration funktionieren wenn bald mehr soziale Brennpunkte hier sind als normale Einfamilienhäuser. Es wird alles auf dem Rücken der Anwohner ausgetragen, die bereits jetzt schon den Müll, die Lärmbelästigungen etc ertragen müssen.

(Bearbeitet)

Das kann doch nicht war sein

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