Region: Bielefeld

Zivile Nutzung der Bielefelder Rochdale Kaserne – Wohnraum statt Waffen

Petition richtet sich an
Oberbürgermeisterin Christiana Bauer

268 Unterschriften

9 %
228 von 2.500 für Quorum in Bielefeld Bielefeld

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  1. Gestartet 13.05.2026
  2. Sammlung noch > 3 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Oberbürgermeisterin Christiana Bauer

Wohnraum statt Waffen!

Die Pläne der Stadt für das Gelände der ehemaligen Rochdale Kaserne und die damit verbundenen Hoffnungen der Menschen vor Ort wurden vom Verteidigungsministerium gestoppt. Statt Wohnraum soll mitten in Bielefeld wieder ein Militärstandort entstehen.

Wir, die Initiative „Wohnraum statt Waffen" setzen uns dafür ein, dass dort die geplanten 700 Wohnungen und ein offenes, lebendiges, grünes Viertel mit günstigem Wohnraum, Kultur- und Begegnungsorten, Kita sowie Sport-, Spiel- und Freizeitangeboten entstehen.

Unsere Grundhaltung ist unvereinbar mit rechten, rassistischen, antisemitischen, sexistischen,
queerfeindlichen und allen diskriminierenden Verhaltensweisen.

Wir bitten Sie unser Anliegen zu unterstützen und die Unterschriftenliste zu unterzeichnen.
Danke!

Begründung

Wohnraum statt Waffen – Rochdale Barracks für ein lebendiges Bielefeld nutzen

Statt dringend benötigtem Wohnraum droht nun erneut ein Militärstandort mitten in Bielefeld.

Unterstützen Sie dieses Anliegen und unterzeichnen Sie diese Petition.

Wir fordern Oberbürgermeisterin Christiana Bauer, den Rat der Stadt Bielefeld und alle Menschen vor Ort auf, sich klar dafür einzusetzen, dass die Rochdale Barracks nicht militärisch genutzt, sondern für Wohnraum und soziale Infrastruktur entwickelt werden.

In Bielefeld fehlt bezahlbarer Wohnraum. Gleichzeitig bieten die Rochdale Barracks eine einmalige Chance, bezahlbare Wohnungen zu schaffen, Räume für Kitas, soziale Einrichtungen und Kultur zu entwickeln und ein lebendiges, vielfältiges Viertel zu gestalten.

Eine militärische Nutzung verhindert diese Entwicklung langfristig und blockiert wertvolle Flächen, ohne einen Mehrwert für die Stadtgesellschaft zu schaffen.

Diese Chance darf nicht verloren gehen.

Alle, die uns unterstützen wollen, sind herzlich eingeladen, zu unseren offenen Treffen zu kommen und unsere Info-Kanäle zu abonnieren:

https://ln.ki/WohnraumStattWaffen

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Initiative Wohnraum statt Waffen, Bielefeld
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 13.05.2026
Sammlung endet: 12.11.2026
Region: Bielefeld
Kategorie: Wohnen

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Neuigkeiten

  • Sehr geehrte Unterstützende,

    die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

    Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

    Ihr openPetition-Team

Wer in den letzten Jahren entweder a) eine Wohnung in Bielefeld gesucht hat, oder b) auf einer der zahlreichen Veranstaltungen auf dem Kasernen-Gelände war, versteht sicherlich, dass es für die Menschen in der Stadt jammerschade wäre, würde die Bundeswehr alle bisherigen Planung einfach so über den Haufen werfen! Der autofreie Raum mit den Sport- und Verweilmöglichkeiten und die Festivals, Flohmärkte, etc. sind eine einzigartige Chance für den Bielefelder Osten!

Mit ideologischen Parolen lässt sich kein Wohnraum schaffen!

Warum Menschen unterschreiben

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Der Stadtteil muss wohnlicher werden, Treffpunkte, Grünoasen für soziale, ökologische Stadtentwicklung!

Wohnraum statt Waffen👍

Ein solidarisches Viertel und ein Wohn-&Kulturraum darf nicht einfach plötzlich einer militarisierung weichen. Das Projekt war so weit fortgeschritten und der Bedarf an Wohnungen, auch für Studierende und Sozialbedürftige, ist in Bielefeld enorm. Die Nutzung sollte wie geplant fortgesetzt werden und nicht für die Prüfung der Bundeswehr infrage kommen. Soziale Lösungen sind immer zu bevorzugen.

Wir haben bereits viel Energie in die zivile Nutzung der Kasernengelände als Bürger und als Mitglieder der BISS eingebracht. Die bislang realistische Hoffnung auf neuen und erschwinglichen Wohnraum sollte nicht enttäuscht werden. Vielleicht gibt es noch Kompromisse zwischen den zivilen und militärischen Belangen.

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