Wir möchten, dass die Anzahl der angebotenen Masterplätze im Studienfach Psychologie an die Anzahl der Bachelorabsolventen angepasst wird.

Begründung

Der Bachelor in Psychologie ist kein berufsqualifizierender Abschluss. Er erlaubt nicht, sich Psychologe bzw. Psychologin zu nennen. Bayernweit herrscht großer Bedarf an dieser Berufsgruppe: Gerichte klagen über einen Mangel qualifizierter Gutachter, Patienten müssen oft lange auf psychologische Behandlungen warten. In Zukunft soll in Bayern ein psychologischer Krisendienst eingerichtet werden. All diese Bereiche können nur mit Masterabsolventen der Psychologie abgedeckt werden. Deswegen ist es absurd, hier Einsparungen machen zu wollen. In Würzburg wurde zum Wintersemester 2016/17 ein Drittel der Bachelorabsolventen trotz guter Leistungen nicht zum Master zugelassen. Die zukünftigen Semester müssen noch höhere Ablehnungsquoten fürchten. Deswegen möchten wir jetzt, stellvertretend für alle aktuell sowie zukünftigen Leidtragenden, gegen diese Entwicklungen ankämpfen. Das Thema betrifft nicht nur Psychologiestudenten, sondern auch die gesamte Bevölkerung, die auf lange Sicht vom Psychologenmangel betroffen sein wird.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Vera Valeska Klemm aus Würzburg
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Neuigkeiten

Pro

Es wäre ein positives Zeichen für all jene Studenten, die schon seit Jahren mit Motivation und hoher Leistungsbereitschaft das Fach Psychologie studieren, einen Masterplatz zur Verfügung zu stellen. Auch an Schulen sind Psychologen zur Unterstützung von Lehrerinnen - und Lehrern mehr denn je gefragt.Es geht nur gemeinsam!Auch Menschen, die sich in der Zukunft bewusst für andere einsetzen wollen, eine Perspektive bieten bieten!Andrea Schorpp, Waldbronn

Contra

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