Rettet den Garten des Regenbogen-Kinderhauses! Keine Bebauung durch das neue Gemeindezentrum!

Petition richtet sich an
Evangelische Kirchengemeinde Rheinfelden (Kirchengemeinderat) und die Stadtverwaltung Rheinfelden (Baden)

784 Unterschriften

94 %
582 von 620 für Quorum in Rheinfelden (Baden) Rheinfelden (Baden)

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  1. Gestartet 08.06.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
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  4. Dialog mit Empfänger
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Petition richtet sich an: Evangelische Kirchengemeinde Rheinfelden (Kirchengemeinderat) und die Stadtverwaltung Rheinfelden (Baden)

Rettet den Garten des Regenbogen-Kinderhauses! Keine Bebauung durch das neue Gemeindezentrum!

Wir, die Elternschaft des Regenbogen-Kinderhauses in Rheinfelden, lehnen den geplanten Neubau des Gemeindezentrums der Evangelischen Kirche im Garten unseres Kindergartens entschieden ab. Durch dieses Bauprojekt wird den Kindern wertvoller, sicherer Spiel- und Freiraum ersatzlos weggenommen. Die geplante Verdichtung gefährdet die pädagogische Arbeit und das Wohlbefinden unserer Kinder im Alltag. Der Paulussaal soll verkauft werden und mit dem Erlös der Neubau finanziert werden. Die evangelische Kirchengemeinde hat sich für einen zentralen Ort in Rheinfelden für mehr Sichtbarkeit ausgesprochen.

​Unsere Forderungen:

  • ​Sofortiger Stopp der Planungen des Gemeindezentrums auf dem Gelände des Kindergartens.
  • ​Ernsthafte Prüfung alternativer Flächen im Stadtgebiet durch die Kirche und die Stadtverwaltung Rheinfelden.
  • ​Erhalt der grünen Oase und des gesamten Außengeländes für die Kinder des Regenbogen-Kinderhauses.

Begründung

Kinder brauchen Platz zum Laufen, Entdecken und Bewegen an der frischen Luft. Ein Kindergarten-Garten ist kein Bauland! Aktuell ist geplant, dass die Schaukel und die Hälfte des Fußballplatzes weg fallen soll. Bevor den Jüngsten unserer Gesellschaft der Platz weggenommen wird, müssen alle anderen räumlichen Optionen lückenlos geprüft und öffentlich diskutiert werden.

​Bitte unterstützen Sie uns, um den Lebensraum unserer Kinder zu schützen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Aileen Dumont, Rheinfelden
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 08.06.2026
Sammlung endet: 07.12.2026
Region: Rheinfelden (Baden)
Kategorie: Soziales

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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    wir möchten Sie über eine wichtige Entwicklung informieren:

    Die Evangelische Kirchengemeinde Rheinfelden hat die Elternvertretungen, Mitarbeitenden und weitere interessierte Eltern des Regenbogen-Kinderhauses für den 24. Juni zu einem gemeinsamen Gespräch eingeladen. Thema ist die aktuell diskutierte Gebäude- und Freiflächenentwicklung rund um das Regenbogen-Kinderhaus und die Christuskirche.

    Wir begrüßen, dass der direkte Dialog gesucht wird. Unser Anliegen war von Anfang an, die Bedeutung des Kita-Gartens für die Kinder sichtbar zu machen und eine offene Diskussion über mögliche Alternativen zu ermöglichen.

    Dass ein Treffen mit Vertretern der Kirchengemeinde, der Gemeindeleitung, der Projektbegleitung sowie der Kita-Geschäftsführung stattfindet, zeigt, dass die zahlreichen Stimmen von Eltern, Bürgerinnen und Bürgern gehört werden.

    Für uns bleibt klar: Der Garten des Regenbogen-Kinderhauses ist ein wertvoller Lebens-, Spiel- und Entwicklungsraum für die Kinder. Deshalb setzen wir uns weiterhin dafür ein, dass dieser erhalten bleibt und bei allen weiteren Planungen die Interessen der Kinder im Mittelpunkt stehen.

    Wir sehen das Gespräch als wichtigen Schritt und hoffen auf einen konstruktiven Austausch. Über die Ergebnisse und mögliche nächste Schritte werden wir Sie selbstverständlich zeitnah informieren.

    Bis dahin freuen wir uns weiterhin über jede Unterstützung und jede Unterschrift für unsere Petition.

    Vielen Dank für Ihr Engagement!

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    ​wir sind überwältigt und dankbar! Trotz der sehr kurzfristigen Organisation haben sich heute 21 Erwachsene und 13 Kinder – also insgesamt 34 hochmotivierte Teilnehmende – zu einer friedlichen und kraftvollen Zusammenkunft am Kastanienplatz eingefunden. Gemeinsam haben wir ein starkes Zeichen für den Erhalt des Gartens des Kinderhauses Regenbogen gesetzt.

    Die Leiterin der Kundgebung, Nicole Dette, eröffnete die Versammlung mit einer starken Rede und stimmte uns alle auf unser gemeinsames Ziel ein. Im Anschluss haben wir das Mikrofon für alle Teilnehmenden geöffnet – und die Resonanz war berührend. Besonders ein Moment ging uns allen unter die Haut: Ein betroffenes Kind aus dem Kinderhaus Regenbogen trat mutig ans Mikrofon und teilte seine ganz eigenen Gedanken und Wünsche für "seinen" Garten. Momente wie dieser zeigen uns genau, wofür wir uns hier mit Herz einsetzen.

    Während die Anwesenden friedlich zusammenstanden, wurden fleißig Flyer an vorbeilaufende Passanten verteilt, um noch mehr Menschen in Rheinfelden auf unsere Petition aufmerksam zu machen. 

    📰 Besonders erfreulich: Die Presse war vor Ort
    Ein Mitarbeiter der Badischen Zeitung war ebenfalls anwesend, stellte Fragen und verschaffte sich ein Bild von unserem Anliegen. Wir hoffen sehr auf einen Bericht in den kommenden Tagen, um unserer Stimme noch mehr Gewicht zu verleihen.

    ​Um ein Zeichen des Respekts zu setzen, haben wir die Versammlung mit ausreichend zeitlichem Abstand vorzeitig zum anschließenden Gottesdienst vor der Christuskirche beendet und uns bei allen Anwesenden von Herzen bedankt. Ich bin begeistert, dass wir trotz der kurzfristigen Organisation so viele engagierte Eltern und Kinder für unsere Sache gewinnen konnten.

    Ein großes Dankeschön auch an alle, die uns bereits unterstützt haben!
    Seit Dienstagabend konnten wir bereits 562 Unterschriften sammeln – DANKE! 🙏

    💪 Wie geht es jetzt weiter? Wir brauchen euch weiterhin! 💪
    Dieser Tag hat gezeigt: Wir Eltern und Bürger von Rheinfelden stehen zusammen, wenn es um das Wohl unserer Kinder geht. Aber der Weg ist noch nicht zu Ende. Wir sammeln unermüdlich weiter Unterschriften, bis wir eine echte Lösung haben.

    📢 So könnt ihr uns weiterhin unterstützen:

    • Teilt den Link zu unserer Petition in euren WhatsApp-Gruppen, auf Facebook, Instagram oder per E-Mail
    • Sprecht Freunde, Nachbarn und Arbeitskollegen an
    • Sammelt auch manuell Unterschriften: Druckt die Listen aus (Downloadbereich) und sendet sie uns als Foto zu

    Jede Stimme zählt – für die Zukunft unserer Kinder und den vollständigen Erhalt ihres geliebten Naturraums!

    ​Herzliche Grüße und ein riesiges Dankeschön an alle, die heute dabei waren,

    Euer Team der Elterninitiative 🌿

  • Stand: 12. Juni 2026

    In den letzten Tagen hat sich rund um unsere Petition einiges bewegt – wir möchten euch transparent über die aktuellen Entwicklungen informieren.

    📌 Reaktion auf die Petition
    Nach der Veröffentlichung unserer Petition am Dienstag Nachmittag hat sich Pfarrer Joachim Kruse zunächst bei der Kindergartenleitung gemeldet. Bereits am darauffolgenden Mittwoch fand dort ein erster Austausch statt. Im Anschluss daran hat Herr Kruse auch den direkten Kontakt zu uns gesucht.

    Daraufhin wurde ein offizielles Information-Schreiben der evangelischen Kirchengemeinde an alle Eltern des Kinderhaus Regenbogen per Kita-App verteilt.

    Darin verweist die Kirchengemeinde unter anderem auf strukturelle Veränderungen innerhalb der Landeskirche und darauf, dass langfristig Anpassungen bei Gebäuden und Flächen notwendig seien.

    🤝 Gemeinsames Gespräch am 12.06.
    Heute Morgen um 8 Uhr fand ein persönliches Gespräch statt.
    Teilgenommen haben:

    • Der Vorsitzender des Kirchengemeinderats
    • Pfarrer Kruse
    • Zwei Elternbeiräte des Kinderhaus Regenbogen
    • Ein weiterer Elternvertreter (auch Elternbeirat des Paulus Kindergartens)

    Positives Ergebnis
    Ein wichtiger Fortschritt:
    👉 Es wird einen weiteren, offenen Gesprächstermin geben.

    Zu diesem Termin werden eingeladen:

    • Vertreter der evangelischen Kirche
    • Elternbeiräte
    • alle interessierten Eltern und Beteiligten

    Sobald uns der Termin mitgeteilt wird, werden wir ihn umgehend an euch weitergeben.

    Wir begrüßen diesen Schritt sehr – ein gemeinsamer Austausch ist aus unserer Sicht der entscheidende Weg zu einer konstruktiven Lösung.

    ⚠️ Offene Punkte & unterschiedliche Sichtweisen
    Im Gespräch wurde für uns deutlich:
    Unser Eindruck ist, dass die Kirchengemeinde verärgert ist über die Petition.
    Gleichzeitig haben wir den Eindruck, dass unsere Beweggründe nun besser nachvollzogen werden konnten.
    Wir möchten uns an dieser Stelle dafür entschuldigen, dass wir im Vorfeld nicht noch weitere Schritte zur direkten Kontaktaufnahme unternommen haben.

    Unser klares Ziel bleibt jedoch unverändert:
    👉 Der Kindergarten-Garten soll nicht als Baufläche genutzt werden.

    🌱 Alternative Lösungen
    Wir haben nochmals betont, dass es aus unserer Sicht:

    • eine alternative Fläche gibt, die geprüft werden sollte, dadurch ein Eingriff in den Garten vermieden werden kann

    Zudem wurde hinterfragt:

    • ob tatsächlich 600 m² Baufläche notwendig sind und ob es alternative räumliche Lösungen gibt, die eine Win‑Win‑Situation bzw. Synergieeffekte ermöglichen könnten (z. B. durch die Nutzung bestehender Räumlichkeiten).

    🏗️ Planungsstand & Kritik an Darstellungen
    Unser Eindruck war, dass die Kirchengemeinde, das Konzept des Geländes rund um Kirche, Pfarrhaus und Kindergarten weiter verfolgt. Die Planungsphase zum Gemeindezentrum soll bis Ende 2027 laufen.

    Gleichzeitig wurde kritisiert, dass:

    • die von uns veröffentlichte Visualisierung nicht der tatsächlichen Planung entspreche

    Dazu stellen wir klar:

    • uns liegen keine offiziellen Pläne vor
    • unsere Darstellung basierte auf den uns bekannten Informationen, ebenfalls die L-Form
    • Ziel war, die mögliche Größenordnung 23% der Fläche des Gartens zu veranschaulichen sowie die Platzierung im Garten

    Laut den heutigen Aussagen der evangelischen Kirche haben wir vernommen:

    • Das Gebäude soll wohl nicht als L‑Form geplant sein
    • konkrete Pläne wurden uns jedoch weiterhin nicht vorgelegt, wir hoffen das wir diese im nächsten Gespräch sehen können

    📊 Einordnung der Flächen
    Laut vorliegenden Angaben:

    • umfasst das Außengelände aktuell ca. 2.570 m², bei einer möglichen Bebauung von ca. 600 m² würden noch rund 2.000 m² verbleiben

    Unser Hinweis dazu:
    👉 600 m² entsprechen etwa 23 % der aktuellen Gartenfläche – ein erheblicher Eingriff in den gewachsenen Spielraum der Kinder.

    🔜 Wie geht es weiter?
    Im heutigen Gespräch konnten viele inhaltliche Punkte nicht diskutiert werden, da zunächst die Entstehung der Situation für die Kirche und das weitere Vorgehen im Mittelpunkt standen.

    Umso wichtiger ist der kommende Termin:
    👉 Dort erwarten wir konkrete Informationen, Einblicke in die Planung und hoffentlich auch Zeichnungen/Pläne.

    💬 Unser Fazit
    Trotz unterschiedlicher Positionen sehen wir die Entwicklung positiv:

    ✔ Es findet Austausch statt
    ✔ Es wird einen offenen Dialog geben
    ✔ Alle Beteiligten sollen eingebunden werden

    Wir stehen weiterhin für eine sachliche, transparente und lösungsorientierte Kommunikation.

    Vielen Dank für eure Unterstützung – wir halten euch auf dem Laufenden!

Das Hauptargument für den Standort im Garten des Kindergartens ist das Zentralisieren. Aber für die 5-6% "aktiven" Gemeindemitglieder (siehe Brief der Gemeinde an die Eltern) ist die zentrale Lage vielleicht nicht das Nötigste?Warum lässt man nicht alle 6000 eingetragenen Gemeindemitglieder über das geplante Vorhaben abstimmen? Dazu bedarf es diese umgehend zu informieren und darüber zu diskutieren. Die Kinder haben nur uns als Interessensvertreter.

Ich halte die Gegenüberstellung von Kindergarten und Gemeindezentrum für problematisch. Beide Einrichtungen erfüllen wichtige soziale Aufgaben. Aus der Petition geht zudem nicht hervor, wie groß die tatsächlich betroffene Fläche ist und wie viel Außengelände dem Kindergarten weiterhin zur Verfügung stehen würde. Bevor von einem unzumutbaren Verlust gesprochen wird, sollten konkrete Zahlen und Planungen offengelegt werden. Ein Gemeindezentrum stärkt ebenfalls das gesellschaftliche Miteinander und

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