Tierleid endlich wirksam bekämpfen – EU-Regeln für Hunde und Katzen jetzt schneller umsetzen!

Petition richtet sich an
Bundesregierung und Deutscher Bundestag

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  1. Gestartet 12.05.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
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Petition richtet sich an: Bundesregierung und Deutscher Bundestag

Die neuen EU-Regeln zum Schutz von Hunden und Katzen gegen Tierleid (EU-Gesetz über das Wohlergehen von Hunden und Katzen und ihrer Rückverfolgbarkeit) wurden kürzlich beschlossen. Doch die aktuell vorgesehenen Übergangsfristen sind nicht akzeptabel. Privat gehaltene Hunde sollen erst in zehn Jahren verpflichtend gechippt und registriert werden, Katzen sogar erst in 15 Jahren. Noch jahrelang bleiben illegaler Welpenhandel, ausgesetzte Tiere und Tierleid viel zu leicht möglich. Es müssen deshalb folgende Punkte schnell realisiert werden:
• die Chip- und Registrierungspflicht für Hunde und Katzen deutlich schneller einzuführen,
• eine bundesweite Kastrationspflicht für Freigängerkatzen umzusetzen,
• Qualzuchten konsequent und schneller zu verbieten.
Der Bund muss nun die neuen EU-Regeln jetzt konsequent und ohne jahrelange Verzögerung umsetzen!
Hier finden Sie aktuelle Infos der ÖDP zur laufenden Petition!

Begründung

Wir, die Unterzeichner dieses Petitionstexts, fordern die Bundesregierung und den Bundestag auf, die neuen EU-Regeln zum Schutz von Hunden und Katzen gegen Tierleid (EU-Gesetz über das Wohlergehen von Hunden und Katzen und ihrer Rückverfolgbarkeit) zeitnah, konsequent und ohne jahrelange Verzögerung umzusetzen.

Insbesondere:
• die Chip- und Registrierungspflicht für Hunde und Katzen deutlich schneller einzuführen,
• eine bundesweite Kastrationspflicht für Freigängerkatzen umzusetzen,
• Qualzuchten konsequent und schneller zu verbieten.

Tierschutz muss jetzt und darf nicht erst in zehn oder 15 Jahren wirksam werden!

Jeden Tag leiden Tiere unter illegalem Welpenhandel, verantwortungsloser Vermehrung, Aussetzung und Qualzucht. Tierheime sind überfüllt und stoßen an ihre Belastungsgrenzen, Kommunen werden finanziell belastet, da sie für Fundtiere aufkommen müssen und unzählige Hunde und Katzen zahlen den Preis für politische Verzögerungen mit Angst, Krankheit, Leid und Tod.

Die Europäische Union hat endlich ein wichtiges Gesetz zum besseren Schutz von Hunden und Katzen beschlossen. Ziel der neuen EU-Regeln ist es, den illegalen Welpenhandel einzudämmen, Tierleid zu bekämpfen und die Rückverfolgbarkeit von Hunden und Katzen in Europa zu verbessern. Kern der Verordnung ist die verpflichtende Kennzeichnung und Registrierung in europaweit vernetzten Datenbanken.

Die ÖDP-Europaabgeordnete Manuela Ripa hat als Berichterstatterin des Umweltausschusses entscheidend dazu beigetragen, dass die verpflichtende Kennzeichnung und Registrierung aller Hunde und Katzen – also auch von Tieren in Privathaushalten – in den Gesetzestext aufgenommen wurde.

Doch die aktuell vorgesehenen Übergangsfristen sind nicht akzeptabel:
Privat gehaltene Hunde sollen erst in zehn Jahren verpflichtend gechippt und registriert werden, Katzen sogar erst in 15 Jahren. Das bedeutet: Noch jahrelang bleiben illegaler Welpenhandel, ausgesetzte Tiere und Tierleid viel zu leicht möglich.

Dabei könnte eine schnelle Chip- und Registrierungspflicht sofort helfen:
Entlaufene oder ausgesetzte Tiere könnten schneller ihren Halterinnen und Haltern zugeordnet werden. Tierheime würden entlastet, Kommunen und Steuerzahlende müssten weniger Kosten für Fundtiere tragen, und kriminelle Händler könnten leichter verfolgt werden.

Besonders wichtig: Die EU-Verordnung erlaubt ausdrücklich strengere nationale Regelungen. Deutschland kann also sofort handeln – wenn der politische Wille da ist.

Jeder weitere Aufschub bedeutet weiteres Leid. Jeder verlorene Monat bedeutet mehr ausgesetzte Tiere, mehr überfüllte Tierheime und mehr Qualzuchten.

Deshalb fordern wir: Setzen Sie die neuen EU-Regeln jetzt konsequent und ohne jahrelange Verzögerung um!

Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift – für echten Tierschutz, gegen illegalen Welpenhandel und für einen verantwortungsvollen Umgang mit Hunden und Katzen in Deutschland und Europa.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 12.05.2026
Sammlung endet: 11.11.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Tierschutz

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Warum Menschen unterschreiben

Tiere sind mit den Menschen verbunden .

Tierheime sind am Limit, können Freigängerkatzen erst nach längerem Aufenthalt kastrieren lassen, wegen fehlender Besitzerzuordnung. Nicht kastrierte Katzen bzw. ausschließlich Freigängerkatzen schaden der Artenvielfalt, wegen der unkontrollierten Vermehrung, das auch viel Katzenleid verursacht. Durch die Chip- und Registrierpflicht werden auch keine Tiere mehr ausgesetzt, Strafen müssen erhöht werden.

Weil mir die Tiere am Herzen liegen und ich das Leid, was wir verursachen nicht länger akzeptieren möchte. Wir brauchen schnell strengere Regeln und Vorschriften.

Alles, was Tierleid vermindert, verdient Unterstützung. Frieden und Bewahrung der Schöpunfung sind nur möglich, wenn wir andere Menschen, Tiere und die Natur achten und schützen.

Ich kann mir das Problem leider auch aus eigener Erfahrung zu gut vorstellen und mir fallen gerade die vielen an Silvester entlaufenen Tiere zusätzlich ein.
Diese Verlustschmerzen und die Gefahren der entlaufenen Tiere kann man vermeiden.

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