Vollständige Steuer-Finanzierung für Krankenkassen-Leistungen für Menschen mit Grundsicherung!

Petition richtet sich an
die Bundestags-Abgeordneten aller Parteien

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  1. Gestartet 01.05.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: die Bundestags-Abgeordneten aller Parteien

Für Empfänger von Grundsicherung zahlt der Bund den Krankenkassen pro Person monatlich eine Pauschale von ca. 144 €, während die tatsächlichen Kosten bei ca. 300 € liegen. Dadurch entsteht bei den Kassen ein Defizit von ca. 12 Milliarden € pro Jahr, das zum größten Teil aus den Beiträgen der Versicherten gedeckt werden muss. So finanzieren die Pflichtversicherten Leistungen, die von der gesamten Gesellschaft - auch den PrivatVersicherten - übernommen werden müssten. Die von der Gesundheits-Ministerin vorgesehene Gesetzes-Änderung - Übernahme eines größeren Teils der Kosten aus dem Staatshaushalt - wurde vom Kabinett kurzfristig aus dem Gesetzentwurf gestrichen. Das muss rückgängig gemacht werden! Es ist ungerecht, dass diese Kosten den Pflichtversicherten und damit dem überwiegend ärmeren Teil der Gesellschaft aufgebürdet werden und die Wohlhabenden verschont bleiben!

Begründung

Die Petition ist aktuell wichtig, weil der Kabinettsentwurf zur Reform der Krankenversicherung in Kürze im Bundestag zur Abstimmung eingebracht wird. Auch die Beschlüsse zum Bundeshaushalt 2027 sind davon betroffen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Dagmar und Martin Sauer, Bielefeld
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 01.05.2026
Sammlung endet: 31.10.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Soziales

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Warum Menschen unterschreiben

Wie kann es sein das die Zeche die Versicherten zu zahlen haben und und der Stadt sich n schlanken Fuss macht ? das ist nichts weniger wie Zechprellerei!

Deutschland ist ein reiches Land. Und an dem Umgang mit sozisl Schwächeren zeigt sich die Entwicklung der Menschheit.

Weil es sich bei der momentanen Situation um eine Eklatante Ungerechtigkeit handelt.

Kathrin Hartmann

Gerechtigkeit

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