• Von: Frank Möhle mehr
  • An: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Familie mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 159 Tage verbleibend
  • 642 Unterstützer
    621 in Deutschland
    1% erreicht von
    110.000  für Quorum  (?)

Wechselmodell > JETZT < Weil die Bedürfnisse der Kinder nicht verhandelbar sind!

-

Das Wechselmodell (Zeitanteile von 30:70 bis 50:50) soll eingeführt werden, wenn zumindest ein Elternteil dies will und die beiden Elternteile nahe genug beieinander leben, sowie sie dies beruflich umsetzen könnten.

Wenn es möglich ist, daß
1) das Kind von jedem der beiden Eltern aus zum Kindergarten oder zur Schule kommen kann und
2) jeder der beiden Elternteile durch Flexibilität der Arbeitszeit das Wechselmodell darstellen kann
dann darf es keine Möglichkeit mehr geben, sich ohne Folgen dauerhaft gegen den Wunsch eines Elternteiles nach dem Wechselmodell zu stellen.

Dazu reicht ein Elternteil den Antrag auf Wechselmodell bei Gericht ein. Stellt sich der andere Elternteil dann gegen das Wechselmodell, so muß er mit Konsequenzen rechnen.

Die Folge für den das Wechselmodell ablehnenden Elternteil müssen sein:
1) kein Anspruch mehr auf Auszahlung / Anrechnung des Kindergeldes
2) kein Anspruch mehr auf Kinderfreibetrag

Führen diese Maßnahmen nicht innerhalb von 1 Jahr dazu, das Wechselmodell freiwillig einzuführen, muß die Folge sein daß ab dann
a) der Umgang wechselnd festgelegt ist, also das Wechselmodell erzwungen wird, oder alternativ
b) der Lebensmittelpunkt der Kinder zu dem Elternteil verlagert wird, der ursprünglich das Wechselmodell beantragt hatte, da er gemeinsame Elternschaft fördern will.
Zudem besteht dann weiterhin kein Anspruch auf Kindergeld / Kinderfreibetrag für den das Wechselmodell ablehnenden Elternteil.

Begründung:

Es gibt in Deutschland 2,7 Millionen Alleinerziehende. Berücksichtigt man, daß darunter auch Witwen / Witwer sind, aber auch 1,4 Kinder pro Alleinerziehenden, so leben in Deutschland bisher noch über 3 Millionen Kinder im Residenzmodell, sehen einen Elternteil also nur selten!
www.destatis.de/DE/Publikationen/Datenreport/Downloads/Datenreport2016Kap2.pdf?__blob=publicationFile

Daß Kinder für ihre Entwicklung beide Eltern gleichermaßen benötigen, stellt niemand mehr in Frage. Die Wissenschaft tut dies seit Jahrzenten nicht mehr und weist nur noch die negativen Folgen nach für den Fall, daß man sich nicht daran hält.

Daß ein Wechselmodell gewisse organisatorische Voraussetzungen benötigt, wird hier berücksichtigt. Entfernung bzw. Zeit sind die Kriterien für ein Wechselmodell.

Daß ein Wechselmodell ein besonderes Maß an Kommunikation oder Kooperation benötigt, widerlegt sich durch Nachfrage bei welchem Vorfall ganz konkret etwas in einem Wechselmodell schlechter laufen würde, als es dies in einem von den selben Eltern geführten Residenzmodell täte. Auch wären Unterschiede im Vergleich zu den Vorteilen des Wechselmodelles vernachlässigbar.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Köln, 17.11.2016 (aktiv bis 16.05.2017)


Neuigkeiten

www.internationalervatertag.de/

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: Seid über einem Jahr habe ich meine Tochter zu unrecht nicht gesehen. Im Gerichtssaal äusserte sich das Jugendamt, es sei KEINE ENTFREMDUNG entstanden und auch bestünde keine Entfremdungsgefahr mit Spätschäden. Sie spielen den Ball der Mutter zu, die ...

PRO: Mein Sohn ist dreieinhalb Jahre alt und zeigt psychische Auffälligkeiten, bei denen sich sogar die Kindergärtnerinnen Sorgen machen. Wir haben die klassische Wochenendregelung und die Mutter kämpft mit allen Mitteln darum, daß das so bleibt. Dabei vermittelt ...

CONTRA: Hildegund Sünderhauf äußert öffentlich, dass sie nicht im Nestmodell leben will, da ihr das "zu anstrengend sei, wenn sie nirgendwo richtig ankommen könne". Aber sie fordert das für KINDER! Die Leute, die so etwas befürworten, denken nur an sich und sind ...

CONTRA: Beim Wechselmodell auf Zwang, geht es um Väterrechte, nicht um das Wohl des Kindes. Wer es gut mit dem Kind meint, mutet ihm nicht ein Leben im Dauerbesuchszustand zu, sondern installiert meinetwegen ein Nestmodell. Frau Sünderhauf meinte öffentlich zum ...

>>> Zur Debatte


Warum Unterstützer unterschreiben

Für meine Kinder

Um jeden Trennungskind die Möglichkeit zu geben, von beiden Eltern zu lernen, Zeit zu verbringen, die jeweiligen Werte zu leben.

"Eure Kinder sind nicht eure Kinder" Kinder sind nicht verhandelbar!

Ein Kind braucht beide Elternteile und beide Elternteile brauchen die Kinder

Wie im Bezug zur Petition geschildert bin ich ebenfalls ein Betroffener. Und es ist schade, ohnmächtig gegenüber dem ehemaligen Partner, der das ABR hat, zu stehen und um die Belange des gemeinsamen Kindes zu kämpfen z.B. eigenes Zimmer, Drohungen ge ...

>>> Zu den Kommentaren


Formular auf der eigenen Webseite einbinden


Banner auf der eigenen Webseite einbinden

Code-Snippet Horizontal:      
Code-Snippet Vertikal:           
Code-Snippet Vertikal:           

Letzte Unterschriften

  • Michael Gerlach Berngau vor 2 Std.
  • Ludwig Faltenbacher Nürnberg vor 2 Std.
  • Nicht öffentlich Öhringen vor 3 Std.
  • Manfred Standop Karlsruhe vor 4 Std.
  • Sandro Vierke Leipzig vor 5 Std.
  • Rüdiger Steinbeck Gera vor 5 Std.
  • Nicht öffentlich Freiburg vor 5 Std.
  • Andreas Woitzik Rostock vor 6 Std.
  • Nicht öffentlich Kirchhain vor 6 Std.
  • Klaus Schüler Heusenstamm vor 6 Std.
  • >>> Alle Unterschriften

Petitionsverlauf

Kurzlink