Das Maschseefest soll verkürzt und angemessen verkleinert werden.

Begründung

In den letzten Jahren ist das Maschseefest in Umfang und Dauer immer mehr ausgeweitet worden:

  • Drei Wochen sind fast alle Uferseiten mit zum Teil überdimensionalen Restaurationsbetrieben und Veranstaltungsplattformen zugebaut.

  • Die zahlreichen Musikveranstaltungen bis in den späten Abend und die Besuchermassen führen zu einer beträchtlichen Lärmbelästigung der Anwohner sowie zur Verunreinigung des Maschseeumfelds und der angrenzenden Stadtteile.

  • Die „Bebauung“ der Fußwege mit überdimensionalen Bars und Restaurants beschädigt die Wege. Bei Regen bilden sich dann riesige Pfützen, so dass die Fußwege in den Folgemonaten teilweise nicht oder nur eingeschränkt nutzbar sind.

  • Vor allem aber ist der Maschsee in der schönsten Jahreszeit für Spaziergänger, Radfahrer, Jogger und Inline-Skater als Naherholungsgebiet fast vier Wochen (einschließlich der Auf- und Abbauzeit) nicht nutzbar.

Die Stadt Hannover wirbt auf ihrer Internetseite zu Recht: Der Maschsee ist „eines der beliebtesten Ausflugsziele und Naherholungsgebiete in der Stadt.“ „Hannover entspannt an seinem maritimen Paradies.“

Damit Hannover in der schönsten Jahreszeit am Maschsee entspannen und die „maritime“ Atmosphäre genießen kann, fordern wir die Verkürzung und Verkleinerung des Maschseefests.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Dr. Christoph Bürgel aus Hannover
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Contra

Hannover ist eine Stadt der kulturellen Vielfalt und trägt unter anderem den Titel UNESCO City of Music.Dieser Titel beruht auf solchen Events wie Fete de la Musique, Masala oder Maschseefest wo viel Music gespielt wird. Genau diese Vielfalt sehe ich beeinträchtigt.