• Von: Nicht öffentlich
  • An: Deutschen Bundestag
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 107 Unterstützer
    Sammlung abgeschlossen

Unterhaltsrecht - Keine Benachteiligung von "Zweitfamilien" bei Unterhaltsberechnungen

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Die Petentin hält die "Zweitfamilien" im Rahmen von Unterhaltsberechnungen für benachteiligt und fordert Änderungen.

Begründung:

Den Zweitfamilien bleibt auf Grund der in 2010 beschlossenen Düsseldorfer Tabelle kaum noch Luft zu leben. Realistische Lebenshaltungskosten werden nicht vom Nettoeinkommen abgezogen. Wenn der Unterhalt an die Kinder bezahlt wurde, die monatliche sonstigenFixkosten abgezogen werden - weil auch eine "Zweitfamilie" irgendwo wohnen muss - bleibt weniger als der ursprüngliche Unterhalt. Als Beispiel: Ein Mann bezahlt an seine Söhne knapp 1100€ Unterhalt, nach Abzug von den Fixkosten wie Kredit für die Doppelhaushälfte, Auto (kleine Kompaktklasse), Versicherungen, Wasser, Strom, etc. Bleiben der fünfköpfigen Familie keine 1100€ mehr übrig zum Leben, Essen, einkleiden - an soetwas wie Urlaub ist nicht zu denken. Wenn die Kinder aus der ersten Beziehung mit im Haushalt des Unterhaltspflichtigen leben würden, müssten sie auch mit dem zurecht kommen, was nach Abzug der monatlichen Fixkosten übrig bleibt und zwar geteilt durch alle Beteiligten!!! Und erben werden diese Kinder das Haus schließlich auch noch - zusammen mit den anderen drei Kindern. Das ist UNFAiR! Wer profitieren möchte, muss sich auch gleich behandeln lassen und mit weniger auskommen, denn die Sachen bezahlen sich nicht von allein.

11.11.2015 (aktiv bis 25.01.2016)


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