Ursachen finden statt Symptome deckeln: Vollblutanalyse auf Krankenkasse! Enormes Sparpotenzial!

Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

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52 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet 05.07.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Forderungen an den Deutschen Bundestag:

  1. Aufnahme in den EBM-Katalog: Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) wird verpflichtet, die Vollblut- und intrazelluläre Mikronährstoffdiagnostik umgehend zu prüfen und als reguläre Leistung in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) für Patienten mit Verdacht auf chronische, entzündliche, neurologische oder psychiatrische Diagnosen aufzunehmen.
  2. Befreiung vom Laborbudget (Regress-Ausschluss): Einführung einer gesetzlichen Verordnung, die sicherstellt, dass diese ursachenbezogenen Laborleistungen aus dem Wirtschaftlichkeitsvolumen (Laborbudget) der niedergelassenen Ärzte herausgerechnet werden, um Regressängste bei Ärzten abzubauen.
  3. Zulassung als Pflichtleistung: Verankerung im Fünften Buch Sozialgesetzbuch (SGB V), dass eine klinisch relevante Unterversorgung mit essenziellen Mikronährstoffen als behandlungsbedürftiger pathologischer Zustand definiert und erstattet wird.

Begründung

1. Die unbemerkte Mangel-Epidemie bei chronisch Kranken
Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) belegen, dass signifikante Versorgungslücken mit essenziellen Nährstoffen in der Bevölkerung bestehen. Bei chronisch Kranken eskaliert diese Situation: Klinische Studien verdeutlichen, dass bei Patienten mit stationärer Aufnahme eine Mangelernährung bei etwa 25 % vorliegt – ein oft unerkannter Faktor, der den Krankheitsverlauf massiv negativ beeinflusst. Insbesondere bei entzündlichen Erkrankungen führt eine gestörte Resorption zu Defiziten, die im aktuellen System systembedingt untererfasst bleiben.
2. Fehldiagnosen durch veraltete Labor-Standardwerte
Das GKV-System fokussiert primär auf Serum-Analysen. Für viele essenzielle Mikronährstoffe ist das Serum jedoch kein verlässlicher Indikator, da der Körper die Serumkonzentration homöostatisch stabil hält, indem er Speicher in Zellen und Geweben plündert. Eine Serum-Messung suggeriert oft „Normalwerte“, während intrazellulär bereits ein klinisch relevanter Mangel herrscht. Um diese „biochemischen blinden Flecken“ aufzudecken, ist die Vollblut-Diagnostik medizinisch notwendig. Die aktuelle Praxis, diese als IGeL-Leistung selbst zu finanzieren, zementiert eine soziale Ungerechtigkeit.
3. Das wirtschaftliche Potenzial
Die Kosten chronischer Krankheiten belasten das Gesundheitswesen erheblich. Während das System hohe Summen in die symptomatische Behandlung investiert, bleibt das präventive Potenzial einer ursachenorientierten Nährstoffmedizin ungenutzt. Internationale Ansätze wie die ONCA-Initiative unterstreichen, dass Investitionen in eine optimierte Ernährungstherapie signifikante Kosten bei Klinikaufenthalten und Komplikationsraten einsparen können. Eine gezielte, zelluläre Diagnostik bietet die Chance, „Drehtür-Effekte“ bei chronisch Kranken zu reduzieren und langfristig Entlastungen für die Budgets der Krankenkassen zu schaffen.
4. Systemische Barrieren

  • Soziale Ungerechtigkeit: Hochwertige Diagnostik ist für chronisch Erkrankte, die oft erwerbsgemindert sind, finanziell nicht tragbar.
  • Regress-Angst: Das Wirtschaftlichkeitsprinzip bestraft Ärzte für tiefere Ursachenforschung. Die Angst vor Labor-Regressen verhindert, dass notwendige Spezial-Analysen verordnet werden.

Quellenverzeichnis:

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Johannes Rauch, Brakel
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 05.07.2026
Sammlung endet: 04.01.2027
Region: Deutschland
Kategorie: Gesundheit

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Neuigkeiten


  • Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,

    vielen Dank für eure Unterschrift! Es bedeutet mir viel, dass ihr an dieses Ziel glaubt und mich beim Kampf für eine bessere Diagnostik unterstützt.

    Ich wende mich heute mit einer aktuellen Nachricht aus der Tagespresse an euch, die zeigt, wie dringend notwendig unsere Petition ist.

    Es ist offiziell bewiesen, dass mindestens 17 gesetzliche Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen über 170 Millionen Euro an Versichertengeldern in riskanten Immobilienfonds verzockt haben. Allein die KKH hat über 47 Millionen Euro verloren, die KV Baden-Württemberg sogar 50 Millionen. Im Hintergrund wird von bis zu 500 Millionen Euro gesprochen.

    Wenn uns Verantwortliche das nächste Mal erzählen wollen, dass kein Geld für eine ganz einfache Vollblutanalyse da ist, fehlt dafür jedes Verständnis. In Großlaboren würde dieser Test die Kassen durch die riesige Masse an Proben vielleicht 15 bis 25 Euro pro Patient kosten (Skaleneffekte).
    Für riskante Geschäfte fließen die Millionen mühelos aus dem Fenster. Aber wenn es darum geht, uns chronisch Kranken endlich eine vernünftige Diagnostik zu bezahlen, damit wir nicht jahrelang fehlerhaft therapiert werden – dann wird über Kostendruck gejammert. Das Geld im System ist da. Es wird nur an den falschen Ecken verbrannt, anstatt es in die Gesundheit der Menschen zu stecken.

    Wie geht es jetzt weiter? Bitte helft beim Weiterverteilen!
    Wir müssen noch viel lauter werden, damit wir im politischen Berlin gehört werden. Daher meine große Bitte: Kopiert die folgenden Vorlagen und teilt sie mit Freunden, Familie oder in euren sozialen Netzwerken. Jede weitere Stimme zählt!

    Vorlage für WhatsApp
    Hast du vom aktuellen Krankenkassen-Skandal gehört? Mindestens 17 Kassen haben über 170 Millionen Euro unserer Beitragsgelder in riskanten Immobilienfonds verzockt! Allein die KKH hat 47 Millionen verloren. Für riskante Geschäfte ist also Geld da. Aber wenn chronisch Kranke eine einfache Vollblutanalyse für 15 bis 25 Euro brauchen, um die Ursache ihrer Leiden zu finden, wird über Kostendruck gejammert! Ich bin bereits Unterstützer dieser Petition, die das ändern will. Sei es auch du! Bitte unterschreibe kurz und leite diese Nachricht weiter: openpetition.org/nqnsk

    Vorlage für Facebook
    Die Realität hat uns eingeholt. Heute steht in der Tagespresse ein unglaublicher Skandal: Mindestens 17 Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen haben über 170 Millionen Euro an Versichertengeldern in riskanten Immobilienfonds verzockt. Allein die KKH hat über 47 Millionen Euro in den Sand gesetzt. Wenn den Verantwortlichen das nächste Mal das Geld für eine einfache Vollblutanalyse fehlt, fehlt mir jedes Verständnis. In Großlaboren würde dieser Test durch Skaleneffekte vielleicht 15 bis 25 Euro pro Patient kosten. Für Renditejagd fließen Millionen mühelos aus dem Fenster. Aber wenn es darum geht, chronisch Kranken eine vernünftige Diagnostik zu bezahlen, damit sie nicht jahrelang fehlerhaft therapiert werden, wird jeder Cent umgedreht. Ich bin bereits Unterstützer der Petition für die Vollblutanalyse auf Krankenkasse – sei es auch du! Bitte unterschreibe und teile diesen Beitrag: openpetition.org/nqnsk

    Vorlage für Instagram
    Beitragsgelder verzockt: Krankenkassen verlieren Millionen! In der Tagespresse steht ein unglaublicher Skandal: Mindestens 17 Kassen haben über 170 Millionen Euro unserer Gelder an den Finanzmärkten verbrannt. Allein die KKH hat 47 Millionen Euro in den Sand gesetzt. Für riskante Immobiliengeschäfte ist massig Geld da. Aber wenn es darum geht, chronisch Kranken eine einfache Vollblutanalyse für 15 bis 25 Euro zu bezahlen, um die echten Ursachen von Krankheiten zu finden, wird über "Kostendruck" gejammert. Das Geld im System ist da – es wird nur an den falschen Ecken verbrannt! Ich bin Unterstützer der openPetition für eine zelluläre Diagnostik auf Krankenkasse, damit Gesundheit kein Luxus bleibt. Sei es auch du! Den Link findest du in meiner Profil-Beschreibung oder als Link-Sticker in dieser Story: openpetition.org/nqnsk #krankenkasse #gesundheitssystem #chronischkrank #vollblutanalyse #openpetition #skandal #patientenrechte #gesundheitspolitik #medizin #wichtigesthema
    Nochmals vielen Dank für eure großartige Unterstützung. Gemeinsam können wir eine Medizin erreichen, die nach den echten Ursachen sucht!

    Viele Grüße
    Johannes

  • Hallo zusammen,
    es gibt großartige Neuigkeiten: Das Redaktionsteam von openPetition hat meine Überarbeitung geprüft und die Petition soeben wieder komplett live geschaltet! Ab sofort kann wieder offiziell unterschrieben werden.
    Der bürokratische Aufwand hat sich gelohnt. Ich musste den Text zwar extrem straffen, aber dafür ist er jetzt absolut unangreifbar: Jede einzelne Zahl – von den Nährstoffmängeln bis hin zu den Milliarden-Einsparungen im Gesundheitssystem – habe ich jetzt lückenlos mit den spezifischen Direkt-Links zu den offiziellen Berichten des Robert Koch-Instituts (RKI), Destatis, der BAuA und dem Arzneiverordnungs-Report untermauert.
    Jetzt zählt jeder Tag und jede Stimme!
    Durch die temporäre Sperre habe ich etwas Zeit verloren. Umso wichtiger ist es, dass wir jetzt gemeinsam Vollgas geben.
    Bitte helft mir alle mit:

    1. Unterschreibt jetzt, falls ihr es noch nicht getan habt.
    2. Teilt den Link zur Petition in euren WhatsApp-Gruppen, auf Social Media und in anderen Fachforen.
    3. Erzählt Freunden und Bekannten davon, die ebenfalls vom zermürbenden Spießrutenlauf unseres Gesundheitssystems betroffen sind.

    Hier geht es direkt zur Petition: openpetition.org/nqnsk
    Ein riesiges Dankeschön für eure Geduld, eure wertvollen Hinweise hier im Forum und euren fantastischen Support. Lasst uns das System gemeinsam wachrütteln!
    Viele Grüße
    Johannes

Warum Menschen unterschreiben

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Eine wichtige Vorsorgeunteruchung

Nach Ursachen forschen ist der richtige Ansatz.

Weil die üblichen Blutbilder oft nicht die wichtigen Ergebnisse bringen, was auch bekannt ist.

Wir essen nicht mehr dieLebensmittel unserer Großmütter. Unbeliebte Inhaltsstoffe werden weggezüchtet. Gemüseeintöpfe haben Platz gemacht für inhaltsarme Fertigprodukte, Fleisch ist wässrig und blass und enthält die Antibiotika aus der Tiernahrung,ganz zu schweigen von unserem Plastikkonsum beim Fischverzehr,und Last Not least die lecker Pestizide...

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