Pro

What are arguments in favour of the petition?

Bonn braucht dringend Investitionen in Bildung, Infrastruktur und Breitenkultur (z.B. Sport- und Spielplätze, Jugendtreffs etc.). Für Hochkultur und teure Kongresszentren wird in der Region bereits mehr als genug Geld ausgegeben. Wem Beethovenhalle, Oper, WCCB und TK-Dome nicht reichen, der möge doch bitte ins benachbarte Köln fahren, um Klassik zu genießen.
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    80 Millionen für Spielplätze und Sportstätten
Horst Burbulla möchte sich ein Denkmal bauen. Er sollte sich allerdings fragen, ob er mit einem Turm in Erinnerung bleiben möchte, der bereits allein aufgrund seiner äußeren Erscheinung auf ewig für Zwietracht sorgen wird und nur für ein begrenztes Publikum zugänglich ist, dass überhaupt keine weiteren Zuwendungen benötigt. Herr Burbulla: bauen Sie mit dem Geld große, fantastische Spielplätze und Sportstätten für die kommenden Generationen. Stellen Sie gerne kleine Statuen von sich vor jeder Einrichtung auf. Aber auch ohne würde Sie JEDER hierfür positiv in Erinnerung behalten.
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    Natur lassen!
Die charmante Stadt Bonn braucht nun wirklich nicht noch so ein hohes Gebäude am Rhein. Es würde die Ansicht verschandeln. Es gibt in anderen Städten doch wahrhaftig schon genug solcher „Todsünden“, lasst doch bitte Bonn in Ruhe und uns die Schönheit des Rheins ganz einfach so genießen wie die Natur uns das gegeben hat.
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Die Bonner Rheinaue ist ein Erholungsgebiet. Menschen kommen hierher um etwas Ruhe zu finden. Diesen Turm braucht hier niemand. Es gibt die Beethovenhalle (wenn sie denn fertiggestellt ist) und zahlreiche andere Orte an denen Veranstaltungen in dieser Grössenordnung durchgeführt werden können. Der wahrscheinlich jahrelange Bau dieses Bauwerkes würde Flora und Fauna vor Ort nachhaltig schädigen. Der Nutzen des Bauwerkes ist nicht erkennbar.
Source: Chris Wiegel
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    Demokratie Planungshoheit Recht und Freiheit
Herr Burbulla ist wie jeder andere Bürger der Stadt berechtigt ein Bürgerbegehren zu starten und dafür Bürger zu finden, die ihn unterstützen. Sollte der Stadtrat tatsächlich so unfähig sein und diesem Begehren zuzustimmen, bleibt dem Rest der Bürgerschaft eine Frage: Wer hat die gewählt?? und außerdem sehr wohl noch "ordentliche Möglichkeiten der Verhinderung", denn ein Bauleitplanverfahren wird sich anschließen müssen und wenn ein Demonstrationsrecht haben wir auch noch - glaube ich. Dieses grauenhafte Vorhaben wird jedenfalls am Verstand der Stadträte scheitern!
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    Dafür
Endlich mal etwas Modernes und Innovationen. Und vor allem zieht das Argument von wegen Blick auf das 7Gebirge ja wohl kaum Angesichts des Post Towers, des Langen Eugen und des Marriott Hotels wohl kaum, die sich in unmittelbarer Nähe befinden. Eine ziemlich däm....e Petition der "Alkeswasneuistverhinderer"
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    Kein Kronleuchter mit Kostenrisiko in der Rheinaue!
Dieser Turm in seinem protzigen Kronleuchter-Design wäre ein peinlicher Schandfleck in der Bonner Rheinaue. Außerdem lehren diverse Bonner Erfahrungen, dass unwägbare Kostenrisiken - trotz aller gegenteiligen Hochglanz-Beteuerungen - nicht auszuschließen sind
Source: Susanne Dittmann
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