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Bild zur Petition mit dem Thema: Wir fordern den Bau der B19-Umgehung Giebelstadt - Herchsheim - Euerhausen Wir fordern den Bau der B19-Umgehung Giebelstadt - Herchsheim - Euerhausen
  • Von: Aktionsbündnis B19 - Ernst Rauh mehr
  • An: Bundesverkehrsminister Dobrindt
  • Region: Landkreis Würzburg mehr
    Kategorie: Verkehr mehr
  • Status: Die Petition wurde eingereicht
    Sprache: Deutsch
  • In Bearbeitung
  • 2.478 Unterstützende
    2.004 in Landkreis Würzburg
    Quorum für Landkreis Würzburg (2.000) erreicht.

Wir fordern den Bau der B19-Umgehung Giebelstadt - Herchsheim - Euerhausen

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40 Jahre Planen, Verschieben und Vertrösten sind genug! - Seit 1975 Planungen im Rahmen der Flurbereinigung - Seit 1986 ist die Bundesrepublik Deutschland Eigentümerin der Fläche der B19 Umgehungsstraße - Schon damals wurde die Notwendigkeit erkannt die Ortschaften Giebelstadt, Herchsheim und Euerhausen zu umgehen- - Sehr viele Steuergelder flossen in Planung, Gutachten, Grunderwerb, Arbeit von Ämtern und Behörden - Die Wiedervereinigung 1990 und der Aufbau Ost führten zum Aufschub der Baumaßnahme - 2003 Aufnahme der Umgehung B19 in den „vordringlichen Bedarf“ des Bundesverkehrswegeplanes (BVWP) - Hamster und Wiesenweihe fordern Ausgleichsflächen - 2015 löst ein Pilotprojekt der Bay. Staatsregierung diese Aufgabe - 2016 Die Rückstufung in den „weiteren Bedarf mit Planungssicherheit“ im aktuellen Entwurf des BVWP bis 2030 lehnen wir ab !

Begründung:

Warum ist die B19 Umgehung dringend notwendig? - 13000 Fahrzeuge am Tag sind unerträglich, belasten die Menschen und sind Gefahr für Leib und Leben durch - Feinstaub, Dreck und Lärm - Gefährliche Engstellen, unübersichtliche Kurven, fehlende Gehsteige, risikoreiche B19 Überquerungen, besonders für Kinder und Senioren - Deutliche Zunahme des LKW-Verkehrs seit Einführung der LKW-Maut - Gefährlichen Begegnungsverkehr, Überfahren der Gehsteige durch LKWs, Staus bei Ampelbetrieb - bereits mehrere Tote und viele Sachschäden durch Unfälle innerhalb der Ortsschilder - Dreckige Häuser, Gebäudeverfall, Verschlechterung des Ortsbildes, Verlust der Attraktivität der Orte - Wegzug der nachfolgenden Generation - Werteverfall der Immobilien, schwierig vermietbar, schwer verkäuflich - zunehmenden Leerstand

Deutschland ist Transitland und Logistik-Weltmeister - der Verkehr wird weiter wachsen! Verkehrsprognose des Bundesverkehrsministeriums bis 2030 + 13 % Personenverkehr + 40 % Güterverkehr

Vorteile der B19 Umgehung für Verkehr und Wirtschaft! - Die B19 ist die Verbindung von der A3, dem Großraum Würzburg, zu den Wirtschaftsstandorten Röttingen, Weikersheim, Bad Mergentheim - Optimaler Verkehrsfluss für Güterverkehr und Pendlerströme im Wirtschaftsstandort Nordbayern/Baden Württemberg - Prosperierender fränkischer Süden (Allianz fränk. Süden) - Gewerbliche Entwicklung des örtlichen Flugplatzes bedeutet auch zusätzliche Verkehrszunahme

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Giebelstadt, 13.04.2016 (aktiv bis 26.06.2016)


Neuigkeiten

openPetition hat heute eine Erinnerung an die gewählten Vertreter von Kreistag Würzburg geschickt, die noch keine persönliche Stellungnahme abgegeben haben. Bisher haben 16 Parlamentarier eine Stellungnahme abgegeben. Die Stellungnahmen ...

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Debatte zur Petition

PRO: Weil ich seit 44 Jahren die wahnsinnige Verkehrsentwicklung erlebe, Tendenz steigend. Weil die Umgehungstrasse abgemarkt ist und der Bau beginnen könnte. Weil das Projekt durch den Aufbau Ost verschoben wurde. Weil es uns "stinkt". Weil wir hier verkehrsentlastend ...

PRO: Weil auch alle Pendler in beide Richtungen stark durch die Erschwernisse der Ortsdurchfahrten beeinträchtigt sind. Die Umgehungsstraße ermöglicht einen optimalen Verkehrsfluss zum Arbeitsplatz und zurück! Das ist in unserer heutigen Zeit mit allen Herausforderungen ...

CONTRA: Alle Erfahrungen haben gezeigt, dass der Neubau von Ortsumgehungen nie den gewünschten Effekt bringen, sondern das Problem höchstens verlagert. Beim geplanten Streckenverlauf werden wohl alle Anwohner der Siedlung vom Lärm betroffen sein. Alternativen ...

CONTRA: Seit Jahrzehnten rücken die Landwirte die Grundstücke nicht zu marktüblichen und marktgerechten raus. Denn dummen Michel für wenige Priviligierte zahlen zu lassen, damit sich Landbesetzer wie Landwirte, Bauern und deren Erben die Taschen vollstopfen, ...

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