Wiederaufstellung/Rekonstruktion vom Siegesdenkmal am ursprünglichen Ort!: Kaiser-Wilhelm-Platz: Sichtachse nach Süden(!)zur Kaiser-Joseph-Straße & Wiederbenennung des Platzes wie im Original: Kaiser-Wilhelm-Platz: Identitätsstiftend und kritisch hinterfragend!!! ...mit dem vegetativen "grünen" Fließ bzw. Polster drumherum und zum

Schutz mit eimem Stilzaun(!) eingehegt - wie es ursprünglich sehr vorbildlich ausgeführt war!

Aus BZ-Artikel: "Was die Bomben nicht geschafft hatten, schaffte die Verkehrsplanung", spielte er auf die verkehrsbedingte Neugestaltung des ehemaligen Kaiser-Wilhelm-Platzes (der heute namenlos ist) an, mit der 1963 eine Versetzung 100 Meter in Richtung Westen auf den Friedrichring zur Folge hatte. Dort stand es, nach Osten zur Karlskaserne hin gedreht, bis März 2016 – mit einem Grünstreifen drum herum; ursprünglich war das denkmalgeschützte Denkmal eingezäunt gewesen."

Es gibt nur DREI FRIEDENSMALE in Deutschland: Die Siegessäule = "Goldelse" in Berlin, das Friedensdenkmal in München und das Siegesdenkmal in Freiburg im Breisgau als Badisches Landesdenkmal!!!

Das Siegesdenkmal stand früher und kommt wieder an den Original-Platz: Kaiser-Wilhelm-Platz!!!

Es wäre in Freiburg die einzige öffentliche Erinnerung an den Kaiser Wilhelm I., den Reichsgründer von 1871, ohne den es keine Wiedervereinigung 1990 gegeben hätte!!! Es wäre die einzige öffentliche Bezugnahme, daß es mal eine Staatsgründung: 2. Deutsches Reich 1871 gab, das darf nicht(!) aus der Geschichte getilgt werden, zumal auch Kaiser Wilhelm Vorsitzender der Straßburger Münsterbauhütte = Reichs-Münsterbauhütte bzw. Gesellschaft, unter der ja alle Münsterbauhütten wie auch die in Freiburg(!!!) standen, war!!!

Orsak

Über die Rekonstruktion und Erhaltung von historischen Bauwerken:

Teil1:

„Soll man erhalten? Ich muss die Frage rückhaltlos bejahen."

Vielleicht ist die Zahl der Menschen in Deutschland wie außerhalb heute noch nicht so sehr groß, welche vorauszusehen vermögen, als welch vitaler Verlust, als welch trauriger Krankheitsherd sich die Zerstörung der historischen Stätten erweisen wird. Es ist damit nicht nur eine Menge hoher Werte an Tradition, an Schönheit, an Objekten der Liebe und Pietät zerstört: Es ist auch die Seelenwelt dieser Nachkommen einer Substanz beraubt, ohne welche der Mensch zwar zur Not leben, aber nur ein hundertfach beschnittenes, verkümmertes Leben führen kann.“

Hermann Hesse

www.welt.de/geschichte/gallery8799332/Rekonstruktionen-von-Bauwerken.html


www.vdl-denkmalpflege.de/fileadmin/dateien/Arbeitsbl%C3%A4tter/Nr01.pdf

(Quelle)


Teil2: Denkmäler sind lebendige Zeugnisse und geistige Botschafter einer unverfälschten Vergangenheit. Die Gegenwart bzw. die Menschheit ist sich oft der universellen Werte nicht mehr bewußt, wie Frieden und Freiheit. Oft fühlt sich die kommende Generation nicht verantwortlich, da der Reichtum und die Authentizität nicht hinreichend erkannt wird.

Daher sollte man gerade Denkmäler erhalten, da sie ein wachsendes Bewusstsein und eine kritische Haltung zu komplexen multidimensionalen Problemen ermöglichen und fördern sollen. Ein Denkmal bietet dabei ein breites Fenster in die Vergangenheit, deren Probleme und Zustände eine Würdigung der überwundenen Schieflagen in der Gesellschaft und Nachbarschaft gelöst haben und für eine friedliche und offene Zukunft werben - seit des Bestehens und der Aufstellung!

Ein Denkmal ein bewußter Widerspruch zum existierenden Zeitgeist, ein Widerspruch zur bestehenden Kunst und ein Widerspruch zur bestehenden Architektur und Stilrichtungen. Es verbirgt ein Zeugnis der anderen bzw. besonderen Art und die Wiederaufstellung bzw. Wahrung des historischen Ortes hat immer mit Sichtachsen und deren Bedeutung zu tun, da es sich um die historische Kulisse und Schauplätze handelt, die weder verändert noch verfälscht werden sollen, wenn der Charakter des Bauwerkes bzw. Denkmals nicht verkehrt werden soll. Ziel der zeitgenössischen Bilderstürmer ist es oft Zusammenhänge der Geschichte zu tilgen um diese für politische oder religöse Zwecke umzudeuten.

Wesentlich für die Authentizität ist beim Denkmal, dass hier der Frieden, der geschaffen wurde, erhalten wurde für Generationen. Oft geraten gerade die größten Denkmäler als Selbstverständlichkeit in Vergessenheit, da sie über Jahrzehnte oder Jahrhunderte Werte und Normen schufen, die eine Region prägten, dass oft vergessen wurde wer sie schuf. Die Aufgabe von Denkmälern bzw. ihre Orte dürfen nicht getrennt werden, da ein historisches Ereignis nicht verschoben oder getilgt werden darf.

Gerade die Authentizität gilt den Blickachsen und den Orten, wo sie stehen, denn sonst kann Geschichte nicht unverfälscht erlebt werden und man gerät in das Zeitalter des Historismus, wo Geschichte konstruiert wurde, oder des Nationalismus, wo Nationen sich neue Mythen schufen, die oft politisch mißbraucht wurden. Ganz davon abgesehen, dass Geschichte und der Ort der Erinnerung nie trennbar sind, so ist auch ein Siegesdenkmal bestimmend für Generationen gewesen, obwohl viele sich daran rieben, da die Geschichte einen anderen Verlauf, ein Widerstand sich lohnte, eine Großtat vollbracht wurde, von denen oft mehrere Generationen Notiz nahmen, da sie mehr als eine Generation prägte und ihre Geisteshaltung nachhaltig änderte.

Diese Wendepunkte der Geschichte, deren Bedeutung oft von den Nachgeborenen mit Hohn und Spott bedacht werden, da ihnen die Dimension der Veränderung oft nicht bewußt ist, kann nur dann authentisch wirken, wenn wir die große Idee, die ein Dokument aus der Zeit enthält, unverfälscht zu entschlüsseln wagen. Zu viel wurde über andere Epochen geschrieben und Ereignisse umgedeutet bzw. entstellt, dass man nur wieder vom künstlichen Epochenbau aus dem romantischen Zeitalter sprechen kann, wo sich Generationen ein eigenes Denken zurecht legten, ohne zu reflektieren oder gar zu studieren, wie es tatsächlich war um alte Konflikte und alte Problem bzw. Schicksale von Personen zu überdecken um selbst im eigenen Licht größer und edler zu erscheinen, da das Rad unter der Sonne neu erfunden sein soll.

Gerade von diesen Romantikern, die verträumt glauben, dass sich alles von selbst löst, niemand Leib und Seele, ein ganzes Leben und sein Hab und Gut auf Spiel setzt um die Freiheit der Anderen und vor allem ihre Rechte durchzusetzen, werden daher rückwirkend belächelt und kleingeredet nur um sich selbst ein Denkmal zu setzen. Die Demut vor der Leistung und den Opfern, die andere Generationen zum Aufbau des Staates und der Gesellschaft erbracht haben, werden oft bewußt ausgeblendet und vernebelt.

Ein Denkmal ist oft ein Dankmal!

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Nyheter

  • Am Dienstag, 20. März soll nun über den Namen des Platzes entschieden werden im Gemeinderat: Altes Rathaus!!!

    Der Platz wurde damals von der Stadtverwaltung Kaiser-Wilhelm-Platz getauft: 19.September 1876: Seit der Einweihung und dem Bankett am 3. Oktober 1876 zu Ehren des anwesenden Deutschen Kaisers im Historischen Kaufhaus am Münsterplatz, heißt der Saal auch heute noch KAISERSAAL(!)
    Das Siegesdenkmal ist dem Frieden geweiht(!): siehe Schlußakkord auf Seite 86 der Fest-Denkschrift im Auftrag der Stadt von 1877 von Prof. Dr. Otto Funke:

    "Und Fried' dem Deutschen Reich verleih'n."

    Da ich an der Gemeinderatssitzung selbst teilnehme bitte ich zur besseren Wirkung – womöglich - einige(!) Unterstützer meiner Petition zur Wiederaufstellung am historischen Ort und möglichst original-getreu: Mit Grün und Einfriedungszaun! - an dieser auch(!) teilzunehmen, sei es bloß als Beobachter bzw. bei Möglichkeit zur Einflußnahme/Einwirkung durch hochgehaltene Schilder oder Schnipsel mit Hinweisen auf den historisch-korrekten Namen: Kaiser-Wilhelm-Platz ( siehe insbesondere die Original-Denkschrift von 1877 von Prof.Dr. Otto Funke im Auftrag der Stadt über die Aufstellung und festliche Einweihung des Siegesdenkmals am 03. Oktober 1876: www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/V2FBIUDU4NJQIRJ7SP4GPAXYSYBJWG2W?query=siegesdenkmal+&thumbnail-filter=on&isThumbnailFiltered=true&rows=20&offset=220&_=1507416525618&viewType=list&firstHit=CCD6W447E6YQUFEEZRDOITL4J452SMXD&lastHit=lasthit&hitNumber=224 ) und der Aufforderung ihn beizubehalten um überhaupt ein Gesamtverständnis gerade auch für die nachgeborenen Generationen und auch u.a. internationalen Touristen zu ermöglichen, ihn deswegen auch wieder öffentlich so zu benennen und auch damit touristisch zu werben wie anno dazumal(!): siehe auch meine Postkarten-, Schnitte- und Foto-Dokumentation über ein ganzes Jahrhundert!

    Danke im voraus.

    Bernd Krain
    T: 0761-42998406
    Mobil für Kurz-Schrift-Nachrichten und kurzfristige Termin-Abklärungs-Absprachen(vertraulich!): 0152-11773113

  • Am 20. März soll nun über den Namen des Platzes entschieden werden im Gemeinderat: Altes Rathaus!!!

    Der Platz wurde damals von der Stadtverwaltung Kaiser-Wilhelm-Platz getauft: 19.September 1876
    T: 0761-42998406
    Mobil: 0152-11773113
    e-Post: bkrainmedia@web.de

    Gesendet: Donnerstag, 22. Februar 2018 um 10:11 Uhr
    Von: "Spangenberg76744@t-online.de"
    An: "Bernd Krain"
    Betreff: AW: DRINGENDE Anfrage Teilnahme an Gemeinderatssitzung Freiburg: 20.02.2018 16 Uhr Altes Rathaus: Neue Namensgebun: DRINGEND!: Auf- & Einforderung an Kulturbürgermeister v. Kirchbach: Begründung: Grünanlage(!) für die Stadt und Land und WELTKULTURERB

    Sehr geehrter Herr Krain,



    vielen Dank für die Dokumente über das Siegesdenkmal. Ich finde es sehr gut, daß sich Bürger für dieses Denkmal engagieren. - Die Denkschrift, die Sie als PDF im Anhang senden, ist leider unbrauchbar digitalisiert worden, denn es fehlen ca. 2 cm am rechten Rand. Daher ist das Dokument teilweise unlesbar. Vielleicht können Sie eine erneute Digitalisierung veranlassen.



    Viele Grüße



    Der alte Freiburger Heinz Spangenberg







    ---Original-Nachricht---

    Betreff: DRINGENDE Anfrage Teilnahme an Gemeinderatssitzung Freiburg: 20.02.2018 16 Uhr Altes Rathaus: Neue Namensgebun: DRINGEND!: Auf- & Einforderung an Kulturbürgermeister v. Kirchbach: Begründung: Grünanlage(!) für die Stadt und Land und WELTKULTURERB

    Datum: 2018-02-19T12:39:23+0100

    Von: "Bernd Krain"

    An: "fjwinterhalter@gmail.com"








    www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/get/documents_E376099888/freiburg/daten/news/amtsblatt/pdf/Amtsblatt%20Ausgabe%20712.pdf



    Am Dienstag, den 20. Februar 2018 wird in der Gemeinderatssitzung Freiburg über den neuen Namen bzw. Beibehaltung des historisch-korrekten Namens des Platzes, wo das Siegesdenkmal seit November letzten Jahres wieder steht, entschieden.



    Da ich mich auswärts aufhalte, kann ich an der Gemeinderatssitzung selbst nicht teilnehmen und bitte daher – womöglich - einige(!) Unterstützer meiner Petition zur Wiederaufstellung am historischen Ort und möglichst original-getreu: Mit Grün und Einfriedungszaun! - an dieser teilzunehmen, sei es bloß als Beobachter bzw. bei Möglichkeit zur Einflußnahme/Einwirkung durch hochgehaltene Schilder oder Schnipsel mit Hinweisen auf den historisch-korrekten Namen: Kaiser-Wilhelmplatz ( siehe insbesondere die Original-Denkschrift von 1877 von Prof.Dr. Otto Funke im Auftrag der Stadt über die Aufstellung und festliche Einweihung des Siegesdenkmals am 03. Oktober 1876: www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/V2FBIUDU4NJQIRJ7SP4GPAXYSYBJWG2W?query=siegesdenkmal+&thumbnail-filter=on&isThumbnailFiltered=true&rows=20&offset=220&_=1507416525618&viewType=list&firstHit=CCD6W447E6YQUFEEZRDOITL4J452SMXD&lastHit=lasthit&hitNumber=224 ) und der Aufforderung ihn beizubehalten um überhaupt ein Gesamtverständnis gerade auch für die nachgeborenen Generationen und auch u.a. internationalen Touristen zu ermöglichen, ihn deswegen auch wieder öffentlich so zu benennen und auch damit touristisch zu werben wie anno dazumal(!): siehe auch meine Postkarten-, Schnitte- und Foto-Dokumentation über ein ganzes Jahrhundert!

    Danke im voraus.

    Bernd Krain

    Mobil für Kurz-Schrift-Nachrichten und kurzfristige Termin-Abklärungs-Absprachen(vertraulich!): 0152-11773113

    Gesendet: Freitag, 03. November 2017 um 17:07 Uhr
    Von: "Bernd Krain"
    An: "Ulrich von Kirchbach"
    Cc: "Roland Meder"
    Betreff: DRINGEND!: Auf- & Einforderung an Kulturbürgermeister Ulrich von Kirchbach: Begründung: Grünanlage(!) für die Stadt und Land und WELTKULTURERBE(!)-Denkschrift 10mb
    Werter Herr Ulrich von Kirchbach,

    Als Kulturbürgermeister der Stadt Freiburg fordere ich Sie auf das Neutralitätsgebot zu wahren und dem Kulturerbe gerecht zu

    werden jenseits aller politischen und ideologischen Kämpfe und Absichten und wer weiß wie begründeter Bedenken, gerade auch jenseits was über Fraktionen im

    Gemeinderat 2015 beschlossen sein mag, insbesondere dürften finanzielle Erwägungen keinen hinreichenden Grund darstellen noch evtl. nunmehr geschaffener

    bzw. bald vollendeter Tatsachen wegen Baufortschritts - es dürfte immer noch im Sinne der Petition die Einfriedung: das Grün(!) mit Stilzaun(!) wieder

    hergerichtet werden: Dem Original-Erscheinungsbild als Landeskulturdenkmal verpflichtet wie vor über 140 Jahren einvernehmlich über viele Gemeinden damals

    geschaffen!: Siehe im Anhang die eindrückliche Zeitdokumentation in Original-Postkarten- und Schnitte-Darstellungen über Jahrzente

    Sie wurden mir - und das ist auch mein persönlicher Eindruck - als kulturverbunden und nachhaltig, ja geschichtsbewußt

    ans Herz gelegt, was das Anliegen angeht, das Siegesdenkmal in Freiburg so originalgetreu wie möglich wieder am

    historisch korrekten Ort aufzustellen.

    Erwirken Sie bei der Stadtverwaltung bzw. Stadtparlament über Einstweilige/Dringliche Einberufung bzw. Antragstellung ggf.

    Weisung in Ihrer Position als Kulturbürgermeister und zudem über Ihre Fraktion als SPD-Mitglied, daß der Denkmalschutz also die

    Erhaltung des Landeskulturdenkmals d.h. des Siegesdenkmals in Gänze gewahrt wird:

    Mit Grün und Einfriedung: Stil-Zaun wie im Original-Zustand!!!: Auch wurde damals einvernehmlich die Verpflichtung übernommen, daß die Stadtgemeinde Freiburg für die Kosten für die Einfriedung aufkommt!: Das dürfte auch noch heute BINDEND(!) - auch für die Zukunft - sein: Siehe S. 60 in der Denkschrift von Prof. Dr. O. Funke im Auftrage der Stadt Freiburg von 1877...

    Die Stadt will es ohne Grün und Einfriedung also reduziert wiederaufstellen!!!: Außerdem wird der Platz nicht mehr Kaiser-Wilhelm-Platz benannt, obwohl 1876 vom Freiburger Stadtrat damals beschlossen!!!: Siehe S. 22 in der Denkschrift zur Einweihung des Siegesdenkmals 1876...

    siehe: www.badische-zeitung.de/freiburg/scharfe-debatte-ums-siegesdenkmal--142559667.html



    Hier haben Sie die Original-Dokumentation der Aufstellung und Einweihung des Siegesdenkmals am 3. Oktober 1876

    auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz in Freiburg im Breisgau:

    Der Inhalt spricht für sich!!!

    Über einen persönlichen Besprechungstermin, in dem ich Ihnen auch Original-Unterlagen mit der von über 100

    Mitpetenten gezeichneten Petition zu dem Thema übereichen möchte, würde ich mich sehr freuen.

    Das Schreiben wird auch der örtlichen Presse bekanntgegeben.

    Glückauf

    Bernd Krain

    Ferdinand-Weiß-Straße 137

    79106 Freiburg

    T:0761-42998406

    Originalquelle, die im Auftrag des Freiburger Stadtrates damals 1877 veröffentlicht wurde!!!:

    www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/V2FBIUDU4NJQIRJ7SP4GPAXYSYBJWG2W?query=siegesdenkmal+&thumbnail-filter=on&isThumbnailFiltered=true&rows=20&offset=220&_=1507416525618&viewType=list&firstHit=CCD6W447E6YQUFEEZRDOITL4J452SMXD&lastHit=lasthit&hitNumber=224

  • www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/get/documents_E376099888/freiburg/daten/news/amtsblatt/pdf/Amtsblatt%20Ausgabe%20712.pdf



    Am Dienstag, den 20. Februar 2018 wird in der Gemeinderatssitzung Freiburg über den neuen Namen bzw. Beibehaltung des historisch-korrekten Namens des Platzes, wo das Siegesdenkmal seit November letzten Jahres wieder steht, entschieden.



    Da ich mich auswärts aufhalte, kann ich an der Gemeinderatssitzung selbst nicht teilnehmen und bitte daher – womöglich - einige(!) Unterstützer meiner Petition zur Wiederaufstellung am historischen Ort und möglichst original-getreu: Mit Grün und Einfriedungszaun! - an dieser teilzunehmen, sei es bloß als Beobachter bzw. bei Möglichkeit zur Einflußnahme/Einwirkung durch hochgehaltene Schilder oder Schnipsel mit Hinweisen auf den historisch-korrekten Namen: Kaiser-Wilhelmplatz ( siehe insbesondere die Original-Denkschrift von 1877 von Prof.Dr. Otto Funke im Auftrag der Stadt über die Aufstellung und festliche Einweihung des Siegesdenkmals am 03. Oktober 1876: www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/V2FBIUDU4NJQIRJ7SP4GPAXYSYBJWG2W?query=siegesdenkmal+&thumbnail-filter=on&isThumbnailFiltered=true&rows=20&offset=220&_=1507416525618&viewType=list&firstHit=CCD6W447E6YQUFEEZRDOITL4J452SMXD&lastHit=lasthit&hitNumber=224 ) und der Aufforderung ihn beizubehalten um überhaupt ein Gesamtverständnis gerade auch für die nachgeborenen Generationen und auch u.a. internationalen Touristen zu ermöglichen, ihn deswegen auch wieder öffentlich so zu benennen und auch damit touristisch zu werben wie anno dazumal(!): siehe auch meine Postkarten-, Schnitte- und Foto-Dokumentation über ein ganzes Jahrhundert!

    Danke im voraus.

    Bernd Krain

    Mobil für Kurz-Schrift-Nachrichten und kurzfristige Termin-Abklärungs-Absprachen(vertraulich!): 0152-11773113

Pro

Ohne konkrete Kenntnis der Vergangenheit bin ich blind für die Zukunft und in der Zukunft.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.