Stoppt die Kürzungen bei der häuslichen Pflege: Pflege darf kein Armutsrisiko sein!

Petition richtet sich an:
Der Deutsche Bundestag (Petitionsausschuss) sowie das Bundesministerium für Gesundheit.

443 Unterschriften

1 %
427 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet 15.06.2026
  2. Sammlung noch > 3 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Der Deutsche Bundestag (Petitionsausschuss) sowie das Bundesministerium für Gesundheit.

Wir fordern die Bundesregierung auf, die geplanten Sparmaßnahmen in der Pflegereform umgehend zurückzunehmen. Pflegebedürftigkeit darf nicht dazu führen, dass Familien in die finanzielle Notlage getrieben werden. Wir verlangen stattdessen eine nachhaltige Finanzierung, die die Eigenanteile für Betroffene spürbar senkt und die Leistungen für pflegende Angehörige nicht weiter beschneidet, sondern ausbaut.

Begründung

Die aktuelle Pflegereform sieht vor, an den falschen Stellen zu sparen. Millionen Menschen in Deutschland pflegen ihre Angehörigen zu Hause – sie leisten damit den größten „Pflegedienst“ unseres Landes. Statt Unterstützung erfahren viele durch die geplanten Änderungen nun zusätzliche bürokratische Hürden und finanzielle Mehrbelastungen.

Wenn wir hier nicht handeln, droht eine Welle der Überlastung. Pflegebedürftige werden isoliert, und pflegende Angehörige gehen an ihre Grenzen – mit fatalen Folgen für unser gesamtes Gesundheitssystem. Wir brauchen eine Reform, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt, nicht die Haushaltszahlen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Stephan Förster, Dresden
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 15.06.2026
Sammlung endet: 14.12.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Gesundheit

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Die Not der Menschen mit Demenz und ihrer Familien, die keinen ambulanten Pflegedienst finden, für die es keinen Tagespflegeplatz gibt, wird mit diesem Gesetzentwurf nicht gemildert, sondern weiter verschärft.

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

Ich bin selbst betroffen und weiß, was die Kürzungen für die Kranken Menschen bedeutet.
Ein Staat sollte sich schämen, bei den schwächsten zu sparen. Aber Milliarden für Kriegsvorbereitungen zu bezahlen.
Außerdem werden sinnlose Projekte in aller Welt finanziert, was uns nichts angeht.

An Pflege sollte wertgeschätzt und mehr honoriert werden und runtergespart werden! Leistungen nicht noch mehr kürzen!

Ich bin pflegende Angehörige

Das ist keine Reform der Pflegeversicherung… dass sind einfach massive Kürzungen und Einsparungen zu Lasten der eh schon stark belastenden Betroffenen!

Ich pflege meinen Vater (86 Jahre, Demenz und weitere Vorerkrankungen) ALLEIN.
Ich kann dadurch nur noch 15 h/Woche arbeiten, bin völlig auf mich gestellt.
Die Kürzungen wären ein Ruckschritt und eine Ohrfeige für alle pflegenden Angehörigen.

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