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    Smartphone als Behinderung
Kein Mensch ist darauf angewiesen, im Straßenverkehr auf sein SP zu schauen. Bei menschen, die sich auf diese Weise in Lebensgefahr begeben, sollte man eher über Entmündigung nachdenken.
1 ellenérv Mutat
Die farbliche Gestaltung der Lichtsignale sowie die Lautstärke der akusstischen Signale sind verbesserungswürdig. Hier stimme ich zu. Bodenampeln zu installieren, weil manche Menschen dem Straßenverkehr, an dem sie teilnehmen, weniger Beachtung schenken als dem Smartphone, widerspreche ich entschieden. Wollen wir dann in 10 Jahren Zäune an den Gehwegen installieren, dass VR-Brillen-Nutzer nicht versehentlich auf die Straße laufen können? Eigenverantwortung ist essentieller Bestandteil von Mündigkeit!
1 ellenérv Mutat
    Downhead-Generation...
Wäre es statt der U-Bahn ein Auto gewesen, wäre jetzt wieder die ganze "Tempo-30-Fraktion" auf die Barrikaden gegangen. Es gibt aber nur zwei Möglichkeiten um so etwas, unbeachtet der Fahrzeugart, zu vermeiden: Entweder man verbietet Smartphones nicht nur in Autos, sondern generell im Verkehr (ja, auch Fußgänger werden abgelenkt - wie man sieht!) oder man akzeptiert die "Downhead-Generation" und baut entsprechende Fußgängerüberwege (auch als Brücken oder Unterführungen bekannt).
0 ellenérv Ellentmondani
Ich gebe den finanziellen Aspekt zu bedenken. Die neue U-Bahn ist immer noch nicht komplett fertig, denn unterirdisch wird immer noch fleißig nachgebessert und die oberirdischen Arbeiten werden sich noch über mind. zwei Jahre hinziehen. Die Instandhaltungskosten dieser Tunnelanlagen (incl. unterirdischem Tausendfüssler) wird Düsseldorf auf Dauer gar nicht finanzieren können. Wegen 500 m U-Bahn-Tunnel hätte Duisburg die U79 eigentlich einstellen müssen. (Die Denkmodelle dazu konnte man über Jahre in der Presse verfolgen.) Kosten-Nutzen stehen in keinem Verhältnis.
0 ellenérv Ellentmondani
Menschen, die sich in den Straßenverkehr begeben, jedoch mutwillig ihre Sinne blockieren, haben sich bewußt dafür entschieden ggf. ihr Leben zu lassen. Früher gab es mal die Regelung, dass man beim Autofahren nicht zu laut Musik hören darf, damit man das Martinshorn nicht überhört. Das zielt exakt auf diese Thematik. Vom biologischen Aspekt betrachtet, würde es sich um Evolution und natürliche Auslese handeln. Ich höre schon die Buh-Rufe der Wischiwaschis.
0 ellenérv Ellentmondani

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