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Bild zur Petition mit dem Thema: Wertpapierhandel - Verbot des bundesweiten Handels von Aktien und Wertpapieren von Waffen- & Rüstungskonzernen nach Amokläufen Wertpapierhandel - Verbot des bundesweiten Handels von Aktien und Wertpapieren von Waffen- & Rüstungskonzernen nach Amokläufen
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger
  • In Bearbeitung
  • 55 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

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Wertpapierhandel - Verbot des bundesweiten Handels von Aktien und Wertpapieren von Waffen- & Rüstungskonzernen nach Amokläufen

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Der Deutsche Bundestag möge beschließen, den bundesweiten Handel von Aktien und Wertpapieren (Derivate) von Waffen- & Rüstungskonzernen nach Amokläufen oder terroristischen Anschlägen für einen Zeitraum 3-7 Tage zu verbieten.

Begründung:

Nach dem Amoklauf in Las Vegas, sind die Aktienkurse der Waffen- & Rüstungskonzerne gestiegen. Auch die Kurse von anderen Waffen- & Rüstungsherstellern haben parallel angezogen. Es verbietet sich von selbst, diesen Handel mit Derivaten von Waffen- & Rüstungskonzernen nach Amokläufen oder terroristischen Anschlägen auszusetzen. Das parallel aus dem Leid der Hinterbliebenen und der getöteten Opfer auch noch Kapital gezogen wird, ist mehr als moralisch verwerflich. Es kommt einer Verhöhnung der Opfer gleich.

16.10.2017 (aktiv bis 13.02.2018)


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