Région: Allemagne

Verbot moderner Sklaverei

Pétitionnaire non public
La pétition est adressée à
Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages

86 signatures

Le pétitionnaire n'a pas soumis/transmis la pétition

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  1. Lancé 2015
  2. Collecte terminée
  3. Soumis
  4. Dialogue
  5. Echoué

La pétition est adressée à : Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages

Wir verlangen mit unseren Unterschriften das sofortige Verbot unbezahlter Praktika/Probearbeit, wie sie von den Job-Centern vermittelt und von vielen Arbeitgeber verlangt werden. Diese Praktika/Probearbeit nutzen lediglich die Hoffnungen der Arbeitsuchenden aus und vergrößern die Armut in Deutschland. Der Initiator Sandor Kulman ist selbst nicht betroffen.

Raison

In den letzten Jahren ist die sogennante "moderne Sklaverei" grenzenlos in der "Mode" gekommen, leider mit der Unterstützung der Bundesregierung. Die Job-Center vermitteln unbezahlte Probearbeit/Praktika. Viele Arbeitgeber verlangen von Arbeitssuchenden mehrere Wochen unbezahlte Probearbeit.Nach der Probearbeit/Praktikum werden die Arbeitsuchenden ohne ein "Dankeschön" nach Hause geschickt und dadurch moralisch destabilisiert. Diese Art des Umgangs mit den Arbeitssuchenden ist eine moderne Form der Sklaverei! Wir fordern die Bundesregierung auf, diese Art Ausbeutung abzuschaffen! Verbieten! Unbezahlte Arbeit ist sittenwidrig und nicht mehr zeitgemäß, sie führt zur Verarmung der Bevölkerung und dient im schlimmsten Fall der Bereicherung einiger weniger Arbeitgeber.

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détails de la pétition

Pétition lancée: 25/01/2015
Fin de la collecte: 24/07/2015
Région: Allemagne
Catégorie: Social

Actualités

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

Prinzipiell bin ich für die Petition. Andererseits stellt sich hier auch die Frage nach schulischen und universitären Pflicht- und Schnupperpraktika. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, daß es gerade für spezialisierte KMUs oft schwierig ist, unerfahrene Kräfte gewinnbringend in den Betrieb einzubinden. Oft bedeutet es sogar eine Verlustrechnung und kann nur aus idealistischen oder strategischen Gründen der Nachwuchsförderung in Kauf genommen werden. Aber es gibt natürlich auch die umgekehrten Fälle, in denen Praktikanten als billige Vollwert-Arbeitskräfte dienen. Und das darf nicht sein.

Was auch immer euch stört: Hört auf die deutsche Sprache in ein orwell´sches Neusprech umzuwandeln. Vielleicht kann man die Einkommenssteuer als Versklavung definieren. Sanktionen durch die Hartz-Gesetzgebung sind definitiv keine Sklaverei, da niemand dazu gezwungen wird, das Arbeitsamt aufzusuchen. Der eigene Leib und die Arbeitskraft sind (bis auf die Besteuerung) Eigentum des Geistes der im Leib wohnt.

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