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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Das hart erarbeitete Geld der Menschen soll mal wieder verplempert werden.
Na da bin ich wirklich gespannt ob sie die Politik überzeugen können mal nicht die Steuergelder in den Sand zu setzen. Ich denke, wir haben bereits ausreichend Politiker die das hart erarbeitete Geld der Menschen zum Fenster raus schmeissen. Es ist ja nicht das eigene, das lässt sich dann immer leicht für alle mögliche Prestigeobjekte und unsinnige Vorhaben verplempern. Sollte es dieses mal wirklich anders kommen können? Man kann es nur hoffen.
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Ergänzung: Als ich das erste Mal vor fast 50 Jahren in die Region kam, fiel mir sofort auf, daß die wenigen Beherbergungsbetriebe "Fremden"-zimmer anboten, nicht etwa "Gäste"-,Zimmer. Leider kann ich die Aktion und ihre Entwicklung jetzt nur aus der Ferne beobachten, aber sie liegt mir sehr am Herzen und ist mit Sentiment und Emotion verbunden.
Quelle: H.W. Berlin
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Ich vermisse viele Stimmen aus der Zivilgesellschaft. Wie äußern sich die zahlreichen großen und kleinen Vereine der Region. NABU. BUND. FGV. Forstämter. Kirchengemeinden.die parlamentarischen Vertreter aller Ebenen. Kreistag.l Landtag, Bundestag. Gibt es Infostände in den großen Supermärkten? Wie stellt sich die Debatte in der Frankenpost dar? insgesamt positiv, neutral oder gar negativ? Gibt es eigene Vorstellungen zur behutsamen Weiterentwicklung eines sanften Tourismus? Allein schon die Entwicklung einer freundlich ,aufgeschlossenen, einladenden Atmosphäre ist sehr hilfreich.
Quelle: H.W. Berlin
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    Offene Diskussion
Habe heute schon gehörig PRO / Anti-CONTRA gegeben. Ich würde mich freuen, wenn alle mit ihren Namen die Diskussion beleben würden. Warum anonym ? Claus Preißner, Wurlitz 46, 95111 Rehau
Quelle: Claus Preißner, Wurlitz 46, 95111 Rehau
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    Sanfter Tourismus,, Trendsport Wandern!!!
Seit über 40 Jahren verbringe ich mit Kindern und Enkeln Ferien in der Region. Erster Wetterblick morgens auf den Kornberg. Letzter Blick abends auf den Kornberg. Viele Wanderungen auf den Kornberg. Einen Mountainbike Trailer haben wir bisher nicht vermisst. Ah ja okay, wir möchten in die Schwammerl und Heidelbeeren gehen,ohne Gefahr zu laufen, von einer Horde schreiender Mountainbiker umgekachelt zu werden..Es gibt viele Formen von sanften Tourismus.action-und Eventtourismus sollte dort konzentriert werden, wo er schon vorhanden ist.. Über die Vorsuchhütte oder Ersatz sollte man nachdenken. W
Quelle: eigener Text
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Es mag ja für manchen wirklich interessant sein, wenn die Zufahrtstrassen freigegeben werden und man mit Auto oder Lift bequem zum Turm hochfahren kann.Das ist aber kein Natiúrgenuss! Es gibt sicher eine ganze Mengen anderer Wanderer und Radfahrer die sich dann bedrängt fühlen und und weg bleiben. Vielleicht irren die Initiatoren mit ihren Prognosen was zu hoffenist und der Lift läüft unrentabel leer, wie bei der Prognosse für die Bahneröffnung nach Eger mit 400 Passagieren täglichsollte es sein wenn ich mich recht erinnere ,was nicht heißt das ich dagegen bin, denn in dieser Verbindung
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In einem Artikel hierzu in der FP vom 31.10. 2017 wird behauptet das Projekt ist eine einmalige Möglichkeit den Kornberg interessant zu gestalten und dem Kreistag sei sehr wichtig bei allen Entscheidungen die Bevölkerung mitzunehmem" und der Schutz der Netur und Umwelt einen hohen Stellenwert hätte." Hehre Worte die Bevölkerung zu beruhigen , Gegenargumente nicht hören zu wollen nur die eigene Meinung gelten zu lassen und wenn Ältere mit viel Lebenserfahrung ihre Meinung dazu äußern diese unqulifiztiert als von Ahnungslosen die schon vor zig Jahren die Schulbank drückten abzuwerte
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Eine Argumentation auf Basis von Fakten und Hintergründen ist schwer möglich. Im Vordergrund des geplanten Event Tourismus stehen 2 Aspekte: Fördergeld wird abgeschöpft - ohne Fördergeld käme keine Gemeinde oder der Kreis auf die Idee ein solches Projekt zu initiieren. Projektbefürworter sind meist Sport - Rad - und Wanderferne Menschen. Kein Kreisrat, kein Bürgergermeister der umliegenden Gemeinden ist vermutlich je auf den Kornberg geradelt. Die Ideen von Sachverständigen aus Großstädten und Eventmanagern werden gerne aufgenommen weil andere bezahlen.
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    Unsinn
Das geplante Invesitionsvolumen sollte sinnvoller genutzt werden - Brückenradweg zwischen Leupoldsdorf und Weißenstadt endlich erschließen (sinnvoll!!!) und das gute Projekt endlich mal auch besser vermarkten - dann könnte man dem Kornberg dieses dummes Experiment ersparen. Radfahren sollte Radfahren bleiben - Bergrunterrollen und dabei noch Ressourcen verschwenden weil man zu bequem ist den Bergauchraufzufahrendenmanrunterrollewill!!!
Quelle: Ichselbst
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Hier wird suggeriert das dieses Projekt einen bedeutenden und schwerwiegenden Eingriff in die Natur mit sich bringt. Schlechte Recherche und Stimmenfangende Aussagen die nicht den Tatsachen entsprechen sind unseriös. Als würde der ganze Kornberg zu einem Paradies für Rowdies von der Natur befreit. Das nur ein kleiner Bereich betroffen und umwelttechnisch nicht zerstört oder groß verändert wird, kommt nicht zur Sprache. man sollte bei den Fakten bleiben und nicht selbst darstellerisch einfach die Leute verrückt machen.
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    Der Region keine Chance geben
Hier möchten einige Personen, den Kornberg für sich beanspruchen und der Region keine Chance für Trendsportarten geben. Auf Diskussionen und gemeinsame Zusammenarbeit geht der Initiator nicht ein.
Quelle: Persönliche Meinung
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Ich bin für das Projekt am Kornberg! Das soetwas funktioniert kann man in Pod Smrkem im Isargebirge sehen. Eine sanfte Trailstrecke die Spaß und Sport für die ganze Familie bietet (stichwort: sanfter Tourismus). Die Region war wirtschaftlich am Ende nach dem Niedergang der Textilindustrie. Sie konnte durch ein schlaues und konsequentes Konzept zu einem Bike-Mekka für Familien, Profis und Sportbegeisterte gleichermaßen werden. Der Pessimismus der Peditionsbefürworter erstaunt mich schon gar sehr. Lieber ein begleitetes (aus-) sterben der Region?
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Tourismus ist ein wichtiges Standbein der Region. Daher ergibt es Sinn, dieses zu stärken. Immer vorausgesetzt, die Kollateralschäden sind gering. Die Einschnitte dürften sich in etwa in dem Rahmen bewegen, wie sie von Schwammerern fichtelgebirgsweit verursacht werden. Bisweilen sind regelrechte Trampelpfade ausgetreten. Kein Pilzesammler sorgt sich um Ruhezonen fürs Wild. Will sagen: Bevor wir die Naturschutzkeule auspacken, eigenes Verhalten überprüfen. Und hier keine Weltuntergangsszenarien aufziehen. Die Pro's lesen sich ja so, als würde der Kornberg samt Tier- und Pflanzenwelt zerstört.
Quelle: Chr. Nürnberger
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Jetzt wird es dann schon lachhaft. In der Aktuellen Beschreibung packt der Initiator dieser Petition seine Mutmaßungen mit rein. So sieht keine vernünftige Argumentation aus. Mein Verdacht der Selbstdarstellung wird immer konkreter. Von Straßen die freigegeben werden sollen ist die rede. Diese Petition ist unglaubwürdig.
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    Bravo, versetzen wir der Region noch einen weiteren Todesstoß und erfreuen uns am Aussterben einer Region
Dieses Projekt könnte einer fast ausgestorbenen Region neuen Wind einhauchen und die Attraktivität der Region vor allem für hier lebende jüngere Menschen erhöhen. Rentnerparadiese gibt es breits genügend in ländlichen Gebieten man sollte alles dafür tun um diese Entwicklung im Fichtelgebirge aufzuhalten. Meiner Meinung nach ist diese Petition ein wunderbares Beispiel für die schon legendäre Borniertheit und Engstirnigkeit einiger Franken. Am Kornberg gibt es noch genug ruhige Ecken und ich kenne meinen Hausberg In- und Auswendig!
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    In die Zukunft denken!
Endlich ist die Bundeswehr weg und damit eines der größten Hinternisse bei der Erschließung der Kornberges, schon tauchen Naturschützer auf die eine schon längst nicht mehr unberührte Natur schützen wollen. Sie erachten, folgt man ihrer Argumentation, sogar die breit ausgebauten Wege und Rückeschneisen als schützenswert. Diese "nurnixverändern-Apostel" sollten mal den Kopf heben über den Kornberg hinwegschauen was sich anderswo tut, sowohl Tourismus als auch Natur. Es geht nämlich auch beides nebeneinander.
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    Bildungsreise wagen
Besuchen Sie als Interessierte doch einfach mal eine vergleichbare Anlage. Ähnlich in der Größe und vom Liftbetrieb dürfte Elstra in Sachsen sein. Das geht ganz anders zu als die Befürchtungen und düsteren Visionen es hier vorgaukeln wollen. Ein Berg wird für viele überhaupt erst zum Bezugspunkt in der Region. Und das ist eine Chance, all die anderen Geschichten weiterzutragen.
Quelle: Eigenes Erleben
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