openPetition wird europäisch. Wenn Sie uns bei der Übersetzung der Plattform von Deutsch nach Deutsch helfen wollen, schreiben Sie uns.
close
Bild zur Petition mit dem Thema: Wir wollen Rahmat Khan zurück! Wir wollen Rahmat Khan zurück!
  • Von: Daniel Stadler (Altbausanierung Thomas Monzel ... mehr
  • An: Bundesregierung
  • Region: Landshut mehr
    Kategorie: Soziales mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Sammlung beendet
  • 343 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen.

Wir wollen Rahmat Khan zurück!

-

In Verbindung mit der von der Regierung beschlossenen Abschiebeaktion von afghanischen Asylbewerbern wurde auch der 22 jährige Rahmat Khan aus Wörth a. d. Isar im Landkreis Landshut abgeschoben. Trotz einer bereits laufenden Petition wurde der bei der Baufirma Monzel in Ohu Angestellte in der Nacht von 14.12 auf den 15.12.16 von Polizeibeamten aus seiner Wohnung geholt und nach Frankfurt verbracht. Von dort startete am selben Tag ein Flugzeug welches ihn und 33 weitere Asylbewerber, darunter 1/3 straffällig gewordener, begleitet von 93 Bundespolizisten, nach Kabul. Vor Ort gab man dem jungen Afghanen 10€ und überlies ihn sich selbst. Begründet wurde die ganze Abschiebeaktion mit dem Wiederaufbau von Afghanistan wofür die jungen Männer gebraucht werden. Desweiteren wurde von diversen Politikern der Bundesregierung behauptet das Afghanistan ein sicheres Land ist, bzw. es sichere Gebiete gibt welche von deutschen Sicherheitskräften gesichert werden. Dies entspricht jedoch nicht der Wahrheit! Der Vater und der Bruder von Rahmat Khan wurden vor einigen Jahren von den Taliban ermordet weil sie für die Amerikaner gearbeitet haben, Rahmat Khan musste daraufhin aus seiner Heimat flüchten um den Taliban zu entkommen. Er befand sich nunmehr seit 5 Jahren in Deutschland, besuchte die Berufsschule in Landshut, spricht nahezu perfekt Deutsch, ist Mitglied der Reserve Mannschaft beim SV Wörth an der Isar, hat einen festen Arbeitsplatz und Wohnsitz. Er war also voll integriert und wurde einzig und allein auf der Grundlage des vor 2 Jahren angelehnten Asylantrages in seine von Terror, Krieg und Gewalt beherrschten Heimat zurückgeschickt. Nun muss er wieder um sein Leben fürchten und ist gezwungen sich zu verstecken und unterzutauchen um nicht den Taliban in die Hände zu fallen. Wir wollen durch diese Petition erreichen unseren Freund, Kollegen und Mannschaftskamerad wieder nach Deutschland in Sicherheit zu bringen!

Begründung:

So kurz vor Weihnachten ist es kein besonders schönes Zeichen von christlicher Nächstenliebe welches von unserer Christsozialen Regierung durch diese Aktion gesetzt wurde. Bitte helfen Sie durch Ihre Unterschrift, damit geht niemand eine Verpflichtung ein. Jede Stimme zählt um sich gegen diese ungerechte und unmenschliche Maßnahme zu wehren. Bitte helfen Sie das Leben des jungen Afghanen zu retten!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Ohu, 22.12.2016 (aktiv bis 18.01.2017)


Neuigkeiten

Die Petition soll so schnell wie möglich an den Bayerischen Landtag übergeben werden. Neuer Sammlungszeitraum: 4 Wochen

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: Ist doch ganz einfach, Afghanistan ist kein sicheres Herkunftsland. Warum gibt es denn sonst Reisewarnungen für dieses "sichere Herkunftsland"?

CONTRA: Es wurden bestehende Gesetze angewandt. Wollt ihr wirklich, dass Gesetze und Regeln bewussß gebrochen und nicht eingehalten werden, nur weil eurem Bauchgefühl grad danach ist? Bananenrepublik ole!

>>> Zur Debatte



Petitionsverlauf

Woher kamen Unterstützer

 Facebook    Websuche    wize.life    E-Mail  

Unterstützer Betroffenheit