Pro

What are arguments in favour of the petition?

Der ZDF-Gottesdienst zeigte das eigentliche Dilemma: Ein bombastisch guter Chor, bombastisch gute Musik, was den Pfarrer komplett in den Schatten stellte. Da half auch seine Predigt in Reimform nichts. Mit einer richtigen "Bütt" hatte die ohnehin nix zu tun. Es reicht halt nicht, wenn sich die Endsilben reimen. Versmaß und Rhythmus sind halt auch wichtig, sonst ists halt für den Zuhörer einfach schmerzhaft.
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    Ehrenamt nicht gleich Ehrenamt in Ergoldsbach?
Da in einem Pro Beitrag auf die 'Schrazen' und den ZDF-Gottesdienst eingegangen wird, stell ich mir etwas irritiert die Frage: Ist in Ergoldsbach Ehrenamt nicht gleich Ehrenamt? Ministranten können 'Punkte sammeln' und gegen 'Prämien' eintauschen! Warum nicht auch die Kinder des Kinderchores? Oder Ist der Ministrantendienst ein gehobenerer Dienst als der des Sängers? Traurig, wenn dies in Ergoldsbach so gehandhabt wird. Obwohl - solche Aktionen zeigen eigentlich wiederum den wahren Charakter gewisser Menschen und dass Frau Ebner ihre Truppe auch ohne Belohnung bei der Stange halten kann!!!
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    Wo sind die Pro Argumente der letzten Wochen?
Wird hier jetzt tatsächlich versucht die Pros unter den Contras zu manipulieren? Wurden hier wirklich Pro Beiträge gelöscht? Zum Glück habe ich die ganze Debatte bis 20.05.20 noch schriftlich. Ich glaube schön langsam immer mehr, dass vieles echt Mobbing gegen Frau Ebner und die Chöre ist. Liebe Gemeinde Ergoldsbach werdet wach, euch wird nur etwas genommen ihr bekommt nichts dazu außer korrupte Contraschreiber!!! Anita Schrembs
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    Zum Contra 'Die Rose wurde nicht des Geldes-wehen abgeschafft
Die bestimmte Gruppierung der ehemaligen Chormitglieder unter anderem auch Mitglied im KV hat u.a. den Begriff Ehrenamtlich nicht verstanden und immer wieder bzgl. Kosten z.B. Fahrtkostenetstattung zu Auftritten oder ein kleiner Kostenbeitrag zur Chorgarderobe diskutiert. Es wundert mich nicht das die Kündigung einstimmig war wenn Gift verspritzt wird.
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Ich bin seit Beginn Beobachter der Petition. Gott sei Dank jedoch kein Ergoldsbacher (mehr). Dekan Anzinger ist auch in Hohenthann bekannt - ob positiv oder negativ - da lass ich den Gedanken freien Lauf. Da kommen Sachen ans Licht, bei denen mir übel wird. Aus Kostengründen werden Blumen u. ein Zuschuss zum Sommerfest gestrichen? Ernsthaft? Zählt in E. das musikalische Ehrenamt nicht? Wären Einsparungen beim Pfarrbrief nicht sinnvoller? In anderen Pfarreien kann man diesen auch auf normalem Buntpapier drucken u. die Menschen erhalten trotzdem alle Infos, ohne Farbdruck u. hochwertigem Papier!
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    Einsparungen aus Kostengründen einerseits und Doppelbezahlung der Kirchenmusik auf der andren Seite! Riecht das etwa nach Mobbing?
Vielleicht liegt es auch an den finanziellen Mitteln, dass die Spatzen keine 'Prayback-Punkte' sammeln dürfen? Ich kann mich noch sehr gut an den Besuch des KVOberhauptes im Jan. 2018 (inkl. Begleitung) bei einer ChorProbe erinnern in der uns Sängern mitgeteilt wurde, dass künftig die sozialen Zuckerl (Blumen zu Ehrungen, Zuschuss Sommerfest) aus Kostengründen gestrichen sind. Wie kann es dann sein, dass Fr. Ebner unter Fortzahlung ihres Gehaltes freigestellt wird und andere Musiker dazugekauft werden? Oder wird der Dienst an der Orgel inzwischen ehrenamtlich ausgeführt so wie unser Gesang?
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    Zum Beitrag 'Schrazen und Versäumnisse in der Erziehung!'
SCHRAZEN? Werden hier tatsächlich unsere Kinder als Schrazen bezeichnet und den Eltern Versäumnisse in der Erziehung unterstellt? Fürs Fernsehen waren unsere Kinder noch gut genug... Gottesdienst, Sonderproben etc und als DANK kam seitens der Pfarrei - lassen sie mich kurz überlegen - ach ja, gar NICHTS! Wobei, wenn ich recht überlege waren die Kinder und Frau Ebner ja sowieso nur Mittel zum Zweck - wenn man der Aussage der KV, das die Kündigung kein Schnellschuss sondern lange vorbereitet war, Glauben schenkt! Warum wurde der, achso wichtige, ZDF Gottesdienst dann nicht gleich abgesagt?
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    Endlich mal keine altmodische Kirchenmusik
Ich bin vor einigen Jahren genau wegen der mal etwas anderen Musik zum Chor von Frau Ebner gegangen. Und ich habe gesehen wie voll die Kirche bei den Konzerten und Gottesdiensten war. Der Klingelbeutel war natürlich immer prall gefüllt. Das freut den Pfarrer natürlich.. Die ersten Jahre war Pfarrer Anzinger auch voll begeistert. Warum wir dann plötzlich Benedicta eigens für Messen komponierten Lieder nicht mehr singen dürften, würde mich auch mal interessieren. War es Neid, das Frau Ebner die Anerkennung bekam und nicht der Herr Pfarrer?
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    Kirchenmusiker darf keine Liedpläne erstellen???
Aus Kirchenmusikersicht muss ich ganz klar mitteilen: 'Schuster bleib bei deinen Leisten.' Pfarrer predige und Kirchenmusiker spiele und kümmere dich um Musik! Was hat ein Priester im Liedplan zu wühlen? Absprache ok, aber Volksgesänge vom Priester ausgewählt? Ja bravo! Bei Laienmusikern ok, aber es ist in jeder Pfarrei üblich, dass der Kirchenmusiker die Liedpläne erstellt! Und ein kleiner Tipp an den 'Schuh-Schreiber': Es gibt auch Liedvorschläge der jeweiligen Diözese, an die wir Kirchenmusiker uns sehr gerne halten aber das können sie gewiss nicht wissen!
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    Ehrenamt - nicht einmal eine kleine Geste wert
Für die Solidarität mit der Chorleiterin „bestrafte“ Herr Anzinger wiederholt auch die Sänger. So war es angeblich aus finanziellen Gründen nicht mehr tragbar, dass ein Sänger als einzige Anerkennung zusammen mit der Urkunde für 5 bis 40 Jahre Mitgliedschaft EINE Rose überreicht bekam. Gern hätte sich der Herr Pfarrer auch das Papier und die Druckerfarbe für die Urkunde sparen können. Nicht nachvollziehbar ist deshalb, dass immer häufiger Geld für auswärtige Kirchenmusiker ausgegeben wurde, obwohl Frau Ebner diese im Rahmen ihres Vertrages unentgeltlich erbracht hätte.
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    Ehrenamt- keine kleine Geste wert
Für ihre Solidarität mit der Chorleiterin mussten regelmäßig auch die Sänger büßen. So war es z.B. aus finanziellen Gründen plötzlich nicht mehr drin, dass Sängern, zusammen mit der Urkunde, die sie für 5 bis 40 Jahre ehrenamtlichen Einsatz bekamen, EINE Rose (nicht etwa ein Blumenstrauß) überreicht wurde. Dann hätte sich die KV aber auch gleich das Papier für die Urkunde, die sich bestimmt niemand übers Bett hängt, sparen können. Merkwürdig ist nur, dass andererseits Geld offensichtlich keine Rolle spielt .... (wurde bereits mehrfach erwähnt)
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    Zum Contra 'Die Rose wurde nicht des Geldes-wehen abgeschafft
Dass die Rose nicht des-Geldes wegen abgeschafft worden wäre ist uns Sängern neu, zumal es uns damals beim Besuch des Herrn Anzinger in der Probe so verklickert wurde, dass es aus Kostengründen so entschieden wurde. Diskussionen bzgl. 'der Rose' gab es nie unter den Chorsängern. Eine bestimmte Gruppierung ehemaliger Sänger hat sich bzgl. Geld des öfteren aufgeregt, das stimmt. Für 30 Euro Prämiengutschein bei 50x Ministrantendienst müsste eine Rose oder Süßes f. die Kinder, im 5-Jahres-Rhytmus, eigentlich drinnen sein, würde man meinen!
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    Sänger bzw. Ministrant = EHRENAMT!!!
Da anscheinend das Pro-Argument 'Ehrenamt nicht gleich Ehrenamt?' eines(er) ContraSchreiber(in) falsch oder gar nicht verstanden wurde weise ich darauf hin, dass es bei diesem Text gerade nicht um die Ergoldsbacher Kirchenmusikerin sondern um die EHRENAMTLICHEN Sänger und um die Ministranten geht! Bitte erst intensiv und genau lesen, dann klappt das mit dem Verstehen auch besser. Oder sind die Ministranten inzwischen auch angestellt???
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    Singverbot in allen Einrichtungen der KV Ergoldsbach
Betreten darf Frau Ebner und ihre Chöre die Kirche und die Einrichtungen noch welche unter der Obhut der KV Ergoldsbach stehen. Dort singen darf Frau Ebner und der Chor unter ihrer Leitung jedoch nicht mehr. Für Taufen, Hochzeiten und Bestattungen müssen sich die Eltern, Brautpaare und Trauernden eine andere Pfarrei suchen. Den Gemeindemitgliedern wird hier ein großes Stück Entscheidungsfreiheit genommen!
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    Zusatz bzw. Antwort auf das Contra zum Pro-Argument: Kirchenmusiker darf keine Liedpläne erstellen?
Ja dann kann und darf sich Ergoldsbach ja glücklich schätzen, als Zentrum der Geistlichkeit einen Bischöflich Geistlichen Rat zu beherbergen, der neben Theologie auch noch Kirchenmusik studiert hat. Ein Priester hat nämlich in keinster Weise einen Liedplan zu delegieren. Hier wäre es doch schön, wenn sie sich eben dies einmal vom Kirchenmusikdirektor erklären lassen würden, dann sind sie auf dem richtigen Stand und verbreiten keine unnötigen Unwahrheiten über das Amt von uns Kirchenmusikern!
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    Zur Frage „Wie soll es weitergehen“
Das sinngemäß mehrfach gebrachte Argument, wenn’s nicht passt, dann passt‘s nicht, trifft nicht zu. Viele Jahre hat die Chemie gestimmt, bis zu bestimmten Zwischenfällen. Wenn Herr Anzinger ernsthaft an einem Neuanfang interessiert wäre und es nicht, wie 2018, bei einer Absichtserklärung bleiben würde, wären sicher auch Frau Ebner und die Chöre zu einem „Schwamm drüber“ bereit. Ein von beiden Seiten akzeptierter Mediator könnte hilfreich sein.
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    Zum Contra 'Die Gesamtverantwortung liegt beim Pfarrer (...)'
Zur Info vorab: 'liturgisch' schreibt man ohne 'h' . Wer solch wichtige Wörter zum wiederholten Male nicht korrekt schreibt, hat vermutlich wenig Ahnung einer Liedplanabwicklung! Sie können und dürfen sich gern im Kirchenmusikreferat der Diözese Regensburg darüber informieren, WER in der REGEL einen Liedplan zu erstellen hat. Von Gregorianik, über Klassik bis hin zu modern. Eine gut funktionierende Kirchenmusikabteilung braucht eine solche Mischung. Laut meiner Erfahrung ist meine Kollegin, Frau Ebner, immer eine Verfechterin ausgewogener Literaturauswahl.
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Folgendes Pro wurde am 21.05.20 aus dem Contra: Die Kirchenverwaltung Ergoldsbach mit ihren Mitgliedern... entfernt! *Demokratisch gewähltes Organ* bei einer Wahlbeteiligung von 5%?!!!
Source: www.pfarrei.ergoldsbach.net/pw/downloads/sonstiges/2018/ergebnis-kirchenverwaltungswahl-2018
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    Benedikta
Immer wieder wird in Contra-Argumenten betont, dass die Kirchenverwaltung nicht darüber spricht, warum Frau Ebner gekündigt wurde. Sie hat doch eine tolle Arbeit gemacht: in 10 Jahren mehrere Chöre aufgebaut, die auch ständig im Einsatz waren, dazu noch eigene Chorsätze geschrieben. In welcher Pfarrei im Umkreis gibt es Ähnliches ? Das kostet natürlich viel Zeit und Mühe und leider denken immer noch allzuviele Menschen, dass Musiker alles kostenlos machen müssten. Aber Diplom Kirchenmusikerin ist ein Beruf, der ein Studium voraussetzt. Ich denke, dass Frau Ebner der KV zu teuer war.
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    Falsch gesetzte Beiträge zu melden hat nichts mit Manipulation zu tun
Ein Pro zur letzten Contra Aussage! ...Ich könnte jetzt schreiben "schön, dass es nicht nur der Contra- Seite so geht" - mach ich aber nicht. Es ist traurig, aber eine ernsthafte Debatte ist hier nicht möglich ... Von Pro wurden nur Contra Argumente gemeldet die falsch und als PRO gesetzt wurden. So funktionieren Debatten! Was hier aber Seitens Contra passiert ist Manipulation einer Debatte!!!
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Bitte gebt doch den Kindern und erwachsenen Sängern und Sängerinnen nach diesem Lockdown ein Stück Normalität und Sicherheit in ihrer Freizeitgestaltung zurück. Die Pandemie hat nicht nur das Leben einzelner Menschen verändert, sonder das aller Menschen....
Source: Sandra Haindl
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    Ein Schritt zurück ist oft besser als in das Ungewisse zu treten
Krise und Pandemie heißen umdenken! Kann man da nicht zurückfahren und den Menschen wie den Kindern ihre gewohnte Sicherheit in der Gemeinde zurückgeben und Frau Ebner als Chorleiterin wieder begrüßen? Ich denke Ja!
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    Plötzlich stehen fast 100 Menschen der Gemeinde vor dem Nichts
Eine Kirchenverwaltung sollte lt. Bistum, Einrichtungen der Gemeinde erhalten und nicht schließen oder zerstören. Falls sich die Kirchenverwaltung aber nur für den Herrn Pfarrer verantwortlich fühlt und nicht für die Mitglieder in der Gemeinde, sollte diese wie im Leserbrief der Landshuter Zeitung gesagt wurde, ihre Zelte im Pfarrgarten aufschlagen und einziehen.
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    Zur Ungleichbehandlung von Ehrenämtern
Anscheinend hat da jemand etwas falsch verstanden. Es geht hier nicht um die Chorleiterin, sondern um die Ungleichbehandlung der ehrenamtlich singenden Spatzen im Vergleich mit den Ministranten. Oder glaubt jemand im Ernst, dass die Chorsänger bezahlt werden?
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    Wo bleibt da der Respekt?
Warum diese Pedition unterstützen? Weil in Ergoldsbach das kirchliche Mittelalter zurück gekommen ist, könnte man meinen. Es werden Hausverbote für das Gotteshaus ausgesprochen und einer diplomierten Kirchenmusikerin verboten, auf Wunsch der Angehörigen, bei der Beerdigung eines lieben Verstorbenen zu singen. Ist das Nächsensliebe, Mitgefühl, Gotteswille oder eben die Willkür eines einzelnen Mannes, der eine alleinerziehende Mutter, aus welchen Gründen auch immer, mit allen Mitteln, der Kirche und sich selbst fernhalten will? Warum handelt ein katholischer Pfarrer so? Wo bleibt da der Respekt?
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    Zum Contrabeitrag unter dem Probeitrag 'ZDF Gottesdienst'
Ja, da sind sie ja wieder, die 'Schichtarbeiter' der Contraseite. Es stellte sich schon die Frage, wo denn die Gegendarstellungen bleiben. Nun ja - wenn der ZDF-Gottesdienst vom Faschingssonntag 2020 als Konzert bezeichnet wird, dann scheint es mit dem liturgischen Wissen nicht weit her zu sein! Also bitte ruhig Blut. Wenn ein Gottesdienst mit zwei Chorliedern als Konzert bezeichnet wird, würde mich interessieren warum es dann in der ganzen Diözese überhaupt noch Chöre gibt, die Gottesdienst (mit) gestalten!
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Für die Einstellung einer Chorleiterin liegt der Grund wahrscheinlich darin, dass die Kirche Ergoldsbach einen erfolgreichen Chor haben wollte. Ein Chor ist aber auch nach über 12 Jahren intensiver Arbeit keinesfalls ein Selbstläufer und braucht weiterhin eine gute Führung durch die Musiknoten und durch stimmliche Koordinierung . Ich weiß nicht was die Kirchenverwaltung sich bei der Kündigung dachte, dass sich der Chor von selbst leitet? Die Kirche Ergoldsbach wollte qualitativ hohes Musikniveau und das hat sie auch bekommen! Warum soll das jetzt nicht mehr das Gewünschte sein?
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    Was geschied hier?
Ihr habt hier eine sinnvolle Petition gestartet, es wird bedeutsam wie wichtig das nicht nur für euch, sondern auch der Gemeinde ist. Ich schreibe mit gutem Gewissen ein Pro zu meiner Stimme dazu, um euch auf die Schulter zu klopfen. Wahrscheinlich wird dieser wie man hier mitbekommt, gleich wieder zu Nichte gemacht und ich werde mit Contras beleidigt und fast schon drohend niedergemacht, so wie es meinem Mann und meiner Tochter hier erging. Es ist erkennbar von wem diese Argumente kommen und wir werden das den Verantwortlichen dieser Seite auch jedenfalls melden.
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Lese gerade den Flyer, der in meinem Briefkasten gelandet ist und wow!!! Daraufhin habe ich mich ein bisschen in die Petition eingelesen und finde es unfassbar, was da passiert. Ich komme aus der KFZ Industrie und muss es deshalb in meine Worte fassen: Wer nimmt ein erfolgreiches, technisch einwandfreies und vielversprechendes Fabrikat vom Band, das mehr als gewinnbringend ist, nur weil es einer Hand voll Menschen nicht gefällt? Die Menschen, die gegen diese Chorleiterin sind, sollten nochmal in sich gehen und überlegen! Lieber Chor, ich hoffe ihr bekommt sie mit unseren Stimmen zurück!
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Durch Androhungen von staats- und kirchenrechtlichen Konsequenzen dürfen Pfarrangehörige an ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung nicht gehindert werden! Dieser Einschüchterungsversuch ist indiskutabel.
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Ich bin kein Gemeindemitglied, ich lebe in München. Frau Ebner (Bene) habe ich persönlich durch einen tragischen Verlust kennengelernt. Ich konnte Frau Ebner mit ihrem Chor live erleben und war begeistert von der Gesamt-Atmosphäre in der Kirche. Jede Kirche sollte sich glücklich schätzen mit so einem tollen Chor den Gottesdienst in harmonischer Stimmung abzuhalten. So werden Kirchen gefüllt.
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Die Kinder und Jugendlichen brauchen einen Menschen der sie von Handy, Computer usw. wegholt und das schafft die Benedicta seit Jahren in jeder Altersklasse! Bei ihr und ihrer Freudeausstrahlung kann sich kein neues Multimedia durchsetzen und das ist gut so in dieser digitalen Zeit! Wir brauchen Benedicta zurück.
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Wenn diese grundlose und ohne Abmahnung durchgeführte Kündigungsweise in der Kirche legal ist, dann müssen Bayernweit Kirchenmusiker*innen um ihren Arbeitsplatz fürchten, da ihnen jederzeit gekündigt werden kann! Sollte das gängige Praxis werden und andere Gemeinden nehmen sich dieser Vorgehensweise an, wird ein Teil der Kirche sterben und damit auch die Musikhochschulen für Kirchenmusik! Dann sollte man auch gleich noch die Orgel entfernen, die nimmt ja nur Platz weg und kostet Geld!
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Contra

What are arguments against the petition?

    Die Berechtigung der Kündigung wird sich zeigen
Jedem Arbeitgeber - auch einem kirchlichen - muss es möglich sein, sich im Rahmen des gesetzlich Zulässigen von einem Arbeitnehmer zu trennen. Die Kirchenverwaltung sah offensichtlich keine weitere Basis mehr für eine weitere Zusammenarbeit und hat deshalb (wohl einstimmig) den Beschluss gefasst, das Arbeitsverhältnis zu beenden. Gegen die Kündigung wurde nach Angaben von Frau Ebner jedoch Klage eingereicht. Es wird sich also zeigen, ob diese zu Recht erfolgte. Ich hoffe, dass diejenigen, die von "Selbstjustiz" o.ä. gesprochen haben, dann wenigstens eine gerichtliche Entscheidung akzeptieren.
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    Kündigung während der Corona-Krise?
So wie es sich für mich darstellt, muss die Kündigung wohl irgendwann Anfang/Mitte März ausgesprochen worden sein, wenn sie zum 30.6. wirksam werden soll. Da ging's mit Corona in Deutschland gerade mal los, von Einschränkungen etc. war da noch keine Rede, oder? Die Entscheidung zur Kündigung sei, so die Verlautbarungen der KV, nach langen Überlegungen gefallen. Also sicher bevor Corona spruchreif wurde. Der Zusammenhang ist meiner Meinung nach an den Haaren herbei gezogen.
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    Wenn's nicht passt, dann passt's einfach nicht
Wenn ein Chef seinem Angestellten kündigt, weil schlichtweg das persönliche Verhältnis nicht passt, dann wird ihn der Chef nicht wieder einstellen, auch wenn die Kollegen, die Kunden oder andere ihm noch so oft zu verstehen geben, dass SIE gut mit dem Gekündigten ausgekommen sind und dass der Gekündigte doch sehr gute Arbeit geleistet hat. Noch weniger wahrscheinlich wird eine Wieder-Anstellung, wenn die Fans des Gekündigten dem Vorgesetzten sagen, dass er ein narzistischer Ars... ist.
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    Gab es wirklich keine Gespräche?
Es wird immer und immer wieder behauptet, dass keine Gespräche mit Frau Ebner stattgefunden haben. Ist das so? Im Flugblatt an alle Haushalte ist zu lesen, dass es kein Geheimnis sei, dass es Differenzen gab. In der Zeitung war zu lesen, dass es durchaus Vermittlungsversuche gab ... Und immer und immer wieder ist hier auch zu lesen, dass die Gründe öffentlich gemacht werden müssen. Einmal wird sogar gefordert, dass dies vor der Kündigung hätte erfolgen müssen. Hääää?! Wem außer den Vertragsparteien geht das wirklich was an?
Source: www.idowa.de/inhalt.ergoldsbach-balance-finden-und-in-frieden-singen.bc679b68-611b-487a-9fef-6342a9247deb.html
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    Wie soll dieses Arbeitsverhältnis fortgesetzt werden?
Wie so oft, werden wohl beide Seiten nicht ganz unschuldig sein. Inwieweit es Gespräche gab und diese vergeblich waren, entzieht sich meiner Kenntnis. Was ich indes kritisiere ist Folgendes: Wenn Frau Ebner - wie sie selbst sagt - um ihren Arbeitsplatz kämpft und eine Fortsetzung anstrebt, hätte sie sich doch bemühen müssen, dass derartige Anfeindungen wie sie hier oder an anderer Stelle erfolgt sind, unterbleiben. Und es braucht mir niemand erzählen, dass es diese Petition gäbe, wenn Frau Ebner ihre Unterstützer gebeten hätte, Ruhe zu bewahren und den Ausgang des Rechtsstreits abzuwarten.
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    "Gute Arbeit" ist kein Argument
Ich lese hier und bei den Kommentaren, dass Frau Ebner gute Arbeit geleistet habe. Nunja, dafür scheint sie ja auch angestellt geworden zu sein. Das ist Sinn und Zweck einer Anstellung! Der Arbeitgeber entlohnt den/die Angestellte(n) dafür, dass sie/er gute Arbeit leistet. Wenn dies bei Frau Ebner nicht so gewesen wäre, dann wäre der Vertrag sicher schon länger auf der Kippe gestanden. Wer braucht eine(n) Angestellte(n), die/der schlecht arbeitet? Ich kann deswegen "Fr. Ebner leistete gute Arbeit" nicht als Pro-Argument anerkennen - auch wenn die Aussage noch 100 mal bemüht wird.
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Ich hab die Gründe der Petition und zahlreiche Statements gelesen ... ich habe den Eindruck, dass es besser wäre mit den Verantwortlichen ins Gespräch zu treten. Seitens der Kommentierenden wird ziemlich viel schmutzige Wäsche gewaschen. Ist das tatsächlich im Sinne der Verfasserin Petition?
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Die Lösung, mit der beide Seiten zufrieden wären, ist ja bereits im Titel der Petition zu lesen: Liebe Chöre, gründet einen Verein und stellt Frau Ebner als Chorleiterin ein. Somit seid ihr unabhängig von einem Pfarrer Anzinger und einer Kirchenverwaltung
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    Schwache Begründungen der Petition
Zu den Begründundungen dieser Petition: 1) Fachkompetenz sowie 2) Kinder/Jugend/Chorleitung sind Voraussetzung für diesen Job. Hierfür wurde Fr. Ebner auch bezahlt. Alleinstellungsmerkmal nicht zu erkennen. Warum also exakt Fr. Ebner? Soz. Engagement (Punkt 3) ist in unserer Gesellschaft leider immer seltener zu sehen. Es ehrt Frau Ebner, dass sie engageirt ist, aber mit ihrem Arbeisvertrag hat dies nichts zu tun. Zu Punkt 4) Konzerte: Schön, dass es diese gab, aber auch für diese Einsätze wurde Fr. Ebner im Rahmen ihres Vertrags bezahlt- wie auch die weiteren ext. Beteiligten...
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Das Problem in Ergoldsbach ist nicht die Person Anzinger, sondern dass die Pfarrgemeinde seit Jahren immer mehr zu einem "Katholischen Gewerbeverein" mit eigenem Gebetshaus verkommt. Die Kosten für die engagierte Musik zu Pfingsten und Fronleichnam waren ja auch durch entsprechende Spenden gedeckt. Und wenn sich kein Ergoldsbacher oder Bayerbacher Katholik sich die Frage stellen traut, warum eine neue Firmenhalle nicht nur eingeweiht wird, sondern gleich der gesamte Sonntagsgottesdienst darin abgehalten wird, der darf sich auch nicht über solche Kündigungen wundern.
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    Zwei Seiten der Medaille
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Fr. Ebner nach einer zurückgezogen Kündigung einfach so weitermachen würde und die Kritiker der Kündigung (wieder) voller Freude in die Kirche gehen würden ... Was ist der tiefere Zweck dieser Petition? Das Ende der Amtszeit von Hr. Anzinger (wie schon in den Kommentaren zu lesen)? Viele, die sich um "ihre Benedicta" betrogen fühlen, wollen und können nicht sehen, dass eine Medaille - mag sie auch noch so glänzen - stets zwei Seiten hat. Wagt bitte auch den Blick auf die Rückseite.
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Was spricht dagegen, wenn die Bene die Chöre weiterhin ehrenamtlich leitet, ausgegliedert von der kath. Kirche als eigenständiger Verein und damit Konzerte gibt, so wie es andere Musikvereine und Chöre auch machen. Ein Auftritt in der Ergoldsbacher Kirche wird dann zwar auch nicht mehr möglich sein. ABer wenn von den wahlberechtigen Ergoldsbacher Katholiken nur 5% zur Wahl gehen, zeigt das ja ein deutliches Desinteresse an ihrer Kirche.
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Wenn die Musik nicht zur Lithurgie eines Gottesdienstes passt, wie es der Arbeitgeber fordert, dann ist die Kündigung berechtigt. Wenn sie ihre eigene Musik in Konzerten anbieten will, ist das ihr gutes Recht. Das hat aber mit ihrem kirchlichen Auftrag nichts zu tun. Und nur für diesen wäre sie bezahlt worden.
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    Keine Diskussion möglich
Diese Plattform ist für eine vernünftige Diskussion nicht geeignet. Wird von Pro-Seite auf ein Contra-Argument geantwortet, kann mit Unwahrheiten und schlecht recherchierten Daten argumentiert werden, ohne dass die Contra-Seite diese teils bewusst auf Hetze ausgelegten Postings unmittelbar richtig stellen kann. Das entspricht nicht meiner Vorstellung eines ernst gemeinten Diskurses.
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    Wer sind die "Guten" - wer die "Bösen"?
Auf dieser Plattform ist es nicht besser, als auf den meisten WebSites die Kommentare erlauben: Es überwiegen Mutmaßungen, Unwahrheiten und Hetze. Die Spaltung der Gemeinde/Community wird bewusst geschürt. Wer der eigenen Meinung nicht folgt, wird niedergemacht. Wenn versucht wird mit Argumenten zu kontern, wird das Niveau der Diskussion sofort wieder nach unten gefahren ... und bevor die Pro-Seite jetzt gleich wieder schimpft "aber IHR seid doch die Bösen und wir die Guten" > Ihr KÖNNT es auf euch projizieren - müsst ihr aber nicht ... das überlasse ich gerne der Phantasie der Leser
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    Wahlbeteiligung 5%
Vielleicht sollte man die aktuell 820 Unterstützer fragen, wo sie 2018 waren, als die Kirchenverwaltung zu wählen war. Bei 5% Wahlbeteiligung muß man sich nicht wundern, wenn sie kein Rückgrat gegen Dekan Anzinger haben. Hier sieht man sehr, sehr deutlich, was passiert, wenn man nicht wählen geht.
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Die Kirchenverwaltung Ergoldsbach mit ihren Mitgliedern Marion Weber Christian Liedl Beate Meister Günther Wimmer Roland Kraus Alfons Woidy Daniela Bauer ist das von den Pfarrangehörigen im Jahr 2018 demokratisch gewählte Organ. Die Kündigung von Frau Ebner wurde einstimmig beschlossen. Wer diesen Beschluss anzweifelt oder sich ihm gar widersetzt, treibt die Spaltung in der Pfarreiengemeinschaft Ergoldsbach-Bayerbach eklatant voran und widersetzt sich somit dem Willen des Heiligen Vaters, des Bischofs von Regensburg und Dekan Anzinger. Dies ist nicht zu dulden!
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