Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Einweg-Kaffeebecher mit einem deutlich höheren Satz besteuert werden.

Begründung

Seit einigen Jahren geht der Trend bei den Verbrauchern immer mehr dazu über, Kaffee in "to go" Form zu kaufen. Durch dieses Verhalten, entstehen Umweltbelastungen immensen Ausmaßes. Zusammen mit Deckel und Rührstäbchen (dazu z. T. auch noch Zucker und Sahne in Einwegverpackungen) ergibt sich ein riesiger Müllberg, welcher nur durch energieintensives Recyceln dem Rohstoffkreislauf zugeführt wird. Und auch hier setzt dies eine richtige Mülltrennung des Verbrauchers voraus.Durch einen deutlich höheren Steuersatz auf Einwegbehälter wird das Einkaufsverhalten nachhaltig verändert.

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