Welfare

Zukünftige Renten-/Pension-Erhöhungen: Gleicher Betrag für alle Rentner/Pensionäre

Petition is directed to
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
1.790 Supporters
90% achieved 2.000 for collection target
  1. Launched May 2019
  2. Collection yet 11 days
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. decision
I agree that my data will be stored. The petitioner can view my name and location and forward it to the petition recipient. I can revoke this consent at any time.

Selbst nach dem Eintritt in die Rentenphase geht die "Rentenschere" immer weiter auf. Nur klagen über die sich immer weiter auseinander entwickelnde Rentenhöhe/ Pensionshöhe reicht nicht! Der Trend muss gestoppt werden, denn er ist ungerecht und höchst unsolidarisch! Worum geht es dabei im Detail:

Die Renten-/Pensionshöhe soll natürlich auch zukünftig, wie bisher, unter Berücksichtigung der Lebensleistung, aus der erworbenen Anwartschaft berechnet werden. Mit dieser Petition wird allerdings gefordert, dass nach Eintritt in die Rentenphase alle Rentner/Pensionäre „absolut gleich“ behandelt werden und nicht, wie bisher, nur „relativ gleich“, denn ein Anstieg der Lebenshaltungskosten wird Rentnern ja auch „absolut“ abverlangt. Dazu kommt, Rentenerhöhungen werden nicht durch die Leistung von Rentnern ermöglicht sondern durch den berufstätigen Teil der Gesellschaft. Ein eventueller Überschuss kommt deshalb auch allen Rentnern ohne weiteres Zutun zugute.

Reason

Wenn nun aber gilt, dass alle Rentner/Pensionäre „gleich viel wert sind“, dann muss auch jeder die gleiche Renten-/Pension-Erhöhung erhalten. Wird dies nicht realisiert, werden die Renten/Pensionen zwangsläufig weiter exponentiell auseinander laufen (siehe Bild). Das ist ungerecht und zudem höchst unsolidarisch. Eine entsprechende Änderung ist deshalb zwingend notwendig, unabhängig davon wie die derzeit diskutierte Anpassung der Grundrente bzw. der Entgeltpunkte ausgeht.

Zukünftige Erhöhungen in gleichen Beträgen für alle Rentner/Pensionäre

  1. bewirken, dass die Renteneinkommen eben nicht weiter dramatisch auseinanderdriften,

  2. haben keine Mehrbelastungen für die Rentenkasse zur Folge,

  3. werden die Sozialkassen sogar entlasten und

  4. sind zudem ein guter Beleg dafür, dass unsere Gesellschaft noch zu solidarischem Handeln bereit ist.

Wir vertrauen deshalb darauf, dass viele Bürger diese Petition unterstützen und dass dann auch unsere Volksvertreter alles tun, damit die Petition Realität wird, schließlich geht es um hohe Werte: Gerechtigkeit, Solidarität und Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.

Thank you for your support, Karl Kraus und Leonhard Hemm from Wettstetten
Question to the initiator

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News

  • Liebe Unterzeichner unserer Petition,

    sie haben mit Ihrer Unterschrift einen wichtigen Beitrag geleistet und unser gemeinsames Vorhaben solidarisch unterstützt. Herzlichen Dank dafür.

    Die stattliche Anzahl an Unterschriften macht deutlich, dass es sich um ein Thema handelt, das vielen "auf den Nägeln brennt". Viele finden unsere Forderung gerecht und einer sozialen Gesellschaft würdig, aber ....

    Knapp 2 Wochen bleiben nun noch. Es wäre großartig, wenn Sie als Unterzeichner im Endspurt noch einmal in Ihrem Bekannten- und Freundeskreis eine "Welle losbrechen" würden und ggf. auch bei der Unterschrift behilflich sein könnten, falls dies eine zu große Hürde darstellt oder falls kein PC vorhanden ist. Die Anzahl von 2000 Unterschriften sollte... weiter

  • Zu unserer Petition haben wir bisher viele positive und ermutigende Rückmeldungen erhalten. Leider sind aber Parteien und Organisationen wie z.B. VdK, KAB "in Deckung gegangen". Kaum einer antwortet oder wagt ein offenes Statement. Falls wirklich eine Antwort kam, so wurde stets ein Punkt als unvereinbar mit unserer Petition angeführt: „Das Äquivalenzprinzip“. Denn unsere Petition fordert, dass das Äquivalenzprinzip zwar bis zum Ausscheiden aus dem Berufsleben angewendet werden soll, danach aber „alle Rentner und Pensionäre gleich behandelt“ werden sollen.

    Die neueste Studie des DIW (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) ist nun für unsere Petition „Rückenwind“, denn das DIW stellt fest:

    „Menschen mit niedrigem Lebenslohneinkommen... weiter

  • Nach Aussage von Herrn Erich Irlsdorfer, MdB, wird immer wieder über die Rente diskutiert. Gerade der Begriff der Altersarmut stellt dabei einen der Dreh- und Angelpunkte dar. Es geht dabei um nicht weniger als um die Frage, wie man das System gerechter machen kann und dabei auch die Lebensleistung eines Jeden berücksichtigt. Während man in der Hauptstadt Berlin aktuell über die Grundrente diskutiert, kommt von Leonhard Hemm und Karl Kraus ein Vorschlag, wie man dieses System mit einfachen Mitteln gerechter machen könnte.

    „Die Schere zwischen arm und reich geht immer weiter auseinander und das auch im Rentenalter“, erklärt Leonhard Hemm. Um dies zu ändern, hat er zusammen mit Karl Kraus eine Petition gestartet. Beide machen sich dafür stark,... weiter

pro

JEDER soll entsprechend der Lebensleistung Rente/Pension halten. RENTENERHÖHUNGEN stehen dagegen in KEINEM Zusammenhang mit der Lebensleistung. Sie sind nur vom wirtschaftlichen Erfolg der noch arbeitenden Bevölkerung abhängig, kein Rentner/Pensionär trägt dazu etwas bei. Hinzu kommt, die Rentenkasse ist kein kapital-gedecktes, sondern ein Solidarsystem. Erhöhungen werden nicht aus Zinserträgen sondern, von der arbeitenden Bevölkerung erwirtschaftet. Es ist deshalb unsozial wenn bei Erhöhungen nicht alle Rentner "als gleich" behandelt werden d.h. die gleiche Rentenerhöhung erhalten.

contra

Alle sprechen von der Gerechtigkeit beim Auszahlen. Wo war deren Gerechtigkeit als ich durchgehend 25 Jahre lang auf die Beitragsbemessungsgrenze meine Rentenbeiträge gezahlt habe in den 50 Jahren meiner Berufstätigkeit.Beim Einzahlen gibt es keine Gerechtigkeit. Gerechtigkeit wird nur gefordert wenn es etwas zu holen gibt. Ich habe mir meine 87,314 Rentenpunkte finanziert und verdient. Noch ein Beispiel. Alle Lottogewinne einer Ziehung werden solidarisch unter allen Spielern aufgeteilt unabhängig vom Einsatz jedes Spielers.

Why people sign

  • Monika Hagn-Lechner Garmisch-Partenkirchen

    6 h. ago

    .... weil es so, wie es die Petition vorschlägt, einfach gerechter ist!

  • Harald Stubbe Bad Homburg

    10 h. ago

    Weil die Rente zu niedrig ist

  • Jutta Witt Bad Nenndorf

    10 h. ago

    Weil die Renten viel zu niedrig sind.

  • Franke G. Jürgen Pfaffenhofen

    1 day ago

    Betroffen, Gerechtigkeit, auch soziale Gerechtigkeit muss geschaffen werden bzw. umgesetzt werden!

  • 3 days ago

    Ich habe immer gearbeitet, Kinder groß gezogen und gehöre zu denen, die mit kleiner Rente leben müssen. Und ich will nie wieder zum Sozialamt!

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