Region: Germany
Civil rights

Wahlrecht erst ab 21

Petition is directed to
Bundestag
83 Supporters 83 in Germany
The petition was withdrawn by the petitioner
  1. Launched February 2021
  2. Collection finished
  3. Submitted
  4. Dialogue
  5. Failed

Ich möchte das Wahlrechtsalter von 18 auf 21 Jahre anheben, und zwar für Bundestagswahlen, Landtagswahlen und Bezirkstagswahlen.

Für Kommunalwahlen soll das Wahlrechtsalter nicht geändert werden.

Reason

Mit 21 ist man reifer, erfahrener und nicht mehr so leicht durch plumpes Geschwätz beeinflußbar. Man hat vielleicht schon etwas mehr vom Arbeitsleben und der echten Welt da draußen gesehen, ist deutlich weniger naiv, dafür aber realistischer und hat mehr Verständnis für Zusammenhänge und Belange anderer, auch Andersdenkender.

Man entscheidet sich mit 21 meiner Meinung nach eher gegen kurzfristige Wahlgeschenke von Politikern und für langfristig Sinnvolles, als mit 18 Jahren.

In diesem Sinne soll diese Änderung die Demokratie nachhaltig stärken und weiterentwickeln. Denn die Herausforderungen der Zukunft werden komplexer, und Versuchungen weniger leicht zu durchschauen sein.

Auf kommunaler Ebene sollte man das Wahlrechtsalter nicht verändern, um jungen Menschen den Weg in die Politik nicht zu erschweren, und den Gemeinden die Zusammenarbeit mit engagierten jungen Menschen weiterhin zu ermöglichen.

Thank you for your support, Martin Miehle from Rimsting
Question to the initiator

News

  • Hallo miteinander,

    tut mir leid, das Thema hat sich wohl nicht so gut verbreitet und zu wenig Unterschriften gebracht.
    Schade, aber es gibt ja auch immer mehr andere und vermutlich wichtigere politische Themen.
    Wer weiß, vielleicht erleben wir ja noch einen größeren Reset, der neue Gestaltungsmöglichkeiten bietet.
    Wollen wir hoffen, daß das friedlich geschieht...

    Alles Gute und Danke allen Unterstützern,
    Martin

Unterstütze ich absolut... Die heutige Jugend ist seitens staatlicher, politisch orientierter Medien bereits derart beeinflusst, dass sie ohne die geringste Lebenserfahrung und ohne jedweden Sachverstand meint entscheiden zu können, wie andere ihr Leben zu leben haben. Mit 21 hätten dann doch einige wenigstens schon mal vom realen Leben gekostet und würden merken, dass Mutti das Taschengeld nicht selber drucken kann...

Dass man mit 21 reifere Entscheidungen trifft und langfristiger denkt, halte ich für nicht belegt. Bei Protestmärschen von Impfgegnern sehe ich nicht nur Judengliche und junge Erwachsene. Wenn der Petent nur Menschen ein Wahlrecht gewähren möchte, die Argumente (der Parteien) gut abwägen und selbst beurteilen können, müsste er das eher am Schulabschluss festmachen.

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