Rettet das Landschaftsschutzgebiet Plötzky! Keine Naturzerstörung für die Erweiterung des Erlebnispa

Petition richtet sich an:
Stadtrat der Stadt Schönebeck (Elbe) und die Untere Naturschutzbehörde des Salzlandkreises.

333 Unterschriften

39 %
28 von 72 für Quorum in Schönebeck (Elbe) Plötzky Schönebeck (Elbe) Plötzky

333 Unterschriften

39 %
28 von 72 für Quorum in Schönebeck (Elbe) Plötzky Schönebeck (Elbe) Plötzky
  1. Gestartet 30.10.2026
  2. Sammlung noch 3 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Petition richtet sich an: Stadtrat der Stadt Schönebeck (Elbe) und die Untere Naturschutzbehörde des Salzlandkreises.

Wir fordern den Stadtrat Schönebeck auf, die Zerstörung von 8,9 Hektar des Landschaftsschutzgebietes „Mittlere Elbe“ für die Erweiterung des Erlebnisparks Plötzky zu stoppen.

Begründung

Wir, die Bürgerinnen und Bürger von Schönebeck, Plötzky und Umgebung, fordern den Stadtrat von Schönebeck auf, dem Antrag auf Herausnahme von ca. 8,9 Hektar aus dem Landschaftsschutzgebiet (LSG) „Mittlere Elbe / Mittelelbe“ zur Erweiterung des Erlebnisparks Plötzky nicht zuzustimmen.
Die geplante Ausgliederung von einer Fläche so groß wie 13 Fußballfelder bedroht ein unersetzbares Ökosystem. Entgegen den Behauptungen im Gutachten des Investors, dass im Umkreis keine geschützten Arten bekannt seien, ist das betroffene Areal ein nachgewiesener Lebensraum streng geschützter Tiere und Pflanzen.
Durch private Dokumentationen (inklusive GPS-Daten und Fotobeweisen) sind auf genau dieser Fläche unter anderem nachgewiesen:

  • Wiedehopf (streng geschützt, Rote Liste Kategorie 3)
  • Seeadler (streng geschützt nach EU-Vogelschutzrichtlinie)
  • Hirschkäfer (prioritäre, streng geschützte Art nach europäischer FFH-Richtlinie)
  • Sand-Strohblume (besonders geschützt, Rote Liste der gefährdeten Pflanzen)
  • Sowie Pirol, Schwarzspecht, Grünspecht und die Ringelnatter.

Eine Zerstörung dieses Areals durch Campingplätze, Ferienhäuser und Gastronomie widerspricht jeglichem Natur-, Artenschutz- und Hochwasserschutzrecht. Der bestehende Tourismus belastet die Region bereits stark; ein weiterer Ausbau führt zum unwiderruflichen Verlust von wertvollem Lebensraum direkt an den Waldseen.

Wir fordern:

  1. Den sofortigen Stopp des Herausnahmeverfahrens aus dem LSG.
  2. Eine unabhängige, lückenlose und einjährige artenschutzrechtliche Kartierung des Geländes.
  3. Den dauerhaften Schutz des Naherholungsgebietes für Mensch und Natur statt kommerzieller Überbauung.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Kirsten Luther-Dücker, Schönebeck OT Plötzky
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 30.10.2026
Sammlung endet: 24.11.2026
Region: Schönebeck (Elbe) Plötzky
Kategorie: Umwelt

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Wenn der Ferienpark etwas mehr Struktur hätte, bräuchte er auch kein neues Land . Alle sprechen vom Klimawandel und geben solchen Leuten noch Macht noch mehr Natur zu zerstören. Wir brauchen die Natur und nicht umgekehrt. Die Verantwortlichen sollten mal schauen, wie es hinter dem Zaun aussieht.

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

Natur sollte Natur bleiben.Das ganze Konzept passt nicht.

Erweiterung des spassparks reicht und ist jetzt schon gross genug

Für die Natur, gegen den Massentourismus

Wer dieses Stück Natur für seine Zwecke zerstören will, hat den ernst der Lage nicht kapiert oder? Klimawandel ist REAL. Kapitalismus darf unsere Natur nicht weiter zerstören. Kampf dem Kapital! Bis der Frieden siegt.

Naturschutz ist wichtig.

Werkzeuge für die Verbreitung der Petition.

Sie haben eine eigene Webseite, einen Blog oder ein ganzes Webportal? Werden Sie zum Fürsprecher und Multiplikator für diese Petition. Wir haben die Banner, Widgets und API (Schnittstelle) zum Einbinden auf Ihren Seiten. Zu den Werkzeugen

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern