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Änderungen an der Petition
vor 1 Tag -
Änderungen an der Petition
vor 3 Tagen
Petition richtet sich an: Bundesstadt Bonn
Wir fordern die Stadt Bonn auf, folgende Maßnahmen umzusetzen:
Die Forderung nach Tempo 30 betrifft die gesamte Strecke von der Kreuzung Sankt Augustiner Straße/Königswinterer Straße über den Konrad-Adenauer-Platz bis über die gesamte Kennedybrücke.
Die weiteren Schutzmaßnahmen beziehen sich schwerpunktmäßig auf den besonders belasteten Bereich rund um den Konrad-Adenauer-Platz, das Brückenforum, die Professor-Neu-Allee, den Zebrastreifen gegenüber dem Brückenforum und die angrenzende Grundschule.
Ich wohne am Konrad-Adenauer-Platz, direkt gegenüber dem Brückenforum und an der Zufahrt zur Kennedybrücke. Seit der Sperrung der Nordbrücke hat der Verkehr in diesem bereits stark belasteten Wohnbereich deutlich zugenommen – tagsüber und nachts.
Besonders auffällig ist die starke Zunahme des Lkw-Verkehrs. Vor der Sperrung fuhren hier deutlich weniger Lastwagen. Die Straßen rund um den Konrad-Adenauer-Platz, das Brückenforum und die Professor-Neu-Allee sind für dieses hohe Lkw-Aufkommen nicht ausgelegt. Durch die engen Fahrspuren und Abbiegebereiche entstehen gefährliche Situationen, zusätzliche Staus und noch mehr Lärm und Abgase.
Besonders morgens kommt es außerdem zu häufigem und teilweise längerem Hupen. Hinzu kommen Motorenlärm und zu schnell fahrende Fahrzeuge. Für mich als direkte Anwohnerin bedeutet das: Ich kann nachts schlechter schlafen und meine Wohnung wegen des Lärms und der belasteten Luft nur noch eingeschränkt lüften.
Auch die Verkehrssicherheit bereitet mir große Sorgen. Am Konrad-Adenauer-Platz, gegenüber dem Brückenforum und an der Einmündung der Professor-Neu-Allee treffen Autos, Lastwagen, Straßenbahnen, Fahrräder und Fußgänger auf engem Raum zusammen. Ich beobachte regelmäßig hohe Geschwindigkeiten, ungeduldiges Verhalten und gefährliche Situationen. Der vorhandene Zebrastreifen bietet Fußgängern keinen verlässlichen Schutz, weil ihr Vorrang dort häufig nicht beachtet wird. Auch die bereits vorgeschriebene Verkehrsführung für Fahrradfahrer wird nicht immer eingehalten.
Von dieser Situation sind nicht nur die direkten Anwohner betroffen. Der Bereich wird täglich von Familien, älteren Menschen, Kindern sowie zahlreichen Fußgängern und Fahrradfahrern genutzt. Deshalb braucht es kurzfristige Maßnahmen für mehr Sicherheit und weniger Lärm sowie objektive Messungen der tatsächlichen Verkehrs-, Geschwindigkeits-, Lärm- und Luftbelastung. Dabei muss der stark gestiegene Lkw-Verkehr gesondert erfasst und geprüft werden.
Mein Bürgerantrag wurde von der Stadt Bonn unter der Nummer 261732 aufgenommen und wird im zuständigen Bürgerausschuss beraten. Mit dieser Petition möchte ich zeigen, dass Sicherheit, Gesundheit und Lebensqualität in diesem stark belasteten Wohnbereich viele Menschen betreffen und nicht länger zurückgestellt werden dürfen.
Petition gestartet:
30.09.2026
Sammlung endet:
29.03.2027
Region:
Bonn
Kategorie:
Verkehr
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Der Stau wäre eine echte Chance, Bonn endlich zur Fahrradstadt zu machen. Das würde alle entlasten! Auch für die, die auf das Auto angewiesen sind, heißt jeder Rad- oder Öffifahrer mehr: Weniger Stau! Das Gegenteil ist der Fall: Radspuren werden verboten, um Autofahren kurzzeitig zwei Spuren zu ermöglichen, Radfahren ist für große Teile der Bevölkerung am zentralen Suttnerplatz lebensgefährlich! ….. diese 70er-Jahre-Politik hilft niemandem!