Appell des Philologenverbands Baden-Württemberg PhV BW an die neue Kultusministerin Baden-Württembergs, Dr. Susanne Eisenmann, CDU:

  • Ermöglichen Sie weitere G9-Standorte, wenn Schulen, Schulträger, Schüler und Eltern dies vor Ort wünschen!

Reden

  • G8 ist ein gutes Angebot für sehr leistungsstarke Schülerinnen und Schüler, aber ein Großteil der gymnasialen Schülerschaft würde von einem Jahr mehr Zeit für vertieftes schulisches Lernen und ihre Persönlichkeitsentwicklung, von mehr Freizeit am Nachmittag für sportliches, musisches oder ehrenamtliches Engagement enorm profitieren.

  • Die sehr große Nachfrage von Schülern und Eltern nach den bisher zugelassenen G9-Zügen zeigt, dass Baden-Württemberg das Angebot eines neunjährigen Bildungsgangs am allgemeinbildenden Gymnasium flächendeckend braucht: An den 44 genehmigten G9-Standorten gibt es kaum noch G8-Züge, viele der 44 Gymnasien haben aufgrund der Nachfrage komplett auf G9 umstellen müssen.

  • Nicht nur das Wahlverhalten von Schülern und Eltern, auch alle Umfragen zeigen, dass es in Baden-Württemberg einen großen und flächendeckenden Bedarf ab G9-Angeboten an allgemeinbildenden Gymnasien gibt.

  • Diesem überdeutlichen Wunsch der Bevölkerung muss die Politik Rechnung tragen und weitere G9-Standorte genehmigen, wenn dies vor Ort von Schule, Schulträger, Schüler- und Elternschaft gewünscht wird.

  • Die von den GRÜNEN für sich reklamierte „Politik des Gehörtwerdens“ muss in diesem Punkt in der Praxis umgesetzt werden!

  • Die Ausweitung der G9-Standorte ist ein Wahlversprechen der CDU, das eingelöst werden muss!

  • Das Kostenargument zieht nicht: G9 ist in der Aufbauphase nicht teurer als G8, sondern spart sogar Lehrerstunden! Die Mehrkosten im Endausbau sind durch den persönlichen und gesellschaftlichen Mehrwert mehr als gerechtfertigt!

  • Die Ermöglichung von G9-Bildungsgängen an allgemeinbildenden Gymnasien ist ein bundesweiter Trend, den Baden-Württemberg nicht verschlafen darf: Niedersachsen ist komplett zu G9 zurückgekehrt, in Hessen herrscht Wahlfreiheit zwischen G8 und G9, in NRW gibt es eine große soziale Bewegung für G9 und in Bayern deutet alles auf eine baldige Rückkehr zu G9 hin.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Petition "Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 in BW zulassen!"

    Eine Elterninitiative hat jetzt eine neue Petition für G9 in Baden-Württemberg gestartet.

    Die Online-Petition "G9 jetzt! Baden-Württemberg" finden Sie hier:

    www.openpetition.de/petition/online/g9-jetzt-baden-wuerttemberg

    Falls Sie sie unterstützen wollen, können Sie diese Information per Mail, soziale Medien usw. in Ihrem Bekannten- und Kollegenkreis verbreiten.

    Beste Grüße

    Cord Santelmann

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Petition für G9-Wahlfreiheit in Baden-Württemberg,

    weiter unten finden Sie den aktuellen Offenen Brief der Elterninitiative "G9 jetzt! Baden-Württemberg".

    Die Webseite dieser Elterninitiative für G9 finden Sie hier:

    www.G9-jetzt-bw.de

    Herzliche Grüße

    Cord Santelmann

    ==================

    Betreff: G9 jetzt! Baden-Württemberg: Zweiter Offener Brief

    Sehr geehrte Frau Dr. Eisenmann,

    sehr geehrter Herr Kretschmann,

    leider können uns Ihre Antwort(en) auf unsere Briefe nicht das Gefühl geben, mit unseren Sorgen ernstgenommen zu werden.

    Es fällt einem wirklich nicht leicht, sich in unserer Leistungsgesellschaft Fremden gegenüber so offen über die persönlichen
    Probleme der Menschen zu äußern, die einem wertvoller sind und näher stehen als alles andere - nämlich der eigenen Kinder!

    In Ihren Antwortschreiben dann immer wieder lesen zu müssen, dass “die meisten Schüler gut mit dem G8 zurechtkommen”, widerspricht nicht nur den Erfahrungen der meisten Familien und Lehrer, es wirkt als Reaktion auf das entgegengebrachte Vertrauen unbefriedigend stereotyp und wenig einfühlsam!

    Was muss eigentlich noch passieren oder gesagt werden, dass wir Eltern mit unseren Argumenten von der Politik ernstgenommen werden?

    Übrigens können wir uns eigentlich nicht erklären, was Sie mit der Aussage, man müsse “den heterogenen Erwartungen der Eltern gerecht
    werden” meinen.

    Begegnen wir doch im Alltag stets ausgesprochen homogenen Erwartungen der Eltern bezüglich der momentanen Gymnasialpolitik: so wünschen sich 80-90% der Gymnasialeltern und mindestens 70 % der Schüler die Rückkehr zu G9.

    Sehr geehrte Frau Dr. Eisenmann, warum müssen dennoch (fast) 100 % der Gymnasiasten um jeden Preis in 8 Jahren zum Abitur hetzen?

    An staatlichen Gymnasien, die sich - bei bis zu 37 Schulstunden in der Woche! - spätestens ab der Mittelstufe klammheimlich zu Ganztagsschulen entwickelt haben?

    Dies kann eindeutig als Versuch der baden-württembergische Landesregierung interpretiert werden, ihr Recht für die schulische
    Erziehung auszuweiten und damit die Elternrechte zu beschränken, also das Elternprimat zu missachten.

    Da Sie an den 8 Jahren bis zum Abitur nicht rühren wollen, sieht Ihre Partei in einer “Anpassung” des Lernstoffs die schülerentlastenden
    Lösung. Allerdings empfinden wir die diskutierten und die bereits umgesetzten Kürzungen des Lehrplans als schlechten Kompromiss.

    Wir sind Befürworter der breiten Schulbildung am allgemeinbildenden Gymnasium und halten deswegen auch das “Abspecken” des Lehrplans zum Entzerren des achtjährigen Weges zum Abitur für wenig befriedigend, zumal - vielen Forschern zufolge - jedes absolvierte Schuljahr den
    Schülern einen gewissen IQ- Zuwachs bringe!

    Wer möchte und darf ihnen, unserer Gesellschaft und unserer Wirtschaft (!) diese Ressource vorenthalten?

    Und das im (einstigen!) Land der Dichter und Denker, der Universalgelehrten?

    Herr von Humboldt oder Herr Leibniz drehen sich sicher im Grabe um!

    Kreativität und Innovation wirken sich doch nun wirklich - unbestritten und für jeden nachvollziehbar - positiv auf die internationale
    Wettbewerbsfähigkeit aus!

    Im Übrigen besitzen Kinder ein Recht auf Bildung - zumal die nachfolgenden Generationen wahrscheinlich bis zum Alter von mindestens
    70 Jahren arbeiten werden.

    Welch ungerechtes Verhältnis von (G8-) Bildungszeit zu Lebensarbeitszeit!

    Hier sollte bei Vergleichen übrigens berücksichtigt werden, dass in vielen Ländern der Unterricht in Lesen, Schreiben und Rechnen bereits
    in der Vorschule beginnt- man dort vielleicht sogar von mehr als 12 Schuljahren sprechen könnte, wir international möglicherweise schon
    hinterherhinken - aber bitte kommen Sie nicht auf den Gedanken, dies auch bei uns einzuführen!

    Kinder besitzen nämlich auch ein Recht auf unbeschwertes Spielen und auf Langeweile!

    Um einen unserer berühmtesten Dichter zu erwähnen:

    Die baden-württembergischen Bildungspolitiker möchten sich bitte zügig nochmal an J.W. von Goethe erinnern - bevor ihn nach Verschlanken
    des Bildungsplans keiner mehr kennt: Seiner Ansicht nach sollten wir unseren Kindern Wurzeln und Flügel geben - die momentane Schulpolitik in Baden- Württemberg führt aber eher zu zitternden Knien und Bleikugeln an den Füßen.

    Deswegen fordern wir die flächendeckende Einführung des früheren bzw. eines zeitgemäß reformierten G9 mit weitgehend unterrichtsfreien
    Nachmittagen und der Möglichkeit für ambitionierte Schüler, auf der “Überholspur” zum Abitur zu gelangen.

    Nur diese Maßnahme würde den Bedürfnissen aller Schüler gerecht werden und die prozentuale Aufteilung der beiden Schülergruppen in der
    Gymnasialpolitik realistisch abbilden.

    Bitte verstehen auch besonders Sie, sehr geehrter Herr Kretschmann, dass die alternativen 9jährigen Wege zum Abitur für viele keine akzeptablen Alternativen darstellen!

    Die Gemeinschaftsschulen als Ganztagsschulen mit höchst heterogener Schülerschaft und bislang unscharf definierter oder lückenhaft und
    fachfremd besetzter Lehrerschaft klingen nach einem zeitintensiven (zeitintensiver als das G8 an staatlichen Gymnasien!), riskanten
    Experiment mit bisweilen ungewissem Ausgang für potentielle Gymnasiasten und können das Gymnasium sicher nicht ersetzen!

    Und wo würde es hinführen, wenn alle Schüler, die das G9 wünschen, zunächst in die Realschulen und dann in die berufsbildenden Gymnasien strömten….?

    Wer es sich leisten kann, kauft seinen Kindern den entschleunigten Weg zum Abitur an einer der von der momentanen Schulsituation extrem
    profitierenden, blühenden und ständig wachsenden Privatschulen.

    Soll das die neue Schullandschaft werden? Damit könnte das Land noch mehr einsparen als mit G8!

    Aber wo bleibt hier die soziale Gerechtigkeit?

    Sehr geehrte Frau Dr. Eisenmann, Sie teilen uns mit, dass Sie wegen der lakonischen Erkenntnis, dass Schüler “auch Freiräume außerhalb der Schule brauchen” bereits “ vor etlichen Jahren reagiert hätten”, nämlich mit einer Anpassung der Pflichtstundenzahl und einer festgelegten
    maximalen Anzahl von Nachmittagen mit Pflichtunterricht. Herzlichen Dank dafür!

    Aber wie, bitte schön, würde der Schulalltag jetzt ohne diese Maßnahmen aussehen und wer konnte sich sowas ausdenken?

    Wäre dann von einer Zunahme der Wochenstundenzahl um mehr als 15% oder 20% auszugehen?

    Welchem Arbeitnehmer wäre auch nur die jetzige G8-bedingte Arbeitszeiterhöhung um über 10 % zumutbar?

    Deswegen: Wir müssen unseren Kindern Lobby und Gewerkschaft sein!

    Da Sie, sehr geehrte Frau Dr. Eisenmann, so viel Wert auf empirische Bildungsforschung legen, berufen Sie sich in Ihren Stellungnahmen auf
    die Ergebnisse der Studie “Konsequenzen der G8-Reform” der Universität Tübingen.

    Diese Studie vergleicht das Freizeitverhalten, die Leistungen und das gesundheitliche Befinden der Abiturienten in G9 und G8.

    Nun mussten und müssen sich natürlich auch Abiturienten unter G9 in ihrem letzten Schuljahr auf die Reifeprüfung vorbereiten und empfinden
    einen gewissen Stress - man braucht also kein Bildungswissenschaftler zu sein, um zu ahnen, dass sich in diesem Schülerjahrgang die geringsten Unterschiede zwischen beiden Gruppen zeigen werden!

    Zumal die eigentlichen “Opfer” des G8 bis zur Oberstufe bereits die Schule gewechselt haben und damit praktischerweise aus der Befragung
    ausselektiert wurden.

    Wirklich relevante Studien zu den Folgen von G8 sollten die Unterschiede in Freizeitverhalten, Belastung, Leistung bereits ab der Unterstufe,
    besonders aber in der extrem verdichteten Mittelstufe untersuchen - und zudem nicht von regierungs- oder wirtschaftsnahen Stiftungen
    (Bertelsmann!) erhoben worden sein!

    Wir wünschen, dass die Politiker eine solche unabhängige Studie zur Beurteilung der Folgen von G8 heranziehen! (wie z. B. “ G8 und mehr”
    Umfrage der Landeselternschaft der Gymnasien NRW e.V. von Prof. Dr. Rainer Dollase)

    Sehr geehrte Frau Dr. Eisenmann, bitte erklären Sie uns, warum Sie mittlerweile beginnen, den millionenteuren räumlichen Ausbau der
    Modellschulen, die - zum Großteil wegen der großen Nachfrage bereits komplett auf G9 umgestellt - aus allen Nähten platzen, zuzulassen,
    während Gymnasien in der Umgebung regelrecht ausbluten, also Klassenräume leerstehen?

    Bitte beenden Sie sofort diesen “Schildbürgerstreich” und setzen Sie unsere Steuergelder so ein, dass alle Schüler davon profitieren können!

    Und übrigens: sprechen diese absurden Schülerwanderungen nicht eine deutliche Sprache - empirisch aussagekräftiger als jede Studie und als jedes Ihrer Gespräche vor Ort?

    Zudem fordern wir die transparente Offenlegung der seit Einführung des G8 begonnenen schleichenden Anpassung der Notengebung!

    Diese “Kuschelnoten” sollen uns Eltern wohl den Erfolg der Reform vorspiegeln und die Anzahl der Klassenwiederholer in erträglichen Maßen
    halten - hat die OECD der deutschen Wirtschaft doch Anfang des Jahrtausends geraten, möglichst viele Schüler durch das Abitur und auf
    die Universitäten zu schleusen….!

    Beunruhigend nur, dass an den Universitäten immer größere mathematische und naturwissenschaftliche Defizite bei unseren Abiturienten
    festgestellt werden. Sehr geehrte Frau Dr. Eisenmann, worauf können wir uns eigentlich noch verlassen?

    Es bleibt also festzustellen, dass Sie, anders als Ihre Kollegen in fast allen anderen alten Bundesländern, weiter an einer politischen
    Entscheidung festhalten, die von einer großen Mehrheit der Eltern/Schüler und der Lehrer abgelehnt wird und dafür Gründe
    angeben, die die meisten Wähler nicht nachvollziehen können oder gar nicht erst glauben.

    Einzig plausibel - bei vollständigem Fehlen pädagogischer Gründe - erscheint das Ziel der Kostenersparnis sowie die moralisch fragwürdige
    Absicht, den jungen Menschen um jeden Preis schon ein Jahr früher Sozialabgaben abzuringen.

    Über den (volks-)wirtschaftlichen Nutzen der florierenden Nachhilfeinstitute oder der digitalen Bildungsmedien (freundliche Grüße
    an „Politikberater“ Bertelsmann!) wagen wir erst gar nicht länger nachzudenken…….!

    Schlimm, dass wir nicht nur unsere Werte sondern sogar unsere Kinder zum (zweifelhaften) Wohle der Wirtschaft oder des Landeshaushalts verschachern.

    Ihre Argumentation mit der gestatteten Weiterführung der 44 “Modellschulen” wirkt dabei beschämend dürftig- dieses “Zuckerle” kann
    die vielen Tausend G9-Befürworter in Baden-Württemberg nicht “abspeisen” und nicht zufriedenstellen! Von der schwierigen Bürde der
    Schulleiter bei der Auswahl der G9-Schüler und dem möglicherweise beeinträchtigten Miteinander der Familien abgewiesener und
    “privilegierter” Schüler eines Wohnviertels gar nicht erst zu sprechen….!

    Bitte erklären Sie doch unseren Schülern, warum sie sich im allgemeinen Ländervergleich beim durch G8 zum atemlosen Sprint verschärften Rennen um NC und Studienplätze besonders abmühen müssen, um dann im Ziel erstmal liegenzubleiben?

    In jeder Hinsicht locker überholt von entspannteren Schülern anderer Bundesländer?

    Welche Familie wird jetzt noch guten Gewissens einen Umzug nach Baden-Württemberg erwägen?

    Dabei können wir doch lesen, dass Ihnen der konstruktive Dialog und das Wohl der Kinder so wichtig sind….!

    Aus diesem Grund fordern wir Sie auf:

    Sehr geehrte Frau Dr. Eisenmann, sehr geehrter Herr Kretschmann, bitte hören Sie sich endlich an, was wir Eltern Ihnen in konstruktiver Absicht vertrauensvoll über unsere Kinder berichten!

    Eines allerdings können wir wirklich nur bewundern!

    Die Fähigkeit der baden-württembergischen Bildungspolitiker zur Autosuggestion: Es gehört nämlich schon viel dazu, sich auf der
    richtigen Spur zu wähnen, wenn einem alle anderen Autos entgegenkommen.

    Wir hoffen sehr für unsere Kinder, dass man bald melden kann, dass die Gefahr vorüber ist!


    Mit freundlichen Grüßen,

    Anja Plesch-Krubner

    und

    Corinna Fellner

    für

    G9 jetzt! Baden-Württemberg

    www.G9-jetzt-bw.de

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Petition "Wahlfreiheit bei G8/G9 in BW zulassen!",

    der Petitionsausschuss des baden-württembergischen Landtags hat unser Anliegen ad acta gelegt, aber das dringende Bedürfnis nach weiteren G9-Standorten kann nicht totgeschwiegen werden:

    Die Elterninitiative "G9 jetzt! Baden-Württemberg" ruft deshalb zu einer Mail- bzw. Briefaktion der Eltern an die Kultusministerin auf:

    www.g9-jetzt-bw.de/So-koennen-Sie-mitmachen/

    Die Webseite von "G9 jetzt! BW" finden Sie hier:

    www.G9-jetzt-BW.de

    Die Elterninitiative "G9 jetzt! BW" ist nun auch auf Facebook zu finden:

    www.facebook.com/G9-jetzt-BW-188063081706020/

    Die Kontaktmailadresse zu den beiden Initiatorinnen, Frau Fellner und Frau Plesch-Krubner:

    kontakt@g9-jetzt-bw.de

    Herzliche Grüße

    Cord Santelmann
    Initiator der Petition "Wahlfreiheit bei G8/G9 in BW zulassen!"

Discussie

pro

Das Vereinsleben ist ein Grundbestand unserer Kultur in Baden-Württemberg. Viele Vereine haben keine ausreichenden Jugendgruppen mehr, weil die Kinder bei drei Nachmittagen Unterricht keine Zeit mehr haben

contra

Ich bin durchaus für die Zulassung weiterer Schule mit G9, um es mehr Kindern zu ermöglichen, das Abitur in längerer Lernzeit zu machen. Doch die Wahlmöglichkeit an ein und der selben Schule halte ich aus organisatorischen Gründen insbesondere an kleineren Gymnasien nicht machbar. Dort müssen ja schon verschiedene Züge (NWT oder Sprachen) unter einen Hut gebracht werden.