Verkehrsberuhigter Unterer Markt in Lauf a.d.P.

Petition richtet sich an
Bürgermeister Thomas Lang und Stadtrat der Stadt Lauf

947 Unterschriften

Sammlung beendet

947 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet 2023
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Bürgermeister Thomas Lang und Stadtrat der Stadt Lauf

Wir wollen einen attraktiven, lebendigen und verkehrsberuhigten Unteren Marktplatz in Lauf. Wir fordern, dass die Umgestaltung des Unteren Marktplatzes von der Stadtverwaltung Lauf auf die Agenda der städtebaulichen Maßnahmen gesetzt wird!

Begründung

Ausgelöst durch eine Debatte über die Leerstände in Lauf hat sich eine Diskussion über die Attraktivität des Unteren Marktplatzes entwickelt. Immer wieder geht es um die dortigen Parkplätze. Rund um den Innenstadtbereich gibt es ein komfortables Parkplatzangebot. Von dort aus kann sowohl der untere als auch der obere Marktplatz in 5 Gehminuten erreicht werden. Wir befürworten eine Verkehrsberuhigung des Unteren Marktes. Die Reduzierung auf ÖPNV, Anlieferdienste und Parkplätze für Menschen mit Behinderung führt zu einer größeren Aufenthaltsqualität. Diese bringt eine hohe Anziehungskraft für Fußgänger und Radfahrer, sowohl für Einheimische als auch Touristen mit sich. Letztendlich mit positiver Auswirkung für Gastronomie und Handel. Mit einem gut durchdachten Konzept können alle gewinnen.
Bitte unterschreiben Sie, wenn Sie die Petition unterstützen und leiten sie an andere Personen weiter. Dann können auch leise Stimmen Gehör finden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Barbara Neubauer-Kemper, Lauf
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 15.11.2023
Sammlung endet: 24.03.2024
Region: Lauf an der Pegnitz
Kategorie: Verkehr

Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende!
    Was ist aus der Petition zur Verkehrsberuhigung Laufer Marktplatz geworden?

    Im Herbst wurde für eine neunmonatige Erprobungsphase die Johannisstraße teilweise zur Einbahnstraße und die Parkplätze auf dem Unteren Markt leicht reduziert und verlegt.

    Auf einer Podiumsdiskussion im derzeitigen Kommunalwahlkampf haben sich am 28.1.2026
    drei der vier Bügermeisterkandidat:innen positiv zur Marktplatzumgestaltung positioniert.
    Nur die CSU Kandidatin Nina Bezold sprach sich dagegen aus.
    Der amtierende Bürgermeister Thomas Lang hob hervor,
    dass sich "der Durchgangsverkehr um 80% verringert" hat. ( Zitat Pegnitz Zeitung 30.1.2026)

    Uns ist klar, dass es sich bei Maßnahmen zur Umgestaltung des unteren Marktes um einen Kompromiss handelt, da versucht werden muss, möglichst viele Interessen unter einen Hut zu bringen.

    Gleichzeitig zu dieser Umgestaltung, aber unabhängig davon, enstand auf dem oberen Marktplatz
    eine riesige Baustelle durch Pflasteraustausch.
    Dieses hat die Gesamtsituation am Anfang zusätzlich belastet.

    Dass manche Dinge noch verändert ( der Platz vor dem Alten Rathaus) oder noch nicht ganz zu Ende gebracht wurden ( Baken, statt Pflanzkübel vor den Parkplätzen, schaffen leider immer noch eine Baustellen-Atmosphäre) ist der Sinn einer Erprobungsphase!

    Die Stadtverwaltung hat mit einer Visualisierung nun schon mal gezeigt, wie die neue Gestaltung
    der Parkplätze und des Platzes vor der Johanniskirche aussehen könnte.
    Diese Darstellung ist in der Pegnitz Zeitung vom 14.2.26 zu sehen und im Schaukasten vor der Kirche öffentlich ausgehängt.

    Insgesamt sehen wir, dass die getroffenen Veränderungen Erfolg zeigen und sowohl der untere Markt als auch die Zufahrtsstraßen deutlich verkehrsberuhigter und damit auch sicherer und leiser wurden.

    Wir sind zuversichtlich, dass die guten Erfahrungen der Probephase dauerhaft umgesetzt werden.
    Vielleicht treffen wir uns im Sommer auf einer Bank auf dem Unteren Markt. :-)

    Barbara Neubauer-Kemper
    Beate Hafer-Drescher
  • Liebe Unterstützende

    eine überraschend und erfreulich große Zahl von Bürgerinnen und Bürgern
    (~ 100 Personen ) besuchten die Bürgerversammlung zur Umgestaltung
    des Unteren Markts in der Bertleinaula.

    Bürgermeister Thomas Lang übergab nach kurzer Ansprache das Mikrofon
    an die Besucher*innen, die er aufforderte,
    gerne konkrete Vorschläge zur Umgestaltung zu machen.
    Diese wurden protokolliert und sollen zusammen mit der Auswertung der Fragebögen,
    die bereits an die Anwohner und Anlieger geschickt wurden,
    in die Planungen des städtischen Bauamtes mit einfließen.

    Auch wenn es um den Marktplatz in seiner Gesamtheit gehen sollte,
    bezogen sich die meisten der zahlreichen Wortmeldungen auf den Unteren Markt.
    In den Beiträgen ging es wiederholt um die Befürwortung und Ablehnung der Parkplätze.
    Diese sollen ja nach Stadtratsbeschluss weitestgehend erhalten bleiben,
    wodurch einige Ideen zur Verkehrsberuhigung arg beschnitten werden
    oder schlichtweg nicht realisierbar sind.
    Insgesamt entwickelte sich eine lebhafte aber faire Diskussion mit guten Vorschlägen.
    Dass dies in unserer Stadt möglich ist, spricht für uns alle!
    Und nicht vergessen: Auch der Marktplatz gehört uns allen!

    Nun werden die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Bauamtes Pläne erarbeiten
    und dem Stadtrat vorlegen.
    Die angekündigten Workshops wurden an diesem Abend leider nicht durchgeführt,
    wir hoffen aber, dass im weiteren Verlauf ein Procedere geschaffen wird,
    das eine weitere Bürgerbeteiligung ermöglicht. Denn es geht nicht nur ums große Ganze,
    auch einzelne Maßnahmen können Wirkung erzeugen.

    Wenn Sie /Ihr bei der Bürgerversammlung nicht dabei sein konntet,
    wendet Euch gerne mit Euren Ideen und Vorschlägen persönlich oder
    per Mail an Stadträte und Bürgermeister.

    Im Laufer Teil der Pegnitz Zeitung vom Mittwoch 19.2.2025
    ist ein ausführlicher Bericht der Versammlung nachzulesen.

    Mit vielen Grüßen
    Beate Hafer-Drescher
    Barbara Neubauer-Kemper
  • Bürgerversammlung

    am 25.02.2025
    Liebe Unterstützende

    eine überraschend und erfreulich große Zahl von Bürgerinnen und Bürgern
    (~ 100 Personen ) besuchten die Bürgerversammlung zur Umgestaltung
    des Unteren Markts in der Bertleinaula.

    Bürgermeister Thomas Lang übergab nach kurzer Ansprache das Mikrofon
    an die Besucher*innen, die er aufforderte,
    gerne konkrete Vorschläge zur Umgestaltung zu machen.
    Diese wurden protokolliert und sollen zusammen mit der Auswertung der Fragebögen,
    die bereits an die Anwohner und Anlieger geschickt wurden,
    in die Planungen des städtischen Bauamtes mit einfließen.

    Auch wenn es um den Marktplatz in seiner Gesamtheit gehen sollte,
    bezogen sich die meisten der zahlreichen Wortmeldungen auf den Unteren Markt.
    In den Beiträgen ging es wiederholt um die Befürwortung und Ablehnung der Parkplätze.
    Diese sollen ja nach Stadtratsbeschluss weitestgehend erhalten bleiben, wodurch einige Ideen
    zur Verkehrsberuhigung arg beschnitten werden oder schlichtweg nicht realisierbar sind.
    Insgesamt entwickelte sich eine lebhafte aber faire Diskussion mit guten Vorschlägen.
    Dass dies in unserer Stadt möglich ist, spricht für uns alle!
    Und nicht vergessen: Auch der Marktplatz gehört uns allen!

    Nun werden die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Bauamtes Pläne erarbeiten
    und dem Stadtrat vorlegen.
    Die angekündigten Workshops wurden an diesem Abend leider nicht durchgeführt,
    wir hoffen aber, dass im weiteren Verlauf ein Procedere geschaffen wird,
    das eine weitere Bürgerbeteiligung ermöglicht. Denn es geht nicht nur ums große Ganze,
    auch einzelne Maßnahmen können Wirkung erzeugen.

    Wenn Sie /Ihr bei der Bürgerversammlung nicht dabei sein konntet,
    wendet Euch gerne mit Euren Ideen und Vorschlägen persönlich oder
    per Mail an Stadträte und Bürgermeister.

    Im Laufer Teil der Pegnitz Zeitung vom Mittwoch 19.2.2025
    ist ein ausführlicher Bericht der Versammlung nachzulesen.

    Mit vielen Grüßen
    Beate Hafer-Drescher
    Barbara Neubauer-Kemper

Das Metall und die Stein heizen sich im Sommer deutlich mehr auf, als Gras/Bäume und Holzbänke. Momentan ist diese hälfte des Markt eine Autowüste. Dort traut man sich als Fußgänger oder Radfahrer nur ungerne durch. Besser wäre doch, wenn man dort noch verweilen könnte und dann mit neuer Kraft weiter einkaufen könnte.

Nein! Das Ladensterben würde dadurch weiter beschleunigt. Dann fahren die Leute gleich zu den Discountern und Großmärkten. Der obere Marktplatz bietet genügend verkehrsberuhigten Fläche mit viel Gastronomie. Das muss wieder so eine grüne Idee sein. In jedem Fall nicht durchdacht bis zum Ende.

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