Weg damit - bundesweite Abschaffung der Leih-E-Roller!

Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

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251 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet April 2026
  2. Sammlung noch > 2 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

  • Die überwiegende Mehrheit nutzt sie nicht.
  • Die überwiegende Mehrheit stört sich an regelwidriger Fahrweise und Abstellung.
  • Die überwiegende Mehrheit ist gefährdet.
  • Unfallzahlen vor allem mit Nicht-Nutzern steigen alarmierend!

Begründung

Unfallzahlen steigen: Im vergangenen Jahr verunglückten ALLEIN IN NRW 3900 Menschen durch/mit einem Leih-E-Roller, wurden verletzt oder gar getötet (Ruhr Nachrichten, 18.4.2026). 30 Prozent der Unfälle sind Alleinunfälle (s. ebd.). D.h.: In 70 PROZENT DER UNFÄLLE SIND UNSCHULDIGE VERKEHRSTEILNEHMER BETROFFEN!

Vor allem Unter-14-Jährige, die die Roller noch gar nicht nutzen dürfen, sind überproportional betroffen: 566 sind verunglückt, im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg um 72 Prozent! Die Leih-E-Roller werden überwiegend von jungen männlichen Erwachsenen genutzt (Die Altersgruppen der 18-bis 29-Jährigen und 30- bis 39-Jährigen sind besonders stark vertreten (39 % bzw. 28 % - DIfU - Deutsches Institut für Urbanistik, 2022).

Laut DIfU war der Großteil der Nutzer in 2022 berufstätig und gebildet (40% Hochschulabschluss). Wie erklärt sich da meine persönliche Wahrnehmung, dass die Rollerfahrer oftmals SEHR jung sind und gegen jede gängige Verkehrsregel verstoßen? Sie fahren auf Gehsteigen, auf Radwegen entgegen der Fahrtrichtung, durch Wartende an Haltestellen, über rote Ampeln, oft zu Zweit sogar zu Dritt etc.

Die Roller werden ausgesprochen häufig irgendwo abgestellt oder hingeworfen (bundesweit sichtbar, unzählige Fotos im Netz) - möglicherweise von Ärgerlichen auch umgestoßen. Sie stellen eine immense Gefahr für Sehbehinderte dar, weil sie falsch geparkt sind (sagen 97%), weil sie auf Geh- und Radwegen fahren (sagen 91%) (alle Zahlen DIfU 2022).

Leih-E-Roller sollen die Lücke von Endhaltestelle zu Zielort schließen - wie erklärt es sich, dass sie in Parks und Wäldern, mitten auf Wiesen stehen, Einfahrten versperren und sogar in Flüssen und Seen liegen??? Bei der "letzten Meile" von der immer wieder die Rede ist, müsste es sich in Deutschland ja um den letzten Kilometer handeln.

Ist es jungen Menschen nicht zuzumuten, 1000 Meter nach Hause zu laufen? Warum wird die gesamte Gesellschaft mit einem weiteren, m.E. nach völlig überflüssigen Verkehrsmittel belastet, das die Mehrheit nicht nutzt? Warum werden vor allem Ältere (Rollator, Rollstuhl!) und (Seh)Behinderte dieser Gefahr ausgesetzt? Warum müssen ALLE den oftmals regelwidrig abgestellten Rollern sogar auf Straßen ausweichen, weil die Gehwege versperrt sind? Warum wird in einem Land, in dem ein Großteil der Bevölkerung zu Übergewicht neigt, ein weiteres, ausschließlich Bequemlichkeit förderndes Fahrzeug auf den Markt geworfen, für dessen Herstellung wertvolle Ressourcen verschwendet werden? Warum werden anstatt der Leih-E-Roller nicht zusätzliche Leihräder - ohne elektrischen Antrieb (!) zur Verfügung gestellt? Damit lassen sich tatsächlich auch der oder die letzten Kilometer zum Zielort bewältigen und der Volksgesundheit wäre damit auf Nutzer UND Nicht-

Nutzerseite gedient! Deshalb: Bundesweite Abschaffung der Leih-E.Roller sofort!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Anke Ulke, Dortmund

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 21.04.2026
Sammlung endet: 31.12.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Verkehr

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Neuigkeiten

Ich find schon dass die super sind!!! Haben mir schon oft den Weg gerettet und Zeit erspart

Das Problem wird nicht behoben der Gefährdung und Fahrweise im Straßenverkehr durch aus resultierenden Privaten Anschaffung der Scooter.

Warum Menschen unterschreiben

Weil diese E Scooter eine sehr starke Gefährdung für Fussgänger, Radfahrer und auch andere Verkehrsteilnehmer sind.
Darüberhinaus verbotene Nurzung mit 2 Personen, starkes Tuning, keine Versicherung abgeschlossen wird und spart noch jüngere Personen als 14 Jahre diese nutzen.

Menschen mit Behinderung, alte Menschen sind durch das rücksichtslose Verhalten und stehenlassrn der e Rollers benachteiligt

Als Verkehrsteilnehmer (Autofahrer und Fussänger) ist es mir zutiefst zuwider, wie die E-scooter verkehrswidrig benutzt und auf Gehwegen abgestellt werden. Insbesondere auf Supermarktplätzen kann man gar nicht so schnell beim Ein- und Ausparken gucken, wie die E-scooter quer über Parkfläche gefahren werden.

Unfallzahlen steigen enorm. Keine Rücksichtnahme und verkehrs- und regelwidrige Fahweise.

E-Scooter sind kein echter Beitrag für eine Verkehrswende. Stattdessen vergrößern sie das Verkehrschaos des fließenden und ruhenden Verkehrs, stellen durch die überwiegende Art und Weise der Nutzung eine erhebliche zusätzliche Gefahr für Fußgänger, insb. Kinder und alte Menschen,dar. Zudem sieht man immer mehr E-Scooter, die offensichtlich deutlich schneller fahren als sie dürfen, was zusätzliche Gefahr bedeutet. Die zunehmende Anzahl schwerer Verletzungen durch E-Scooter-Unfälle belastet unnötig das Gesindheitssystem.

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