Petition richtet sich an:
Committee on Petitions (Petitionsausschuß)
Stopp! Wolfschutzstatus in unserer schönen und sicheren Kulturlandschaft im gesammten EU - Raum:
Schützen wir den Kulturland und besonders den Almfrieden durch informieren, signieren und Unterschriften sammeln.
Wie früher die Wölfe gesammelt wurden! Müssen heute Unterschriften gegen Wolfschutz gesammelt werden. Alle Dorfbewohner waren dabei...
W i r f o r d e r n u n s e r e U m w e l t m i n i s t e r a u f
b e i d e r n ä c h s t e n G e l e g e n h e i t
d i e V e r l ä n g e r u n g d e r F F H - R i c h t l i n i e mit höchstem Schutz für Wolf/Bär z u v e r w e i g e r n .
Begründung
Schutzjagd‘ auch in Österreich möglich machen – Wölfe in der Wildnis schützen aber vom Kulturraum fernhalten!
Der Alpenraum und seine traditionelle Landwirtschaft (AlmWeide) ist besonders betroffen von dem sogenannten ‚Surplus Killing‘ – dem exzessiven und willkürlichen Jagdverhalten von Wölfen. Genauer versteht sich darunter, dass der Wolf nicht mehr tötet, um zu fressen, sondern um zu töten. Dieses willkürliche ‚reißen‘ von z. B. Weidetieren steigt stetig an: 2021 gab es rund 378 tote Schafe, Ziegen und Rinder sowie einige verletzte Tiere.(1) Neben Bären oder Goldschakalen waren in 77,5 Prozent der Fälle Wölfe die Ursache.
Wenn weiterhin nichts zur ‚legalen schnellen Entnahme‘ der Wölfe aus der Kulturlandschaft geschieht, wird dies zu weitreichenden Folgen für Almen, Weidetiere, Tourismus und bäuerliche Betriebe führen!
Um an dieser Stelle nur einige gravierende Folgen zu nennen:
1. Demotivation der Weide-Tierhalter die tiergerechte Haltungsart weiterzuführen
2. Verwilderung wertvollster, artenreicher Kulturflächen
3. Gefährdung der regionalen, kleinstruckturierten Landwirtschaft u. Nahrungsproduktion
4. Steigende Gefahr für Menschen, Urlauber, Wanderer, Camper, .…Wölfe riessen in der Vergangenheit schon Menschen tun es jetzt in Traditionellen Wolfsrevieren und bald wird dies im Kulturraum passieren!
W e r j e t z t n i c h t m i t h i l f t
m a c h t s i c h f ü r z u k ü n f t i g e E n t w i c k l u n g m i t s c h u l d i g .
Ziel ist, dass langfristig eine geografisch abgegrenzte Zone ausgewiesen wird, in welcher die Raubtiere Wolf und Bär keinen besonderen Schutz genießen. Spezifisch geht es darum, dass v.a. die Wölfe, das ganze Jahr über, im Rahmen einer sog. ‚Schutzjagd‘, schon VOR einem Riss geschossen werden können, um so jegliches Leid und jegliche (wirtschaftlichen) Schäden, wie die oben genannten, zu vermeiden!
Daher...
… fordern wir unsere Umweltminister auf, bei der nächsten Gelegenheit die Verlängerung der FFH-Richtlinie zum höchsten Schutz für Wolf und Bär zu verweigern! Um das Ziel – den Schutz unserer Kulturlandschaft und unserer Weidetiere – zu erreichen benötigen wir Ihre Unterstützung!
Jede Unterschrift zählt!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Josef Stefan Danzl aus Leogang