196 Unterschriften
Petition richtet sich an: Bürgermeister Andreas Marggraf
Wir wollen den Erhalt der Kita „Zur lustigen Eisenbahn“ sichern und eine faire, transparente Neubewertung sowie die ernsthafte Prüfung von Alternativen zur Schließung erreichen und unser Anliegen mit möglichst vielen Unterschriften rechtzeitig vor der Entscheidung am 12. November 2026 an die Stadt Mücheln und den Kita-Träger übergeben.Uns ist bewusst, dass sinkende Kinderzahlen die Verantwortlichen vor große Herausforderungen stellen und neue Überlegungen zur Zukunft der Kindertagesbetreuung notwendig machen. Gerade deshalb sollte diese Entwicklung Anlass sein, gemeinsam umzudenken, neue Konzepte zu entwickeln und alternative Lösungen zu prüfen.
Begründung
Die lustige Eisenbahn ist so viel mehr als nur ein Gebäude. Seit über 70 Jahren ist sie ein Ort, an dem Kinder lachen, spielen, Freundschaften schließen und sich geborgen fühlen. Hier wachsen sie gemeinsam auf, hier haben sie vertraute Erzieherinnen und Erzieher, die sie auf ihrem Weg begleiten. Für viele Familien ist sie ein unverzichtbarer Teil ihres Alltags und für unseren Ort ein Stück Zusammenhalt und Geschichte.
Deshalb dürfen wir jetzt nicht einfach still bleiben und zuschauen! Am 12. November 2026 könnte eine Entscheidung fallen, die das Leben vieler Kinder und Familien nachhaltig verändert. Noch haben wir die Möglichkeit, unsere Stimmen zu erheben, Fragen zu stellen und für den Erhalt unserer Kita zu kämpfen. Jede Unterschrift zählt, jede Stimme macht uns stärker. Lasst uns gemeinsam zeigen, wie viel uns unsere Kita bedeutet! Für unsere Kinder, für unsere Familien und für die Zukunft von Mücheln.
Die Elternvertreter der Kita „Zur lustigen Eisenbahn“ in Mücheln
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Angaben zur Petition
Petition gestartet:
12.10.2026
Sammlung endet:
11.04.2027
Region:
Mücheln
Kategorie:
Soziales
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Neue SprachversionWarum Menschen unterschreiben
Kinder sollen dort Freunde finden wo sie wohnen und aufwachsen werden. So kommt ein soziales Gefüge zustande. Kinder, die im Umkreis von 20 km in Kita, Grundschule und Gymnasium haben, und von ihren Eltern bis 18 Lebensjahr gefahren werden, entwickeln kein soziales Gefüge und kennen manchmal nicht mal ihre Nachbarn. Soziales Umfeld beginnt in der Familie und wird in der Kita am meisten beeinflusst, am besten zusammen mit Kindern aus dem Umfeld im Ort. Der Zusammenhalt mit einem Umkreis von 20 km ist eine Streuung, und kein soziales Umfeld. Kita vor Ort stärkt Gemeinde vor Ort und sichert ihre Zukunft.
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Weil ein Erhalt von Kindergärten und Schulen wichtig ist.