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Änderungen an der Petition
vor 1 Tag
Petition richtet sich an: Stadt Düsseldorf
Die Unterzeichner fordern die Stadt Düsseldorf auf, die Änderungen der Parkraumnutzung im Bereich der Kriegerstraße, Schimmelbuschstrasse, Bloemstraße etc. Rückgängig zu machen.
Hintergrund:
Ende 2025 wurden im Wohngebiet ohne Info an die Anwohner Parkscheinautomaten aufgestellt, basierend auf einen Beschluss von vor einigen Jahren, um das Parken der Daimlermitarbeiter zu unterbinden. Die Probleme mit den Daimlermitarbeitern existiert aber durch den Bau eines Parkhauses auf der Piwipp und der Einstellung der Nachtschicht nicht mehr. Unsere Besucher sollen nun 3 Eur die Stunde zahlen. Und dass in Straßen, in die nur Anlieger einfahren dürfen.
Das Parken ist/war in dem Bereich immer auf beiden Seiten erlaubt, indem man mit 2 Rädern auf dem Bordstein stand.
Nun wurde in den besagten Straßen ein einseitiges Halteverbot eingerichtet und die Autos sollen nicht mehr auf dem Bordsteinstehen. Begründung nach Rücksprache: Der Gehweg muss 2,5m breit sein.
Dies ist aber gesetzlich gar nicht vorgeschrieben, sondern nur eine Empfehlung. In kleinen Straßen mit wenig Verkehr ist die Empfehlung deutlich geringer. Diese Entscheidung hat so nun zu massiven Stellflächenprobleme geführt, dass man Abends Probleme hat, einen Parkplatz zu finden. Auch Anwohner der Heinrich-Erhardt-Straße parken in den Seitenstraße, da es hier keine eigenen Parkflächen gibt.
Die Anwohner wurden in keinster Weise in diese Entscheidungen eingebunden.
Die Häuser in dem Wohngebiet sind größtenteils in Privatbesitz und auch Einfamilienhäuser. Im Zuge der Reduzierung der CO2 Emission soll man ja möglichst auf E-Mobilität setzen. Es gibt auch schon Einige, die umgestiegen sind und Ihr Fahrzeug über den eigenen Hausstrom/Wallbox laden. Dies ist im Zuge der Umstellung ja jetzt teilweise gar nicht mehr möglich, weil man dann ja das Kabel quer über die Straße legen muss um sein Fahrzeug zu laden.
Zusatz vom 08.06.2026
Auch auf Anfrage am 13.05.2026 beim OB und beim Amt für Verkehrsmanagement keine Antwort auf eine Mail erhalten
Nachdem man dem Amt mitteilte, dass es auf den Gehwegen nie Probleme gab und diese eigentlich Bestandschutz genießen, schob man das Problem auf die zu schmale Straße, dass die Feuerwehr nicht durchkäme. Dieses Problem war nie gegeben. Als man es noch Mal testen wollte, kam die Feuerwehr natürlich nicht mehr durch, da durch das von der Stadt verursachte Chaos nun auf der einen Seite unten und auf der anderen Seite oben geparkt wurde. Was ändert sich eigentlich an der Straßenbreite? Ob nun auf beiden Seiten Halb oben und halb auf der Straße oder eine Seite unten und eine Seite nicht geparkt wird. Die Durchfahrt der Straße wird dadurch auch nicht anders.
Text ab Start am 19.05.2026
Ich wohne seit fast 30 Jahren in der Kriegerstraße. So lange ich denken kann, war es immer auf beiden Seiten erlaubt, mit 2 Rädern auf dem Bordstein zu parken. Auch auf historischen Luftbildern der Stadt ist zu erkennen, dass dies schon sehr lange gängige Praxis war. Es hat nie irgendwelche Probleme gegeben. Krankenwagen, Feuerwehr und Awista kamen auf den Straßen problemlos durch. Auf den Gehwegen nahm man Rücksicht aufeinander und wenn es mal enger wurde, hat man halt gewartet
Ich bin öfters dienstlich unterwegs und komme des Öfteren Abends nach Hause. Das Finden eines Parkplatzes war bisher nie ein Problem. Das hat sich jetzt geändert.
Auch ich habe überlegt mir ein E Auto anzuschaffen bzw. den E-Up der Firma mehr zu fahren und hierzu eine Wallbox zu installieren.
Davon müsste ich nun Abstand nehmen, wenn der Vorgang nicht Rückgängig gemacht wird
Petition gestartet:
19.05.2026
Sammlung endet:
31.08.2026
Region:
Düsseldorf Stadtbezirk 1 (Düsseldorf)
Kategorie:
Verkehr
Es wird schwieriger den persönlichen Kontakt zu halten. Kinder ,Verwandte ,Bekannte usw. kommen nicht mehr zu Besuch, um z.B Pflegebedürftige zu unterstützen. Dadurch vereinsamen die Menschen immer mehr. Auch ein vernünftiges Be- und Endladen ist nicht mehr möglich. Laufwege vom Parkplatz zum Wohnhaus sind für Gehbehinderte sehr unangenehm. Die Ehrenamtliche Tätigkeiten kann ich auch aufgeben, da ich Abends keinen Parkplatz finde. Schade für die vielen Kinder, die ich im Sport betreue.
Fussgänger, insbesondere Menschen mit Beeinträchtigungen und Kinder haben auch Rechte. Beim hüfthohen Parken war zum Teil weniger als 60cm Platz auf dem Gehweg. Das reicht einfach nicht. Zudem wären genug Stellplätze vorhanden, wenn die Anwohner Stellplätze auf privatem Grund schaffen würden. Die waren ja mal da, wurden aber rückgebaut. Das Laden eines E-Autos, indem man ein Kabel quer über den Gehweg legt, ist ohnehin nicht erlaubt, egal wie die Parkplatzsituation ist.
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Freunde wohnen dort und sind betroffen bzw. deren Besucher.