Wohnortnahe Geburtshilfe erhalten! Stoppt das Aus der Geburtsstation am Klinikum Schwalmstadt

Petition richtet sich an
Hessisches Ministerium für Gesundheit

7.573 Unterschriften

100 %
5.395 von 1.700 für Quorum in Schwalm-Eder-Kreis Schwalm-Eder-Kreis

7.573 Unterschriften

100 %
5.395 von 1.700 für Quorum in Schwalm-Eder-Kreis Schwalm-Eder-Kreis
  1. Gestartet 16.07.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Hessisches Ministerium für Gesundheit

Der Hessische Landtag und der Schwalm-Eder-Kreis müssen finanzielle Sonderlösungen (wie den Sicherstellungszuschlag) prüfen oder alternative Finanzierungsmodelle bereitstellen, um die Station über den 1. Januar 2027 hinaus zu sichern.

Begründung

Durch das Aus drohen Schwangeren im ländlichen Raum gefährlich lange Anfahrtswege von 40 bis 60 Minuten zu den nächsten Kliniken (z. B. nach Marburg, Fritzlar oder Bad Hersfeld). Medizinische Grundversorgung sollte vor Sparmaßnahmen der Politik und Profit stehen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Adrian Hildebrand, Willingshausen-Loshausen
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 16.07.2026
Sammlung endet: 15.01.2027
Region: Schwalm-Eder-Kreis
Kategorie: Gesundheit

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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstüzerinnen und Unterstützer,
    ihr seid/Sie sind phantastisch! Bereits nach kürzester Zeit waren die erforderlichen 1.700 Unterschriften erreicht und mittlerweile bereits die 5.000er-Marke überschritten. Das macht mich sehr glücklich und ich habe daher bereits beim Ministerium und dem Schwalm-Eder-Kreis um Termine zur Übergabe der Unterschriften gebeten. Bis die Termine kommen werden, bin ich aber um jede weitere Unterschrift dankbar.
    Am kommenden Freitag wird um 15:00 Uhr eine Demonstration am Klinikum Schwalmstadt stattfinden, die ein lieber Mensch organisieren möchte. Wer sich anschließen mag, ist herzlich eingeladen.
    Liebe Grüße
    Adrian Hildebrand

Mit Bedauern stelle ich gemeinsam mit vielen anderen Bürgern in der Region fest, dass die Hessische Politik den ländlichen Raum gezielt benachteiligt.

Der finanziell sehr schlechte monetäre Zustand unserer Krankenhäuser erfordert dringlichst Änderungen. Wenn wir alle so weieter machen wird es kurzfristig ein finanzielles Desaster geben. Jeder muss einen Beitrag leisten, zudem mit Fritzlar medizinische Alternativen zur Verfügung stehen. Oder es muss einfach mehr Kinder geben. Schaut mal nach Schweden oder Finnland wie es dort funktioniert. Das dortige Gesundheitssystem sollte uns ein Beispiel sein.

Warum Menschen unterschreiben

Bei Notfällen in der Geburtsfälle können Kinder auf dem langen Weg zum Krankenhaus sterben. Jede Minute zählt.

Es ist sehr wichtig für mich, daß eine Frau nicht kilometerweit zur Entbindung fahren muß.
Ist jetzt schon alles viel zu weit weg

Wohnortnahe Geburtshilfe ist unverzichtbar und regionale Versorgungsstrukturen müssen erhalten bleiben.

Die Erhaltung der Geburtshilfe in Schwalmstadt ist wichtig für die Region und darf nicht geschlossen werden.

weil es uns immer schwerer gemacht wird im Gesundheitsbereich

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