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Änderungen an der Petition
vor 20 Std. -
Änderungen an der Petition
vor 1 Tag
Petition richtet sich an: Stadt Tuttlingen, Gemeinderat
Wir fordern eine Überprüfung der Wohnungsbauplanung in Tuttlingen, insbesondere hinsichtlich der Verteilung geförderter Wohnungen, der sozialen Durchmischung, der Infrastruktur und der Lebensqualität in den einzelnen Stadtteilen.
Unsere Forderungen:
Unser Ziel:
Wir setzen uns für eine ausgewogene Stadtentwicklung ein, die bezahlbaren Wohnraum, eine funktionierende Infrastruktur, die öffentliche Sicherheit und die Interessen der Tuttlinger Bevölkerung miteinander vereinbart.
Wir fordern den Gemeinderat und die Stadtverwaltung auf, die bisherige Wohnungsbauplanung zu überprüfen, den weiteren Ausbau geförderter Wohnungen bis zum Abschluss dieser Überprüfung vorübergehend auszusetzen und die Ergebnisse öffentlich bekannt zu geben.
Für eine ausgewogene Wohnungsplanung, mehr Transparenz, Sicherheit und Lebensqualität in Tuttlingen!
Unterstützt die Petition mit eurer Unterschrift.
Hier noch ein paar Zeitungsartikel und kurze Einblicke in Teile von Tuttlingen.
Petition gestartet:
28.10.2026
Sammlung endet:
27.04.2027
Region:
Tuttlingen
Kategorie:
Wohnen
Wir fordern den Gemeinderat und die Stadtverwaltung Tuttlingen auf, die Planungen für das „Hoffnungshaus“-Projekt der Stiftung Hoffnungsträger im Wohngebiet Thiergarten zu stoppen und alternative Standorte zu prüfen.
Begründung:
Überlastung eines sensiblen Wohngebiets: Das etablierte Wohngebiet Thiergarten ist als ruhiger Rückzugsort für Familien und Anwohner gewachsen. Die ballungsorientierte Ansiedlung solcher Integrationskonzepte greift massiv in die Nachbarschaftsstruktur ein.
Verunsicherung und Sicherheitsbedürfnis: Jüngste Vorfälle im Stadtgebiet – wie Gewaltdelikte und Schießereien am Rathaus – haben zu einer tiefen Verunsicherung der Bevölkerung geführt. Die Anwohner brauchen jetzt Ruhe, Stabilität und das Wiederherstellen des Sicherheitsgefühls statt zusätzlicher Konfliktpotenziale im direkten Wohnumfeld.
Bedarf nach Erholung und sozialem Frieden: Komplexe Integrationsprozesse erfordern institutionelle Rahmenbedingungen und dürfen nicht einseitig den Anwohnern in hochsensiblen Wohnlagen aufgebürdet werden.
Alternativen prüfen: Zwar wird der Bedarf an Unterbringung anerkannt, jedoch müssen sozialpolitische Mittel und Standorte gewählt werden, die städtebaulich verträglich und dezentral verteilt sind, statt exklusive Wohngebiete zu belasten.
Forderung:
Überarbeitung der aktuellen Planungen, Einbeziehung der Anwohner in einen transparenten Dialog über verträglichere Alternativstandorte sowie spürbare Maßnahmen zur Erhöhung der innerstädtischen Sicherheit.
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Kriminalitätsentwicklung, Sauberkeit, Sprache in der Schule