Wir lassen uns nicht einfach so vertreiben und sind gegen die Umsiedlung der Friedrich Junge Gemeinschaftsschule in Kiel.Wir, die Elternschaft, haben Informationen erhalten, das die Stadt Kiel schön Pläne hat, auf dem Kleingartengelände und dem Gelände auf dem die Friedrich Junge Schule steht, ein Gewerbegebiet zu errichten und nach dem Bau von Möbelkraft soll auf der gegenüber liegenden Seite ebenfalls Flächen für Einzelhändler entstehen.Wir sind entsetzt über die Skrupelosen Methoden der Stadt Kiel und lassen uns das auf keinen Fall gefallen.Erst soll die Gemeinschaftsschule auslaufen,danach die Grundschule weichen und anschließend die Kleingärtner.Bitte helft uns dem Vorhaben einen Riegel vor zu schieben!!!Danke

Begründung

Siehe oben

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Nicole Czembor aus Kiel
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Pro

Ich frage mich was die sich dabei denken?? Haben die sich mal überlegt was sie unseren Kindern und unseren Lehrern damit antun????

Contra

In der Sache sollte man sich auch mal an den Fakten orientieren: wenn die Bevölkerungsstruktur sich in einem Gebiet (hier der Stadtteil) ändert und entsprechend immer weniger Schüler ein Schulgebäude nutzen, wird dessen Auslastung irgendwann ineffizient. Das ist nicht nur ein Kostenaspekt, sondern ist auch ökologisch unsinnig. Von Eltern- und Lehrerseite gibt es sicher auch andere Argumente. Zu einer sachlichen Debatte gehört aber nun mal, die Argumente der Gegenseite anhören und anerkennen zu können. Gleich mit der Petitionskeule zu kommen, hilft dem Diskussionsklima sicher nicht besonders.