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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Kriegbeginnthier
Es wurde allerhöchste Zeit, dass BürgerInnen aus der Region diesen Schritt getan und schnell diese Petition auf den Weg gebracht haben! Danke! Es spricht mir aus dem Herzen und es ist eine sehr vernünftige Reaktion zur Unterstützung von Flüchtlingen aus Kriesengebieten, die auch mit Hilfe deutscher Waffen zerstört worden sind. Wir dürfen nicht länger die Augen davor verschließen, dass hier in unserer unmittelbaren Nachbarschaft in einer eigentlich lebenswerten Landschaft Kriege mit vorbereitet und unterstützt werden, die den Flüchtlingsstrom verursachen.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Dem Petenten geht es wahrscheinlich weniger um die Gefühle von Flüchtlingen, als vielmehr um einen "friedensbewegten" Seitenhieb gegen die "böse" Bundeswehr hinter einem emotionalen Deckmäntelchen. Bezeichnenderweise fordert niemand hierzulande eine besondere Rücksichtnahme auf PTBS-erkrankte Bundeswehrsoldaten, die z.B. mit Angstzuständen am Silvesterabend zu Kämpfen haben. Deren Gefühle sind dem Petenten höchstwahrscheinlich völlig egal.
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So langsam wird es doch ein wenig albern. Am besten hören wir auch noch auf Schweine zu züchten. Unsere Großeltern mussten nach ihren Kriegserlebnissen auch damit zurecht kommen und das hat anscheinend nie jemanden gestört...
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Bevor man die Flüchtlinge und im besonderen die Kinder vorschiebt, sollte man sich selbst ein Bild vor Ort machen und nicht einfach eine Petition gegen viele Arbeitsplätze, gegen die Bundeswehr, die übenden Soldaten die uns / unser Land verteidigen starten. Es ist auch nicht so, dass es 7 Tage die Woche, 24h am Tag permanenten, extrem lauten Schießlärm gibt. Die Kinder, Familien und restlichen Flüchtlinge sind froh die Flucht lebend überstanden zu haben, froh nicht in Zelten schlafen zu müssen, froh in Oerbke untergebracht zu sein, in Ruhe leben zu können! Unabhängig vom Schießlärm!!!
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Die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr darf durch zu erwartende Ausbildungsmittel in keiner Weise herabgesetzt werden. Mit dem Betrieb des Truppenübungsplatzes sind auch Arbeitsplätze verbunden und die Region hat diesbezüglich eh schon Arbeitsplätze durch den Abzug der Briten verloren. Des weiteren waren bis vor kurzem auch britische Soldaten die durch Einsätze an PTBS erkrankt sind in den Angrenzenden Kasernen. Auch das war möglich.
Quelle: +
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Jetzt geht's ja wohl los. Wenn man Flüchtlinge in einer Kaserne unterbringt, müsste man sich bewusst sein, das auf dem Übungsplatz geschossen wird. Sie haben ein festes Dach über den Kopf, Essen ( auch noch Schweinefleischfrei!!) Jetzt wird es echt albern.
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Da es sich um ein NATO-Platz handelt, müsste diese Vorgabe von dort aus Brüssel kommen. Das wird jedoch mit Sicherheit nicht passieren, da der Platz von mehreren Mitgliedern genutzt wird. Und alles ist langfristig ausgeplant sowohl in Bergen, wie auch in den Nutzerstaaten. das kann nicht so einfach über den Haufen geschmissen werden.
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Ich bin der festen Meinung, dass hier nur irgendwelche Anwohner die Flüchtlinge als Vorwand nehmen, um für sich selbst den Schießlärm zu minimieren bzw komplett einstellen zu lassen. Da denkt wohl niemand über die ganzen Arbeitsplätze nach, die dadurch verloren gehen würden. Daumen hoch, für so viel Weitsichtigkeit.
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Das wir Flüchtlingen helfen ist für uns selbstverständlich, dass die Flüchtlinge in Bundeswehrliegenschaften untergebracht werden ist die einfachste und schnellste Lösung, wenn aber die Bundeswehr nicht mehr üben darf, werden wir irgendwann die nächsten Flüchtlinge sein! Die Verteidigungsbereitschaft Deutschlands hilft auch den Flüchtlingen!
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